F1 2010 - Test

Authentisch!

Wenn der Brite Adrian Newey einen neuen Wagen an seinem Zeichenbrett konzipiert, dann ist dieser Bolide meist ein Garant für Siege sowie Meisterschaftstitel. Das hat der Mann mit der modischen Kurzhaarfrisur nicht nur unter anderem bei McLaren Mercedes bewiesen, sondern ist seit 2006 auch maßgeblich für den Erfolg bei Red Bull Racing verantwortlich. Wenn es dann mal doch nicht so rund läuft, wird ihm meistens seine filigrane Handwerksarbeit vorgeworfen. Zwar sind seine Wagen pfeilschnell, lösen sich aber gerne mal von selbst auf. Sebastian Vettel bekam das letzte wie auch diese Saison bereits ein paar Mal zu spüren. Rein symbolisch betrachtet könnte Codemasters' F1 2010 also von Adrian Newey stammen. Ein tolles Rennspiel, aber mit kleinen Schönheitsfehlern.

Zugegeben, ich hatte viele Bedenken gegenüber F1 2010. Nicht unbedingt wegen F1 2009 für Wii und PSP, das von Sumo Digital entwickelt wurde und einfach mal die letztjährige Saison verfremdete, sodass man sich ernsthaft fragen durfte, ob die Entwickler überhaupt Ahnung von der Formel 1 haben. Nein, es waren eher Codemasters' Vorhaben mit der „großen" Version für PS3, Xbox 360 und PC. Spannung, Action, viele Überholmanöver und eine ausgeklügelte Fahrphysik, die sowohl Arcade- wie auch Sim-Racer glücklich machen soll. Ein gewaltiges Vorhaben für ein Team, das zwar den Motorsport liebt, sich aber seit vielen Jahren eher vom Realismus distanziert hat. Und ein weiteres DiRT 2 im F1-Gewand wollte schließlich niemand sehen. Alles Skepsis von gestern! Bereits in den ersten Sekunden wird eines klar: F1 2010 bedeutet, die Formel 1 virtuell zu erleben. Es ist beileibe keine reinrassige Simulation und trotzdem das bisher realistischste Rennspiel von Codemasters.

Das komplette Spiel ist um eure Karriere herum aufgebaut. Zu Beginn werdet ihr von Blitzlichtgewitter und nervigen Reportern bei der traditionellen, internationalen Pressekonferenz begrüßt, beantwortet artig die Multiple-Choice-Fragen und erstellt dabei euer persönliches Profil. Währenddessen verkündet ihr außerdem, für welches Team ihr in der kommenden Saison ins Cockpit steigen werdet. Je nach Länge der eigenen Karriere – drei, fünf oder sieben Jahre – startet ihr in leistungsschwächeren Autos.

Wird etwa die siebenjährige Karriere ausgewählt, müsst ihr euch in einem HRT, Virgin oder Lotus hocharbeiten. Anders als etwa bei den letzten Sony-Ablegern startet ihr dabei nicht als Test-, sondern direkt als Einsatzfahrer. Pro Rennen und Saison gibt es zu erfüllende Ziele, dazu zählt natürlich auch, den eigenen Teamkollegen zu schlagen.

F1 2010 - Nachtrennen

Das Vorhaben, den Fahrer, also euch, in den Fokus zu setzen, funktioniert hervorragend. In F1 2010 fühlt man sich nicht als Name hinter einer Ergebnisliste, sondern als Teil eines ganzen, wenn auch virtuellen Rennteams. Ähnlich wie in DiRT 2 wurde beispielsweise das Hauptmenü direkt ins Fahrerlager gelegt. Es huschen Ingenieure vorbei, euer Teamkollege unterhält sich mit der Presse oder seinen Mechanikern, selbst der Hintergrund wechselt je nach Grand Prix in der Karriere. Passend zum Saisonbeginn in der Wüste von Bahrain stehen die verschleierten Grid Girls neben den künstlichen Palmen der Rennanlage, während man in Monaco das Hochhaus-Panorama genießt.

Das alles ist selbstredend nur atmosphärischer Schnickschnack, wenn denn nicht das Fahrverhalten auf der Strecke stimmt. Und das tut es. Tut euch selbst aber einen gefallen und wählt zumindest die vorletzte Schwierigkeitsstufe (hart), da die beiden anderen Einstellungen den Wagen fast im Autopilot um die 19 Kurse scheuchen. Hart heißt in diesem Falle wirklich hart, da tatsächlich keine der unterstützenden Fahrhilfen aktiv sind, und ihr euren Boliden sicher beherrschen müsst. Wer trotzdem eine leicht aktive Traktionskontrolle oder simples ABS als Unterstützung haben möchte, stellt sich seinen persönlichen Schwierigkeitsgrad einfach selbst ein. Die Gegner-KI dabei auf professionell zu belassen, ist allerdings fast schon ein Muss, da tatsächlich nur so einigermaßen realistische Rennergebnisse möglich sind.

