Call of Duty: Black Ops - Test
Brachiales Action-Opus mit Schönheitsfehlern
Wunder geschehen immer wieder. Call of Duty: Black Ops hat zum ersten Mal in der Geschichte der Serie eine richtige Handlung und Charaktere zu bieten. Keine lose zusammenhängenden Ballerbuden und keine Figuren, die nach zwei Missionen das Zeitliche segnen. Entwickler Treyarch erzählt vielleicht nicht die innovativste und packendste Story, aber lieber fröhlich bei Verschwörungstheorien und Vietnam-Filmen klauen als ein kruder Mist wie bei den letzten Teilen.
Noch dazu werdet ihr bis zum Schluss vor patriotischem Quatsch verschont. Ganz am Ende können sie sich zwar ein Hoch auf die amerikanische Nation nicht verkneifen, das Spiel ist aber meilenweit von World at War entfernt, das Hitlers-Volkssturm-Aufgebot mit seinen Alten und Kindern als fieses Ungeziefer bezeichnete.
Doch nicht nur auf diesen beiden Gebieten ist Black Ops ein kleiner Schritt nach vorne. Endlich ist die Kampagne nicht nach fünf bis sechs Stunden vorbei, sondern beschäftigt euch zumindest auf „Söldner" locker sieben bis acht. Noch dazu liefern die 15 Missionen eine Abwechslung, die ihresgleichen sucht und die Konkurrenz aus dem Hause EA, Medal of Honor, zumindest in diesem Punkt alt aussehen lässt. Ja, gerade im ersten Teil hat man immer mal wieder ein Deja-Vu-Gefühl und ärgert sich über das zum Teil antiquierte Skript-System, aber spätestens zum Ende hin liefert Black Ops einen Höhepunkt nach dem anderen.
Da kämpft man sich durch dichte Giftgas-Schwaden, nur geschützt durch einen brüchigen Schutzanzug. Dirigiert über den Taktikbildschirm eins SR-71 Aufklärungsflugzeuges in Echtzeitstrategie-Manier eine Truppe Spezialisten durchs Feindgebiet. Steigt in einen schwerbewaffneten Kampfhubschrauber und liefert sich harte Gefechte mit Bodenabwehrstellungen. Oder schleicht sich durch ein schwer bewachtes Lager, dessen Scheinwerferkegel den Tod bedeuten. Ja, die meisten Elemente hat man schon einmal woanders gesehen. Hier bekommt man sie aber praktisch mit einem Schlag mitten ins Gesicht gehauen und es passt.
Die meiste Zeit seid ihr dabei mit Alex Mason unterwegs, einem ehemaligen CIA-Agenten, der im Laufe der Geschichte so richtig durch die Mangel gedreht wird. Wir schreiben das Jahr 1961 und die Welt steuert auf einen Atomkrieg zu. Auf der ganzen Welt werden Stellvertreter-Kriege geführt. Von einem kaltem Krieg kann hier nur noch auf dem Papier die Rede sein. Und mittendrin Mason und seine Kameraden Woods, Weaver und Bowman.
Gleich ihr erster Auftrag, der Sturm auf die Schweinebucht, endet in einer Katastrophe. Die Russen nehmen ihn gefangen und stecken ihn für Jahre in ein sibirisches Arbeitslager. Er wird gequält, gefoltert und muss immer wieder ums nackte Überleben kämpfen. Immer am Rande der Erschöpfung und des Wahnsinns. Passenderweise bietet ein brutales Verhör den Rahmen der Handlung. Ihr erlebt die einzelnen Aufträge praktisch als Erinnerungen, während er mit bohrenden Fragen und Elektroschocks drangsaliert wird.
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Am eigentlichen Spielverlauf hat sich wenig geändert. Rennen, schießen und sterben. Selbst auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad genügen drei bis vier Treffer und ihr werdet wieder eine Station zurückgesetzt. Die KI ist zwar nicht sonderlich intelligent, doch dafür sehr treffsicher und stürmt auch mal auf euch zu, wenn ihr gerade nachladet. Einzelne Situationen lassen sich sogar nur durch Trial and Error bezwingen. Weiterrennen, um den nächsten Skriptpunkt zu erreichen, oder stehenbleiben und kämpfen? Wie schon bei den Vorgängern gibt es eine Menge Abschnitte, bei denen die Feindeshorden kein Ende kennen. Mal macht das Sinn, wie mitten in der Tet-Offensive, mal weniger, wenn ihr über die Dächer von Hong Kong einem Informanten zur Flucht verhelft.
