Mafia II: Publisher Take-Two weist Rassismusvorwürfe von UNICO zurück
Man geht verantwortlich damit um
Take-Twos CEO Strauss Zelnick hat Vorwürfe zurückgewiesen, wonach Mafia II alle Italiener und Italo-Amerikaner als gewalttätige Gangster darstellt.
Laut Zelnick hat man mit dem Spiel einen "bedachten und verantwortlich" Ansatz für dieses Thema verfolgt, das schon "seit Jahrzehnten" in Film, Büchern und Fernsehen verwendet werde.
Wie Gamasutra, berichtet, habe auch niemand von der Organisation UNICO, von der die Vorwürfe stammen, den Titel jemals gespielt oder gesehen.
UNICO repräsentiert Italo-Amerikaner in den Vereinigten Staaten und wirft Take-Two vor, dass man jungen Leuten mit dem Spiel falsche und "erniedrigende" Klischees eintrichtert.
Zelnick führt im Gegenzug an, dass das Spiel lediglich für Erwachsene freigeben und keineswegs an junge Leute gerichtet sei. Zudem stehe man vollständig hinter seinen kreativen Teams und ihren Produkten, wozu eben auch Mafia II zählt.
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Kommentare (5) Latest comment vor 2 Jahren
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Mann, mann, mann (extra mit zwei M)..
Und wenn man Italo-Amerikaner fragt ist es bestimmt jedem egal.
Ob die Russen bei GTA IV auch gesagt haben "wir sind gar nicht alles kriminelle, sondern nur 70%?".
Vor allem denkt man, wenn man Mafia hört, zu erst an Italo-Amerikaner.
Wenn ich Yakuza höre denke ich an Japaner und Tätowierungen auf ihren Rücken.
Wenn ich an die Triade denke denke ich auch direkt an Chinesen.
Es wird ja bestimmt auch Mitglieder der Organisationen geben die nicht japanischen Ursprungs sind.
Und man denkt als Zuseher oder Spieler auch nicht das alle Chinesen kriminell sind usw.
Vor allem kamen mir die Charaktere in der Demo recht sympathisch rüber und einer wurde auch nur zum Ganoven, da er aus Italien fliehen musste und unfreiwillig diesen Weg einschlug.
Was aber wieder so typisch ist ist das die Kritiker das Spiel nicht angespielt haben, um überhaupt beurteilen zu können wie die Charaktere rüberkommen.