Geht ihr eine Stufe tiefer, fahrt ihr selbst mit dem Lotus um den Rennsieg mit. Der höchste der vier Schwierigkeitsgrade – Experte mit der Gegner-KI auf legendär – ist hingegen für die Lenkrad-Fraktion gedacht. Wer hier erfolgreich sein will, muss nicht nur wissen, was er wie und wo am Setup des Boliden verändern muss, sondern auch die Kurse perfekt beherrschen und gezielt die Kurvenscheitelpunkte erwischen. F1 2010 mutiert dann zwar noch immer nicht zu einem Spiel „für die Krassen", so wie der Kollege Woger gerne die GTR- oder Race-Driver-Raser tituliert, aber dennoch zu einer schweißtreibenden Simulationserfahrung.

Kommentare (35) Latest comment vor 2 Jahren

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  • schaerd #1 vor 2 Jahren

    uhhh.. ich krieg gleich schwitzhände.. schade um die schönheitsfehler - ich freu mich trotzdem drauf :)
  • schaerd #2 vor 2 Jahren

    Jens - welche Version ist besser/flüssiger PS3 oder 360?
  • OtaQ #3 vor 2 Jahren

    Welches Lenkrad sollte man als "Normal-Zocker" benutzen? (...sprich: kein Lenkrad das 23254 euro kostet)

    Für die XBOX360.

    Und ja, ich kenne diese F1 2010 Lenkrad-Liste, aber da stehen für die XBOX360 nur 4 Lenkräder drauf...
    ...das kann doch net sein :)
  • gigsen #4 vor 2 Jahren

    schönes ding hol ich mir!
  • Lorrn #5 vor 2 Jahren

    darauf hab ich ewig gewartet, wenn mein urlaub kommt wird nur noch gezockt :D und f1 ist mit am start :D
  • Jenson #6 vor 2 Jahren

    @schaerd: Beide Version sind meines Erachtens gleich gut. Die 360-Fassung hat ein etwas stärkers Anti-Aliasing-Problem als die PS3-Version und leidet unter minimalen Tearing. Die Framerate-Probleme treten bei beiden Versionen auf, können manchmal nerven (etwa in Monaco, da es einen einfach aus dem Fahrfluss nimmt, muss man sich erst dran gewöhnen), aber bei weitem nicht so schlimm wie damals bei DiRT 1 auf der PS3. Nach meiner ersten Runde in Monaco wusste ich übrigens auch sofort, weshalb man bei dem Vergleichsvideo "Monaco: Spiel und Realität" nicht den dritten Sektor der Strecke gezeigt hat. Auf der PS3 muss zusätzlich noch ungefähr 900 MB am Anfang installieren, ging bei mir aber nicht mal in zwei Minuten über die Bühne.

    @OtaQ: In deinem angepeilten Preissegment kenne ich persönlich nur das offizielle von Microsoft, das meiner Meinung nach eigentlich sehr gut ist, ein tolles Force Feedback besitzt und sauber verarbeitet ist. Wenn es etwas mehr sein darf (rund 300 Euro glaube ich), ist das Porsche 911 Turbo S nicht zu verachten. Super verarbeitet, nachvollziehbare FF-Effekte, lässt sich sauber damit lenken und besitzt eine hervorragende Pedalerie. Außerdem könntest du es auch am PC sowie der PS3 verwenden. Das Logitech FX Lenkrad ist meiner Meinung nach schlechter als das offizielle Lenkrad von Microsoft. Das G25 ist ja leider nicht zur 360 kompatibel.
  • OtaQ #7 vor 2 Jahren

    hmmm... einziges Problem.. der feiner Herr (me) hat einen Glastisch... rund :I
  • Jenson #8 vor 2 Jahren

    Das ist natürlich blöd. Das MS Wheel ist zwar dafür ausgelegt dass man es sowohl an den Tisch schrauben wie auch auf den Schoß legen kann, ausprobieren konnte ich das aber nie, habe damit also keine Erfahrung. Persönlich stelle ich mir letzteres aber eher unbequem vor, vor allem weil du deine Füße dann nie wirklich bewegen darfst etc. etc. pp etc. etc. usw. Und überhaupt stelle ich mir schnelle Lenkradbewegungen mit dem Teil auf dem Schoß ebenfalls nicht gerade bequem vor.
  • schaerd #9 vor 2 Jahren

    Danke Jenson - also die PS3-Version.. erstaunlich - ich hätte wetten können dass die PS3-Version wie immer abkackt
  • AcidPhreak #10 vor 2 Jahren

    Wie siehts denn mit der PC Version aus?
    Ist dies mit Tastatur ähnlich gut spielbar wie das alte F1GP von Geoff Crammond und Microprose?
    Gibt es noch ein Test dazu, oder beschränkt ihr euch ausschließlich auf die Konsolenversion?