Und genau in diesen Momenten wirkt das Gameplay antiquiert. Eingesperrt in ein Korsett aus Skripten und der zugegebenermaßen erstklassigen Inszenierung. Besonders in engen Räumen, verfolgt von einer gewaltigen Masse von Gegnern, wird Taktik klein und Glück groß geschrieben. Zum Beispiel, wenn sich zwei Gegner von vorne mit einer Schrotflinte auf euch stürzen, während von hinten weitere Schergen fröhlich mit Handgranaten werfen. Kein Platz zum Ausweichen und viele Durchgänge, bis endlich der nächste Speicherpunkt erreicht war. Frustrierend und unnötig. Einziger Lichtblick: Die neuen Waffen-Add-Ons. Wie im Multiplayer könnt ihr nun auch in der Kampagne Waffen mit Magazinerweiterungen, verschiedenen Zielvorrichtungen oder zum Beispiel einen Flammenwerfer finden. Das erweitert die taktischen Möglichkeiten und macht diese Phase des Spiels erträglich.
Zum Glück seid ihr im zweiten Teil der Kampagne über weite Strecken unter freiem Himmel unterwegs, schlagt euch durch das tropische Vietnam und das eiskalte Sibirien. Hier gibt es mehr Raum zum Taktieren und Manövrieren. Hier bedeutet eine Granate nicht gleich das sofortige Ende und ihr genießt auf einmal prächtige Panoramen statt dröger Hinterhöfe. Fast könnte man meinen, dass mal mehr, mal weniger talentierte Teams an den einzelnen Abschnitten saßen, so unterschiedlich ist die Grafikqualität. Unterm Strich ist Black Ops technisch ein kleines Stück besser als Modern Warfare 2, zieht aber beim Art Design den kürzeren.
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Kommentare (65) Latest comment vor 2 Jahren
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und technische probleme hats auch? oh mann.. naja nicht so schlimm.. solange es am wochenende läuft....
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Ist es ja nicht.
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Auf Schwer habe ich für Killzone 2 auch 7h gebraucht.
Habe in einigen Foren zudem gelesen das ein paar auf Normal bereits nach ~4h durch sind.
Lässt mich dann eher mit 6h rechnen. Gut, erfahrener Spieler, aber trotzdem.
Selbst ~7h auf Söldner, kaum bis keine grafischen Fortschritte (sub720p, keine konstanten 60fps (habe ich zumindest so rausgelesen)), dieselben Gameplay schwächen etc. sind für mich keine 9/10.
Auch wenn der MP wieder gut sein sollte.
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hier noch was für GS-Jäger:
Kleiner Tipp: drückt im Hauptmenü abwechselnd LT und RT mehrmals schnell hintereinander und danach geht ihr zum Rechner hinter euch und drückt und haltet die X angezeigte Taste.
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Zum Thema Schwächen: Ja, in der ersten Hälfte nerven ein paar öde levels. Zum Ende hin wird es nicht nur extrem gut, sondern bietet dank der Story mehr Sinn, als zum Beispiel Modern Warfare 2. Das Gesamtpaket ist einfach hervorragend. Und deshalb gibt es bei mir die 9. Die Kampagne selbst ist für mich eher ne 8.
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Besonders für einen reinen Singleplayer.
Viel zu oft wurde sich über eine kurze Spielzeit beschwert.
Du selbst empfandest die kurze Spielzeit der Kampagne von MoH als "kopfzerbrechend".
Finde es legitim wenn man bei einem Spiel wie CoD BO, als Singleplayer Spieler, sich mit der Spielzeit beschäftigt und es auch ankreidet wenn im Test 7-8h angegeben sind und man in Foren von noch weniger hört.
Ob das nun für den ein oder anderen nervig ist ok, kann man nichts machen.
Kann ja nicht vorher jeden fragen ob er eine Diskussion zu Thema X nervig findet. Nervt ja dann selbst auch.
Und die Spielzeit mit einem höheren Schwierigkeitsgrad zu strecken ist immer diffizil.
Besonders wenn es um CoD geht.
@Mr Anderson
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Ein differenzierteres Wertungssystem, was Singleplayer und Multi extra bewerten würde, wie etwas bei *Gaymestahr*, darf ich das hier schreiben ? (ich verfälsch das mal vorsorglich ;] ) find ich auch besser. Gibts hier leider aber nicht, aber deshalb bekackt ich mich nicht wegen der Wertung.
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mit den selben nervigen fehlern etc
für nix neues im gameplay & nen paar neue mp komponenten
witz
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Ich werde mir das Spiel aber eh nicht kaufen,ist für mich alles der gleiche Mist...indeckunggeh^^
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Jaja, jedes mal dasselbe:]
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nee mal ganz ehrlich ich find auch das man bei solchen titeln an die "solospieler" denken sollte..ich bin auch so ein multiplayer muffel (weil ich einfach keine zeit hab jeden tag zu zocken..)
naja ist ja jetzt auch egal...hab ich das jetzt richtig verstanden kris das du auf "normal" gespielt und 8-9 std. gebraucht hast? also ist es von der spielzeit her so "lang" wie halo reach?? weil das war noch in ordnung(nicht mehr so lang wie halo 3 aber naja...in ordnung halt;)...hmm ich überleg noch..reizen würde mich das game schon...das problem an den cod's ist ja das die im preis so gut wie gar nicht fallen..warten lohnt sich also nicht... oder vllt doch nur aus der videothek? haben die das dann da auch uncut? oh man...
