The Elder Scrolls V: Skyrim - Dragonborn

Ein sehr solides Upgrade eines Ausnahmespiels für die neue Konsolengeneration, das neben verbesserter Optik vor allem Mods bietet.

Spotlight

The Elder Scrolls 5 Skyrim: Falskaar - Test

Ein Mann kann die Welt verändern. Oder in 2.000 Stunden eine eigene schaffen.

Skyrim: Legendary (Game of the Year) Edition - Test

Eis, Schnee, Berge, Helden, Drachen, Dungeons, Zauber, Schwerter, Mammuts, Riesen, Meuchelmörder, Könige, Bettler, Vampire, Werwölfe, Dämonen, Pfeile in Knien und Abenteuer.

Skyrim: Dragonborn - Test

Der Segen des dritten Add-Ons hat die Elder Scrolls noch nicht verlassen.

Schlüsselereignisse

Skyrim - Cheats und Mods für PC und PS4, Xbox One (Special Edition)

Alle Cheats und Codes für Skyrim plus Cheat-Mods für die Special Edition auf PS4 und Xbox One

Skyrim steckt voller Überraschungen und Wunder, und sie mit einem Helden zu erkunden ist die großer Herausforderung. Es dauert. Lange. Manchmal will man aber nur ein wenig herumblödeln und das geht am besten am PC, wo all diese Cheats, Codes und Modifikationen ganz einfach funktionieren. Geht einfach in die Kommandokonsole des Spiels und schon liegt euch die Welt zu Füßen, ihr kontrolliert das Wetter, sprecht alle Drachenschreie, die ihr nur wollt oder habt den perfekten Superhelden im Handumdrehen zusammengebastelt. Viel Spaß beim Herumprobieren mit all diesen Kommandos.

Skyrim: Special Edition (PS4, Xbox One) - Test

Es ist Skyrim. Es ist eines der bekanntesten Spiele überhaupt. Es ist seit fünf Jahren da, es wird bis heute gespielt, geliebt und diskutiert. Es hat auf jeden Fall etwas richtig gemacht. Sehr viel sogar. Nicht alles. Ganz sicher nicht. Aber auch das kann das Merkmal eines großen Spiels sein: Wenn es nicht perfekt ist, aber ein halbes Jahrzehnt lang geliebt und gespielt wird, ist es dann nicht in gewisser Weise doch perfekt? Es ist auf jeden Fall herausragend.

Was herausragend ist, das merkt nach der immer noch etwas vor sich hingestolperten Einleitung mit dem Drachen. Kommt ihr das erste Mal in diese Welt raus... Oblivion oder auch Morrowind-Spieler mögen mit den Schultern zucken, aber eine neue Generation trat das erste Mal in eine Elder-Scrolls-Welt, wanderte durch Wälder, Flüsse entlang, an Bergen vorbei und manchmal auch oben drüber. Sie sahen Dörfer, Dungeons und Städte, Drachen und Oger, Schiffe, Festungen und vieles, vieles mehr. Sie wanderten herum. Stundenlang, weil es diese Welt hergibt. Sie interessierten sich nicht für Questmarker, Gespräche und Drama - sowieso nie eine Stärke der Elder Scrolls. Und dass das Kampfsystem ein etwas ungelenkes Etwas von 1995 ist, wussten sie auch nicht. Man konnte mit Waffen um sich hauen, man traf etwas, das reichte für eine Weile. Es war eh nur eine Ablenkung von der ersten echten Spielewelt, die sie betraten und welche nicht in Level oder Wegen dachte. Es ist nicht schwer zu sehen, warum dieses Spiel so viele so lange so sehr beschäftigte und für sie, wenn sie in diesem Alter und diesem Abschnitt ihres Gamer-Lebens waren, so hängen blieb.

Sicher, ich und jeder andere Spieler, der bereits die Elder-Scrolls-Welten und viele andere bereiste, hatte diese Momente hinter sich. Sei es Oblivion, Morrowind oder ein ganz anderes Spiel. Als die älteren Titel hatten sie nicht den Detailgrad eines Skyrim. Nicht ganz diese Größe und wenn doch, dann war da in aller Regel sehr viel weniger los. Wir hatten auf Verbesserungen in dem in die Jahre gekommen Kampfsystem gehofft und auch wenn die beste Quest des Fantasy-Computergamings erst noch geschrieben werden musste - Witcher 3: Hearts of Stone -, wir hatten Sachen gesehen, die spannender waren als die Geschichten, die Skyrim zu erzählen hatte. Nichts davon war schlecht und vielleicht war es auch die Schuld der Welt selbst, dass die Ernüchterung bei eher routinierten Altspielern nicht lange auf sich warten ließ. Wenn es so eine Welt gibt, eine so dermaßen majestätische Kreation wie Skyrim, dann muss es darin auch ebenso majestätisch zugehen. Eben nicht nur gutes, ehrliches und solides Computerrollenspiel.

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Warum Skyrim? Ein Oblivion-Remaster wäre zu aufwändig gewesen, sagt Bethesda

Warum Skyrim? Ein Oblivion-Remaster wäre zu aufwändig gewesen, sagt Bethesda

Nicht unmöglich, aber eine große Herausforderung.

Manch einer mag sich gefragt haben, warum Bethesda ein Remaster von Skyrim veröffentlicht und nicht zum Beispiel vom älteren Oblivion oder gar Morrowind.

Der Grund ist nach Angaben von Bethesdas Marketingchef Pete Hines relativ einfach: Es wäre weit mehr Arbeit gewesen.

„Oblivion ist zehn Jahre alt. Die für die Engine, Technologie und all die anderen Dinge, die wir tun wollten, nötige Arbeit, die bei einem Remaster erforderlich ist, wäre ziemlich signifikant gewesen. Es ist nicht unmöglich, wäre aber eine gewaltige Herausforderung. Wir hatten im Grunde die Wahl, ein komplett neues Spiel oder eben Skyrim zu machen", so Hines gegenüber Gamespot.