  • Bruxbart #11 vor 2 Jahren

    Ruckler und nur 12 Fahrer im Multiplayer? Schlechter Witz! Bin raus, dann wird's wohl doch eher nfs hp oder gt5... Wenn die da keinen Mist im mp bauen...
  • Jenson #12 vor 2 Jahren

    @AcidPhreak: Einen Nachtest speziell für die PC-Fassung haben wir nicht geplant, da die Versionen identisch sind. Auf dem PC hat man natürlich eine bessere Auflösung etc. Sieht alles also noch mal ein bisschen schicker aus. Mit dem guten alten Formula One Grand Prix von Geoff Crammond würde ich F1 2010 nicht direkt vergleichen, da es eben keine reine Simulation sein möchte, um eben auch die Nicht-Sim-Racer auszuschließen. Nur mit der Tastatur steuern ist so eine Sache. Wenn du alle Fahrhilfen und die Schwierigkeit auf normal oder sogar niedrig stellst, sollte es möglich sein, ich zweifel aber mal an, dass es ähnlich gut wie damals bei F1GP funktionieren wird, weil F1 2010 ganz klar auf Gamepads und Lenkräder zugeschnitten wurde.
  • schaerd #13 vor 2 Jahren

    häähhh...??? ich hab keinen einzigen Satz verstanden
  • chrisrock0025 #14 vor 2 Jahren

    Hallo sorry für meine komische rechtschreibung.Aber ich kann das nicht so gut deshalb habe ich meinen alten Text gelöscht.

    Das Problem was ich meinte ist...

    Das die Ki nicht so gut ist wie beschrieben,Sie macht auf den graden manchmal komische Sachen.

    Die Reifen Physik ist auch nicht gut, bei einen platt fuss.Sie Bewegen sich nicht physikalisch in die richtigen Richtungen beim einlenken.

    Ich hoffe das es so besser zu lesen ist sorry

    Die Fahrpysik ist aber auf Expert richtig gut für Codmasters.
    Das fahren im Regen ist da schon sehr anspruchsvoll
  • schaerd #15 vor 2 Jahren

    ah ok - jetzt hab ich verstanden.. :) (sorry :)

    demfall bist du schon am spielen - fein

    schade mit der KI - ich hoffte auf spannende Positionskämpfe.. naja.. ich als F1-Fanboy ziehs mir trotzdem :)
  • chrisrock0025 #16 vor 2 Jahren

    kein Problem ich hatte mir das bei gamesonly.at Vorbestellt. Habe es schon seit mo also schon viel probiert ... ;-)
  • Jenson #17 vor 2 Jahren

    Was für komische Sachen macht sie denn bei dir auf den Geraden? Außer links und rechts fahren, also außer die Ideallinie verlassen um Kampflinie zu fahren (Innenseite der nächsten Kurve) hat sie bei mir noch nie etwas anderes gemacht.
    Editiert von Jenson um 23/09/10 @ 14:26
  • AcidPhreak #18 vor 2 Jahren

    So, ich konnte nun auch endlich ein komplettes Rennwochenende testen. Wie Jenson schon schrieb ist es am PC mit Tastatur kaum spielbar. ABS und Traktionskontrolle ist zwingend und über den Schwierigkeitsgrad normal hat man mit Tastatur einfach keine Chance. Das liegt daran das man entweder nur Vollgas geben kann oder gar keins bzw. komplett einlenken muss oder gar nicht lenkt. Wer hier Formal 1 in vollen Zügen geniessen will, für den ist ein Lenkrad fast Pflicht.