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Ich will endlich wieder Spiele wie Half Life die nur für SP produziert wurden und der MP nen Bonus war und nicht Hauptbestandteil des Spiels"!
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Noch schlimmer sind die Leut die sich das jedes Jahr auch noch kaufen.
Das letzte gute CoD war United Offensive ,als Gray Matter Interactive noch nicht ein Teil der Hure Treyearch war.
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Ich meine was soll man denn noch alles reinpacken, bevor es auf einmal ganz schnell langweilig wird??? Dann regen sich alle wieder auf zu wenig Abwechslung. BF BC 2 hab ich auch in acht Stunden durchgehabt und trotzdem fühlte ich mich gut unterhalten. Zwar kurz aber dafür durchweg unterhaltsam, kein Leerlauf, genau das was man ja immer will als Spieler.
Wer sich COD, BF BC oder ähnliches holt, der spielt das hauptsächlcih wegen dem MP und sieht den SP als nette Dreingabe.
So und die Wertung geht für mich völlig i.O.
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Die GamePro im übrigen auch.
Hab im übrigen gerade mal AdBlock abgeschaltet..
Ach, hasst mich
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bei Uncharted 2 hatte ich auch "nur" 10std spielzeit und das ist ein spiel wo man eher kampagne spielt statt multiplayer..
aber naja, is mir eig. egal ob ihr das scheiße findet...ich werds mir holen und glücklich werden, gerade das mit den Bots gefällt mir richtig gut und das man zusammen (Splitscreen) online spielen kann ist auch ein geiles feature!!!!
-peace
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Habs gestern ein paar Stunden gsezockt und jawohl, es verdient eine gute Wertung, es ist gut, aber 9/10 ist doch übertrieben.
Natürlich wird es nie einen Tag geben, an dem hier zugegeben wird, dass das Wertungssystem ausser Hand geraten ist und seit 2010 ausser in Ausnahmen gar nicht so viel Sinn ergibt.
Warscheindlich müsste man sich mal die Mühe machen, und alle Gamereview scores schön auflisten, damit das Problem erkannt wird. Das ganze über die letzen 3 Jahre hinweg, damit man auch Vorgänger etc dabei hätte. Da würde noch mancher die Stirn runzeln.
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Das hat natürlich auch einen subjektiven "Touch" aber mir erscheint vom Gros der Tests hier, die 5/10 nicht als der Durchschnitt.
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Aber das kann auch einfach an meinem subjektivem Eindruck liegen, ich hätte CODBlops wohl auch niemals eine 9 gegeben oder, GTA4 eine 10 oder DA:O oder DoW2.
Und eigentlich sind Bewertungssysteme an sich ja Unsinn, von daher nvm.
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Wird es eigentlich einen gesonderten Test für Black Ops (Wii) geben?
Wäre interessant zu erfahren, was Treyarch aus der kleinen weißen Kiste rausholen konnte.
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Danke für die Mühe.
Ich werde es zwar hauptsächlich auf PS3 zocken, WaW und MW1 fand ich aber auch auf der Wii online sehr unterhaltsam. Hauptsächlich würde mich interessieren, ob die Steuerung wieder ähnlich genau funktioniert, wie bei World at War.
Beste Grüße
@ BathiBoi:
Ich und nichts für ungut, aber Du brauchst es ja nicht auf der Wii zu daddeln!
Außerdem stressen mich XBox und PS3 gerade gewaltig, habe jetzt nämlich innerhalb der einjährigen Garantie die dritte PS3-Slim und die XBox macht auch schon Mucken. Die Wii hingegen (ich weiß, weniger Power, weniger störanfällig) mußte ich zwar einmal einschicken, jedoch nur, weil das Laufwerk der ersten Generation der Konsole, nicht mit DoubleLayer DVD zurecht kam, jeduch nicht wegen eines technischen Defektes.
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Wegen der Grafik lieber auf der PS3, wegen der Steuerung lieber auf der Wii. Mal gespannt, ob und wann ein Shooter auf der PS3 mit Move kompatibel ist und auch lagfrei funktioniert.
Meine PS3-Version kommt hoffentlich am Sa aus London an.
@ AKMing:
Wenn ich das richtig verstanden habe, kann man nur den Zombiemodus nicht über alle Länderversionen hinweg zusammen online spielen. Bei den regulären Online-Modi kann meines Wissens jeder mit bzw. jeder gegen jeden spielen, egal aus welchem Land das Spiel kommt.