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The Elder Scrolls 5 Skyrim: Falskaar - Test

The Elder Scrolls 5 Skyrim: Falskaar - Test

Ein Mann kann die Welt verändern. Oder in 2.000 Stunden eine eigene schaffen.

Sollte man eine Mod nach normalen Maßstäben testen und vor allem: sie auch so bewerten? Natürlich nicht. Jemand hat in seiner Freizeit etwas gebastelt und es ist mal toll und mal nicht, vor allem ist es aber in aller Regel nicht-kommerziell. Diese fleißigen Leute haben üblicherweise kein echtes Budget und nicht den Zugriff auf die Ressourcen, wie es bei einem großen Studio mit echter Manpower der Fall ist. Absolut richtig, da muss man ein wenig nachsichtig sein. Bin ich auch. Gegenüber Bethesda.

Was hier unter dem Namen Falskaar von Alexander J. Velicky in Handarbeit und 2.000 Mannstunden von ihm und mit etwas akustischer Unterstützung seiner Freunde zusammenschraubte, steht selbst mit dem ja nun alles andere als schlechten Dragonborn auf Augenhöhe. Nur, dass es als Werk der Liebe und des Wunsches nach Festanstellung erst mal nichts kostet. Aber die Frage ist ja angesichts einer Spielzeit von 10 bis 20 Stunden - ja nachdem, wie schnell ihr durchrennt - eher, ob es so viel eurer eigenen wertvollen Zeit wert ist, schließlich gibt es ja auch noch andere Mods für Skyrim.

Aber nicht so. Falskaar ist eine eigene Spielwelt, deren Hintergründe sich in die Mythologie Skyrims einbinden und eine komplette Story-Kampagne plus zwei Dutzend kleinere Quests beinhaltet. Jeder einzelne der 30 oder 40 NPCs wurden vertont, es gibt neue Waffen, Pflanzen und vor allem einen eigenen Kontinent, der die Dragonborn-Insel schon rein an der Größe gemessen zumindest leicht überrunden dürfte. Solche Mods existieren dann eben doch nicht wie Sand am Meer. Schon gar nicht in solch stabiler Form. Ich müsste jetzt fast alle Aufgaben inklusive der großen Handlung hinter mir haben und ich bin auf nur einen einzigen, sehr, sehr nebensächlichen Hänger gestoßen, der verhinderte, dass ich ein paar optionalen Räubern nicht nachstellen konnte. Da ist man von den Elder Scrolls mitunter ganz anderes gewohnt. Die Qualitätskontrolle von Velicky kann sich definitiv sehen lassen.

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Skyrim: Legendary (Game of the Year) Edition - Test

Skyrim: Legendary (Game of the Year) Edition - Test

Eis, Schnee, Berge, Helden, Drachen, Dungeons, Zauber, Schwerter, Mammuts, Riesen, Meuchelmörder, Könige, Bettler, Vampire, Werwölfe, Dämonen, Pfeile in Knien und Abenteuer.

Den Punkt, an dem man über das schlechte Wetter scherzt und sagt, dass das ja ein guter Zeitpunkt zum Spielen sei, haben wir wohl seit gestern hinter uns. Und so wünschen wir aus der Redaktion einfach allen, die vom Hochwasser betroffen sind, dass sie trockene Füße behalten oder, sollte es dafür zu spät sein, dass schnell wieder alles ins Lot kommt.

Ein ideales Spiel für lange Abende ist Skyrim trotzdem. Vor allem in der am Freitag erscheinenden Legendary Edition. Nachdem die Entwickler verkündeten, dass auf Dragonborn kein weiterer offizieller DLC folgen soll, ist das jetzt die Edition, auf die diejenigen unter euch gewartet haben, um alles auf einer Disc oder in einem Paket zu haben. Alle offiziellen Add-Ons und natürlich Skyrim selbst. Hier ein paar Betrachtungen zu den einzelnen Bestandteilen des großen Ganzen:

The Elder Scrolls Skyrim

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Skyrim: Dragonborn - Test

Skyrim: Dragonborn - Test

Der Segen des dritten Add-Ons hat die Elder Scrolls noch nicht verlassen.

The Elder Scrolls braucht immer ein paar Anläufe bis das erste wirklich gute Add-On erscheint. Zuerst wird mal getestet, was geht - die mittlerweile legendäre Pferderüstung -, dann folgt ein gutes, aber nicht umwerfendes Häppchen - Tribunal, Ritter der Neun, Vampire vs. Wikinger - und schließlich der endlich krönende Abschluss. Dieser wird dann stets in Form einer Insel geliefert. Bloodmoon, Shivering Isles und diesmal ist es Dragonborn. Und der Zyklus bleibt ungebrochen.

Eine neue Insel ist es technisch gesehen allerdings nicht. Solstheim ist aus eben genau dem ersten Morrowind-Add-On Bloodmoon bekannt. Mehr oder weniger. In der Spielwelt sind ja allein seit Oblivion über 200 Jahre vergangen, ein riesiger, noch recht aktiver Vulkan dominiert den Horizont, es ist nicht mehr ganz das Solstheim, das ihr vor mittlerweile fast einem Jahrzehnt verlassen habt, aber es ist erkennbar. Im Nordwesten bleibt das mächtige Bergmassiv, die Wälder im Süden sind etwas lichter, die Einsprengsel der Vegetation Morrowinds mit den seltsamen Pilzen und ein paar der langfühlerigen Viecher der Dunmer-Insel haben sich auch gehalten.

Auf zu ganz neuen Ufern und zu echten Feinden

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