    Wie im Artikel beschrieben fehlt für den Status Simulation noch so einiges. Mir ist zum Beispiel in einem komplett 100% Rennen von 49 Runden nicht wirklich aufgefallen das meine Reifen abbauen. In der 10. Runde von 49 hab ich von hart auf weiche Reifen gewechselt, welche bis zum Schluss hielten ohne dem Gefühl Grip zu verlieren oder ähnliches. Ebenso sucht man blaue Flaggen vergebens. Überundete KI fährt stur Kampflinie und ich kann das auch tun, so habe ich Webber 10 Runden abgeblockt ohne überundet zu werden. Das ist schon Schade. Dazu kommt das alle Fahrer das Ziel gesehen haben, keine Ausfälle, Motorschäden oder Unfälle, das kann natürlich Zufall sein oder am Schwierigkeitsgrad normal liegen, ich hoffe es mal, Einstellungen dafür hab ich nirgends gefunden. Spass macht es allemal, für mich Authentisch, ja, aber nicht Authentisch genug. :)
  • Jenson #19 vor 2 Jahren

    Hattest du den Reifenverschleiß aktiviert? Weil auf "Normal" ist der soweit ich weiß deaktiviert, muss man per manuell aktivieren. Sobald der Reifen Grip verliert, wird das auf der Zustandsanzeige des Wagens dargestellt. Gelb heißt z.B. leichter Gripverlust, orange starker und rot dürfte wohl überhaupt keine Haftung mehr bedeuten (soweit habe ich es aber nie kommen lassen). Schwarz sind fehlende Teile. Wenn du einen Platten hast, wird der Reifen schwarz angezeigt. Sobald die sich etwas am Auto verschlechtert, poppt die Anzeige automatisch oben rechts am Bildschirm auf. Und nur bei aktivierten Reifenverschleiss hat man auch nur eine bestimmte Anzahl an Pneus pro Wochenende.

    Zu den Flaggen: Ich habe es nie probiert eine Überrundung zu missachten, bekam aber einmal die blaue Flagge in Monaco gezeigt, weil ich nach einem Unfall gleich noch einen Platten hatte. Hab brav Platz gemacht. Bei den ganzen Verwarnungen (leichter Kontakt ist schon eine Verwarnung wegen verursachen einer Kollision) müsste aber auf jeden Fall irgendwann eine Strafe kommen. Ist manchmal auch nicht ganz logisch. Da dreht man einen Gegner weg und bekommt nicht mal eine Verwarnung, dann stubbst man einen nur leicht an und bekommt gleich eine Durchfahrsstrafe oder fünf Plätze weniger am Grid (falls es im Training oder der Qualifikation passiert ist) aufgebrummt. Aber das Problem habe auch andere Spiele, möchte ich also nicht allzu stark kritisieren. So schlimm wie bei einem Gran Turismo ist das hier nämlich mit den Strafen zum Glück nicht. Kann sein, dass es vielleicht auf "Normal" alles deaktiviert war. Einfach noch mal nachschauen. :)

    Unfälle hat die KI bei mir auch gebaut, andere Ausfallgründe habe ich leider auch noch keine gesehen. Bezweifel auch, dass es sie gibt. Wobei ich einmal eine leichte Ölspur gesehen habe, kann aber nicht bestätigen ob es auch wirklich eine war. Leider gab es keinen Indikator dafür, sah nur danach aus.

    Was ich wirklich schade finde, und vielleicht auch in einem Nebensatz hätte erwähnen können, dass die KI nicht wirklich Platz machen kann. Zum Beispiel wenn man in der Qualifikation auf einer schnellen Runde ist. Das hat sie einfach nicht drauf bzw. wurde ihr einfach nicht beigebracht. Wäre toll, wenn Codemasters da für nächstes Jahr etwas nachbessern könnte. Ansonsten muss man sich immer mit ach und krach in der Quali vorbeiquälen und verliert wertvolle Zeit.
  • AcidPhreak #20 vor 2 Jahren

    @Jenson
    Oh man du hast natürlich Recht. Hab gerade noch mal nachgeschaut und die Features der Flaggen, Reifen, des Benzins etc. sind alle gekoppelt an den Schwierigkeitsgrad. Nach dem ich von Schwer auf Normal umgestellt hatte, hat es alle disabled. :)
    Dann muss man jedes einzelne per Hand noch mal aktivieren. Ok, *schäm*

    Zum Thema Platz machen kommt es drauf an ob die KI selber gerade auf einer fliegenden Runde ist. Wenn allerdings einer aus der Box kommt und sich in deiner schnellen Runde davor breit macht, ist dies natürlich sehr unschön gelöst.
  • f1r3storm Bestätigt Redakteur, Eurogamer Deutschland #21 vor 2 Jahren

    Was Ausfälle/Kollisionen betrifft, hab ich bisher lediglich einmal einen Unfall der KI-Fahrer miterlebt (und konnte gerade noch so zwischen ihnen durchfahren). In der Preview-Version vor einigen Wochen hatte ich definitiv noch mehr Dreher/Unfälle erlebt, aber vielleicht lag das da wirklich am höheren Schwierigkeitsgrad.
  • Jenson #22 vor 2 Jahren

