FIFA Street

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Schlüsselereignisse

21st March 2012

FIFA Street - Test

9th February 2012

FIFA Street - Trailer

17th August 2011

FIFA Street 4 - Trailer

FIFA Street - Test

FIFA Street - Test

Lektion gelernt

Man muss den Entwicklern von Electronic Arts zugestehen, dass sie in Bezug auf FIFA Street ihre Lektion gelernt haben. Alleine schon der Comic-Look von FIFA Street 3 war diskussionswürdig, passte aber auch zu dieser Art von etwas übertriebenem Spiel. Größter Kritikpunkt war aber der mangelnde Inhalt. Anstatt sich nun aber nur auf einen der beiden Punkte zu konzentrieren, ist man gleich beide angegangen.

Das Ergebnis ist ein Reboot der Reihe, das nicht nur realistischer aussieht, sondern sich auch angenehmer spielt und deutlich an Umfang zugelegt hat, euch somit eine ganze Weile lang beschäftigen kann. Am Anfang steht erst mal die Erstellung eures eigenen Kapitäns für euer persönliches Team auf dem Programm. Ähnlich wie in FIFA 12 könnt ihr ihn anpassen, die Klamotten tauschen, Farben ändern und dergleichen - ebenso legt ihr einen eigenen Namen für das Team fest und gestaltet das Vereinslogo aus verschiedenen Vorlagen und Farben.

Herzstück von FIFA Street ist diesmal die World Tour, die euch - wer hätte es anders erwartet - rund um die Welt führt. Ihr absolviert Turniere, Herausforderungen und arbeitet euch Stück für Stück in der Rangliste der Teams nach oben. Mit dabei sind neben Fantasiemannschaften auch lizenzierte Vereine sowie Spieler. Und hocharbeiten müsst ihr euch auch, um bestimmte Finalturniere überhaupt erst bestreiten zu können. Aber die einzelnen Turniere und Herausforderungen belohnen euch abseits dessen noch mehr. Je nach gewählter Schwierigkeitsstufe - Bronze, Silber, Gold - schaltet ihr bis zu drei Rewards frei. Das kann etwa neue Kleidung sein oder ein Spielort für das Schnelle Spiel. Für Herausforderungen gibt es obendrein noch fertige Spieler, die ihr in euer Squad aufnehmen könnt.

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FeatureDas wird 2012: Sport- und Rennspiele - Vorschau

Comebacks, Bekanntes, Neuorientierungen

2011 war trotz einiger spannender Entscheidungen in den Ligen und Serien um diesen Globus ein ruhiges Jahr, umso ereignisreicher dürfte allerdings 2012 werden, schließlich stehen mit der Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine sowie den Olympischen Sommerspielen in London gleich zwei Großereignisse an. Ein tragisches, überschattendes Ende sah hingegen mit den beiden prominenten Unfalltoden von Dan Wheldon (IndyCar) und Marco Simoncelli (MotoGP) der Motorsport, der bereits nach den zwei Horror-Unfällen von Allan McNish und Mike Rockenfeller bei den 24 Stunden von Le Mans nur knapp der Katastrophe entging. Keine einfache Aufgabe, nach solchen Zeilen einen Anschluss an den virtuellen Sport zu finden.