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Immerhin haben Ed Harris und andere Hollywood-Granden im Original Sprechrollen übernommen. Stattdessen ruinieren mir jetzt wieder die auf 'hart' machenden Bubistimmen irgendwelcher drittklassiger, deutscher Voice-Over 'Künstler' das Gesamtpaket und der deutsche Skript-Writer hat auch nicht mehr alle Tassen im Schrank. Ich sag nur: "Aktivität beim Blumenbeet!" (erster Level). Es ist zum Haare raufen...
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Der Multiplayer ist einfach anderst als MW2. Und aus meiner sicht besser. Das Spiel ist wieder langsamer geworden und nicht mehr so hektisch. Es gibt keine Noobtools wie die völlig überpowerten Killstreaks mehr. Es ist wieder taktisches vorgehen gefragt. Ich bin mittlerweile Rang 27 und wurde kein einziges mal genoobt und vielleicht 1x von einem Raketenwerfer gekillt. Es zählt viel mehr das Gun-handling. Mir ist auch noch keine Waffe untergekommen die zu stark wäre. Die Perks sind nicht mehr so overpowerd z.B. sind meine Lieblingsperks aus MW2 wie Ninja und Dead Silence/ Ghost in Black Ops ziemlich nutzlos ... aber bevor ich mich beschwere so wie die anderen muss ich mich halt umstellen. Zur Info ich spiele nur Hardcore und jetzt auch Wagermatches, mit einer Gruppe aus 6 Freunden machen die einen heiden Spaß.
Ergo wenn du auf diese "FÜR MICH" um Welten bessere Spielmechanik stehst greif zu. Dazu muss ich sagen Grafik ist für mich nicht wichtig, zocke an der XBox und der Sound ist halt so naja ... ist halt wegen Ninja für mich sehr blöd ... passt aber zum Balancing da man mit Ninja den Gegner schon 2km gehört hat. Jetzt halt erst wenn er unmittelbar hinter einem steht und dann ist es meistens zu spät.
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Leute es ist eben ein Ausnahmespiel und hat diese Wertung ganz einfach verdient. Basta.
Ein Haufen bescheuerter Kommentare hier.. unglaublich.
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der singleplayer ist auf jeden fall besser (auch wegen der storry.. oder sagen wir weil es ne storry hat ;) als bei mw2 zumindest empfinde ich das so..
trozdem.. fürs nächste cod will ich ne neue grafik engine!
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Ja war auch enttäuscht im ersten Moment, aber es nimmt ja noch ziemlich fahrt auf in der Story, besonders gegen Schluss, auch wenn ich fast Augenkrebs bekam
@Kristian
Dieses mal scheine ich auf der Sonnenseite zu stehen. In letzter Zeit werden die Pc Versionen von Konsolenspielen relativ schlecht portiert, oder eben eher auf einen Technikstand. Ergo es läuft eher auf Intel und Nvidia oder eben AMD Radeon. War ja zB bei Ruse auch schon so, da ging dann eher meiner in die Kniehe, besonders thermisch ;) und der alte Core2 machte es ohne probleme. Oder Kane&Lynch DogDays lief erst gar nicht auf meinem Amd System. Gut wenn man zwei hat
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... ich will mich ana Wertungen nicht aufhängen... aber ich muss zugeben, ich hätte eher auf die Bewertungen bei Amazon gucken sollen (3 von 5) als auf diesen Test. Ich habe gestern ausgiebig den Multiplayer gezockt, bin LV16 und muss sagen das ich in den letzten 4 Jahren keinen schlechteren Multiplayer gespielt habe. Technisch absolut Schwach! Matschige Texturen, extrem matschig in der Weitsicht, absolut schlechter Sound! Jede Waffe hört sich gleich!
Dazu kommt dann das Mapproblem. In MW1 waren die Maps eine Mischung aus Häuserkampf und schnellen verwinkelten Spiel gepaart mit manchmal weitläufigen Schneisen und Arealen. Es gab Ecken da war eine MP besser, es gab Ecken da war ein Sturmgewehr besser und es gab sogar Maps die waren eher für Scharfschützen. Manche Maps, oder fast alle, botenvon jedem ein bissl!
CoD BO ist hingegen Häuserkampf pur! Bis auf wenige Ausnahmen sind die Maps extrem verwinkelt, ein Scharfschützengewehr brauch man gar nicht auspacken. Am besten ist ne MP und um die Ecken rushen und dann aus der Hüfte alles niedermähen... wenn sie dann auf kleinster Map 12 Leute tummeln, ist das Ganze ein Glückspiel und willenloses Moorhuhnballern.
Das ist eine 9?! Bei mir hätte das subjektiv gerade noch ne 7 bekommen...