    Bei mir passieren die Ausfälle meistens hinten. Ist während meiner "Karriere" nun schon häufiger vorgekommen, dass es hinten gekracht hat, und dann einer oder zwei Fahrer ganz aufgeben oder zum reparieren in die Box mussten. Sieht man schön am Ende, wenn sie mehrere Runden Rückstand haben. Aber so direkt vor mir ein Crash dem ich gerade noch ausweichen musste war bei mir ebenfalls erst zweimal. Gehört denke ich auch ein bisschen Glück bzw. Pech (wie man es halt sieht) dazu. Das sich aber einer mal vor oder hinter mir wegdreht war dafür schon mehr als häufig. Insbesondere bei heftigen Regenfällen.
  • AcidPhreak #23 vor 2 Jahren

    Bin jetzt im 3. Rennwochende und hab leider noch keine Ausfälle per Crashs oder Motorschäden erlebt. Einzig mein Teamkollege hat in Australien im strömenden Regen zur Hälfte des Rennens den Boliden abgestellt und aufgegeben :)

    Eine Frage habe ich noch, wie kann man denn das Setup des Teamkollegen anschauen oder kopieren, mein Ing sagt immer wir sollten es mal mit dem Setup des Teamkollegen versuchen, aber ich finde keine Option dafür?
  • Jenson #24 vor 2 Jahren

    Motorschäden habe ich ebenfalls noch keine erlebt. Möchte zwar nicht ausschließen, dass es welche gibt, aber Geld würde ich auch nicht darauf verwetten. Selbst den Motor hochjagen dürfte aber funktionieren, zumindest wird mir häufiger gemeldet, dass die Temperaturen etwas zu hoch sind.

    Die Option zum Setup-kopieren suche ich ebenfalls, habe sie bis heute aber noch immer nicht gefunden. Ich zweifel auch mal stark an, dass sie vorhanden ist. Etwas blöd formuliert die Aussage des Ingenieurs.
  • TPNAmeke #25 vor 2 Jahren

    Welche Ansicht gefällt Euch am Besten! Vom Tempogefühl und der Übersicht favorisiere ich die Helmansicht! Die Lösung mit den Pfeilen statt Spiegel ( wahrscheinlich aus Performancegründe ) ist sehr gut! Gab es damals bei Toca 1 auch, oder?
  • AcidPhreak #26 vor 2 Jahren

    @TPNAmeke
    Ich fahre ausschlieslich mit Cockpit Perspektive, schöner wäre noch wie damals in Grand Prix 4 mit Helm-Visier Sicht. Die ganzen OSD Ansichten hab ich abgeschaltet,auch die Pfeile, im wichtigen Moment sieht man den Hintermann eh im Rückspiegel! Allerdings fehlen mir in F1 2010 doch einige Sachen. Warum bekomme ich keine Zeiten im Rennen zum vor mir liegenden, ok, ab und an erzählt mein Funker der Nächste ist 30sek hinter dir etc. aber eine ganaue Zeitdifferenz zum nächsten Platz oder Hintermann war schon jederzeit bei GP4 möglich, dort wurde es auf dem Ingame Lenkrad angezeigt, sofern man im Cockpit fuhr. Die Wiederholung nach jedem Rennen ist ja auch schön aber ich will nicht sehen wie ich selbst 56 Runden gefahren bin, das weis ich selber, warum kann ich mir nicht die Konkurenz anschauen. Das wenn mir beim anbremsen hinten einer volle Pulle draufraucht und mich quasi ungebremst in die Mauer donnert, und ich eine Durchfahrtsstrafe bekomme wegen Kollision verursachen, und das obwohl ich eh nicht mehr weiterfahren kann, nimmt mir etwas den Spass. :)
  • KayTwo83 #27 vor 2 Jahren

    Jenson, du bist anscheinend ein F1 Freak :-)

    Reichen die sechs vorgegebenen Setup´s um gut mithalten zu können?

    Wenn ich in einem Regenrennen, ein Vordefiniertes Regensetup fahre, habe ich das Gefühl, dass mir die Konkurenz davon fährt (KI auf schwer). Liegt es an meiner Regen Pussy Fahrweise, oder gibt es da einen anderen Kniff??
  • captain-future #28 vor 2 Jahren

    also ich höre und lese überall von jeder menge echt schwerwiegenden bugs... im vierseitigen (=umfangreichen) review hab ich davon jetzt kaum was bemerkt?

    care to comment?
    http://www.thegamingreview.com/2010/09/f...
  • KayTwo83 #29 vor 2 Jahren

    Mir persönlich sind noch keine aufgefallen, allerdings habe ich auch erst drei lange Rennwochenenden hinter mir.

    Da fällt mir noch eine frage ein. Kann man den Boxenfunk irgendwie aufs Headset leiten?
  • Jenson #30 vor 2 Jahren

    @KayTwo83

    Ich schau mir die Kreisfahrerei nun schon seit knapp über 20 Jahren an, sozusagen seit ich klar über Sport denken konnte (mehr oder weniger) und dabei bemerkt, dass ich den Motorsport lieber als andere Sportarten habe. :)

    Zu deiner Frage: Die sechs Standard-Setups reichen vollkommen auf dem schweren Schwierigkeitsgrad aus. Auf Expert musst du dir allerdings selber eines basteln, um mit den Rundenzeiten im Freien Training und der Qualifikation mitzuhalten. Im Rennen sieht es minimal anders aus, aber auch hier wäre ein eigenes Setup deutlich besser. Natürlich reagieren die Autos etwas unterschiedlicher auf diese Setups, aber mit dem vorletzten Trockensetup und dem letzten Trockensetup bist du auf den meisten Strecken gut beraten. Zum Regen. Ist so eine Sache. Die KI ist eigentlich ziemlich langsam im Regen, was Gründe bei der Zeitenvergabe von Codemasters haben könnte (siehe gleich meinen Kommentar zu der Bug-Liste von captain-future), aber keinesfalls nicht haben muss, denn bestätigt ist hier gar nichts. Im Rennen selbst kann es wohl tatsächlich an deiner Fahrweise liegen, und was für ein Setup du ausgewählt hast. Ich hatte am Anfang auch viel stärker auf Downforce gesetzt und mich dann in Barcelona damit heftig vertan. Bei Regen ist es natürlich wichtig, dass du nicht zu sehr "schwimmst", einen sauberen Fahrstil hinbekommst, die Reifen nicht zu sehr blockieren, du sauber aus den Kurven beschleunigst und dabei die Traktion auf die Straße bekommst. Wenn die Reifen zu sehr durchdrehen verlierst du zu viel Zeit. Mir machen die Regenfahrten noch immer am meisten Spaß, da man nie weiß, wie die nächste Kurve wird. Vor allem wenn die Strecke abtrocknet oder noch nässer wird. Im realen Motorsport sagt man ja, dass man am meisten Zeit gewinnt, wenn man abseits der Ideallinie, sprich außen an den Kurven, fährt, aber ich denke im Spiel wird das nicht "simuliert", deshalb kannst du ruhig auf der Ideallinie bleiben. Boxenfunk aufs Headset leiten funktioniert nicht. Nie was davon gehört, auch keine Funktion davon versteckt entdeckt.

    @captain-future

    Da ich das Spiel natürlich privat auch nach wie vor spiele, verfolge ich die Diskussion rund um die Bugs sehr. Ich habe mir deine Liste angeschaut und muss ehrlich sagen, dass bei mir die genannten Bugs nicht aufgetreten sind (und ich bin für den Test drei vollständige Saisons gefahren, wenn auch nur mit 20% Rennlänge, da es ansonsten zu lange gedauert hätte). Wären diese Bugs bei mir aufgetreten, dann hätte ich sie auf jeden Fall erwähnt. Es ist so, dass ich natürlich nur ein Mann bin, der eben das Spiel spielt / testet (wie auch immer) und dann seine subjektive Meinung dazu abgibt. Das ist meine Aufgabe. Begegne ich Bugs die den Spielspaß bzw. die Spielerfahrung mindern, dann muss ich sie erwähnen, und selbstverständlich würde das dann in die Wertung einfließen. Es auch nicht so, dass diese Bugs bei jedem auftreten. Kenne einige Leute, die davon ebenfalls noch nichts bemerkt haben. Ist natürlich schade, dass es die Bugs überhaupt gibt. Ein paar der genanten Bugs hinter deinem Link sehe ich aber als keine Bugs an. Etwa das Grip-Niveau bei nur wenig Regen, wenn man z.B. mit den Intermediates fahren muss. Habe ich im Artikel erwähnt, dass ich das enttäuschend fand, dass es erst interessant wird, wenn der starge Regen einsetzt, weil es dann erst unglaublich rutschig wird und man davor kaum etwas bemerkt. Bisher haben sich alle Fahrten mit Intermediate-Reifen so angefühlt, gehe ich also von keinem Bug aus. Dann wäre da noch das Losfahren aus der Box nach einem Stopp, dass die Crew einen manchmal noch zu lange hält. Auch in meinen Augen kein Bug, sondern nur eine, mildernd ausgedrückt, bescheidene Mechanik. Das Spiel wendet die "safe release rule" an, die besagt, dass die Pitcrew keinen Fahrer losschicken darf, wenn sich ein Auto in der "Fast lane", sprich in der Boxenstraße befindet. Das wurde aus Sicherheitsgründen eingeführt. Machen sie es dennoch, gibt es eine Strafe. Das Spiel nimmt diese Regel leider viel zu genau und lässt einen mitunter auch dann nicht raus, selbst wenn das Fahrzeug in der "Fast Lane" mehrere Meter entfernt ist und man locker vor ihm wieder draußen wäre. Kann man umgehen, wenn man seine Boxenstopps anders plant, zu hundertprozent kann man es leider aber nicht umgehen. Finde ich auch nicht so toll, sehe ich aber nicht als Spielspaß-mindernd an.

    Dann wird im Moment heiß diskutiert, ob die KI der Fahrer fake ist und im Hintergrund einfach nur ein Algorythmus mit Zufallsergebnissen läuft. Fakt ist wohl, dass die Zeiten im Freien Training und in der Qualifikation nicht von den KI-Fahrern auf der Strecke erfahren, sondern einfach nur errechnet werden. Sprich das herumfahren von ihnen scheint fake zu sein. Kann ich nicht bestätigen; Codemasters hat sich dazu auch noch nicht geäußert. Könnte stimmen, da bei Regen die Zeiten in der Qualifikation deutlich zu niedrig zum Grundspeed der KI im Rennen sind (da sind sie meines Erachtens nämlich schneller). Ist doof, aber kein Beinbruch, auf unterschiedliche Wetterverhältnisse stellt sich das Spiel jedenfalls ein. Und selbst wenn die Behauptung stimmt, funktioniert die Illusion, dass die KI da gerade auf der Strecke eine Zeit setzt, hervorragend. Nun behaupten einige Spieler, dass es im Rennen genauso ist und deshalb u.a. nicht die Abstände zwischen den einzelnen Fahrzeugen eingeblendet werden, sondern nur ihre Rundenzeiten im Vergleich zu deiner eigenen. Es wird behauptet, dass die Rundenzeiten ebenfalls vom Computer errechnet werden und nicht zum Geschehen auf der Strecke passen. Wie gesagt, Codemasters hat das weder bestätigt noch dementiert, und ich habe nur ein Rennen erlebt, bei dem das tatsächlich passiert sein könnte, nämlich in Abu Dhabi.

    Ob das nun Spielspaß-mindernd ist, diese Vermutung, kann ich nicht sagen. Ich weiß, dass die Positionskämpfe und die Geschwindigkeit der Fahrer mit dir im Zweikampf real sind. Bei mir haben immer alle gestoppt und wenn mal ein Aussenseiter gewonnen hat, dann weil einer der Toppiloten aufgehalten wurde oder einen Dreher hatte. Habe solche Zwischenfälle sogar direkt selbst erlebt. Bei 20%-Renndistanz kann das natürlich auch mal eher passieren als etwa bei 100%-Renndistanz, da sich dann das Feld weiter auseinander ziehen würde. Da werden keine Ergebnisse ausgewürfelt oder sonst was. Da fährt eine KI gegen dich. Ob ihre Rundenzeiten dem entsprechen was sie auch optisch fahren (und selbst wenn es stimmen sollte, ändert es am Rennergebnis eigentlich sowieso nichts, denn bei mir wurde immer alles so gewertet wie sie auch über die Ziellinie gefahren sind), kann ich nicht beurteilen, nur Vermutungen aufstellen. Andererseits gäbe es da andere Rennspiele, in denen die KI an der Perlenschnur fährt und ständig nahezu exakt die gleichen Rundenzeiten fährt, sofern der Spieler sie nicht davon abhält. Und diese packenden Momente, wenn man im Pulk fährt, oder sich löst, oder zurückfällt etc., dass sind alles keine Illusionen. Du fährst wirklich ein Rennen gegen die, und das ist meiner Meinung nach in F1 2010 selbst nach rund 60 Rennen noch immer packend. Ganz im Gegensatz zu den letzten Sony-F1-Spielen oder gar anderen Einzelspieler-Rennspielen.

    Wenn es wirklich so ist, ist das für mich keine Spielspaß-mindernde Sache. Vielleicht wenn F1 2010 eine reine Simulation geworden wäre. Das war aber nie das Ziel der Entwickler, haben sie klar ausgedrückt. Sie wollten zwar Arcade- wie auch Simulations-Fans ansprechen, das vor allem aber über die Inszenierug sowie die Fahrphysik. Und das ist ihnen meiner Meinung nach größtenteils auch sehr gut gelungen (siehe Test). Unter anderem schreibe ich im Test auch deshalb von einer "Simulationserfahrung". Ich denke das umschreibt das Spiel ganz gut.
    Editiert von Jenson um 27/09/10 @ 01:30
  • KayTwo83 #31 vor 2 Jahren

    Vielen Dank für diese ausführliche Antwort, das wird mich sicher weiter bringen.

    Nun brauche ich doch noch eine kleine Hilfestellung! Ich habe das Gefühl, das sich meine Reifen relativ schnell abnutzen. Bei einem Regenrennen in SHangai bin ich mit Intermedials gesartet. Diese waren nach circa 8 Runden bereits im Orangenen Bereich. Habe dann (da ich sowieso letzter war^^) weiche Schlappen aufgezogen. DIe haben das Rennen nun auch nicht viel länger überlebt. Mach ich was falsch? Spiele mit Controller und habe das gefühl, dass ich die Reifen zu oft durch drehen lasse. Bin mir da aber nicht sicher, ob das vielleicht normal sein könnte? Erfahrungen?
  • Jenson #32 vor 2 Jahren

    Was für eine Renndistanz hast du eingestellt? Je nach Länge wird nämlich der Verschleiß simuliert. Bei 20% Renndistanz halten die weichen Pneus zum Beispiel nur rund 4-5 Runden, je nachdem ob sie schon in der Quali benutzt wurden. Du kannst es zwar auf 1-2 Runden hinauszögern, bevor sie "orange" werden, dazu darfst du aber weder die Reifen zu stark durchdrehen lassen, noch zu sehr rutschen. Oder anders ausgedrückt: Du darfst mit ihnen nicht volles Rohr fahren. Du willst aber mit ihnen volles Rohr fahren, da sie die beste Haftung haben und du mit ihnen die besten Rundenzeiten fährst.

    Warum die Intermediates so schnell kaputtgingen... Hm... Vielleicht, nur eine Vermutung, hast du sie bei zu trockener Strecke benutzt? Das mögen sie überhaupt nicht und gehen dementsprechend schnell kaputt. Natürlich gilt auch hier das Gleiche wie bei den weichen Reifen. Iich bin aber mal ein 20%-Rennen fast vollständig mit Intermediates (bis auf die letzten 4 Runden, als man die Full Wets benötigte) durchgefahren, und hatte keine Probleme mit ihnen.
  • KayTwo83 #33 vor 2 Jahren

    Ahh okay, das erklärt dann einiges. Ich hatte tatsächlich 30% Länge.

    Bitte halte Dich bereit, falls mich weitere Fragen quälen :-D

    Spaß beiseite, vielen Dank für Deine geduldigen Antworten :-)
  • Jenson #34 vor 2 Jahren

    Hey, kein Problem. Wenn eine Frage hast, einfach fragen. Gerne auch per PM hier auf der Seite. :)
  • AcidPhreak #35 vor 2 Jahren

    Abschliesend möchte ich auch noch einmal ein Kommentar abgeben, nachdem ich jetzt viele Stunden mit dem Game hinter mir habe. Zudem habe ich mich intensiv in das offizielle Forum gelesen wo sich ganz klar der Trend der nagativen Meinungen breit macht, was meine Perönliche subjektive Meinung aber durch die Hetze nicht beeinflusst hat. Nein als Fan der alten Geoff Crammond's Grand Prix Reihe hatte ich sehr gehofft in F1 2010 einen würdigen Nachfolger zu finden und habe seit Release intensiv gespielt. Da ich es Authentisch mag, habe ich versucht alles zu simulieren was das Spiel zulässt, egal ob das Regeln, Fahrhilfen, lange Wochenenden oder Renndistanzen betrifft. Leider musste ich auch sehr früh feststellen das Codemaster die Rennsimulation hier bestenfalls simuliert. Leider, ich könnte hier jetzt eine Liste von unmöglichen Ereignissen aufzählen welche ich selbst im Game erlebt habe und nicht aus irgend welchen Foren abtippe, das würde aber den Rahmen hier sprechen. Die wichtigsten Sachen welche mir den Spielspass verderben sind nicht mal gescriptete Rundenzeiten von KI Fahren, sondern viel banalere Sachen welche einfach total dämlich sind.

    - Überfahren der weissen Linie bei Boxenausfahrt, wird nicht geahndet
    - Schadensmodell ist lachhaft, einzig Frontflügel, Reifen und Aufhängung kann beschädigt werden
    - keine Motorschäden (hab 5min auf Gas und Bremse gestanden bei einem 45% Motor "unkaputtbar")
    - jeder kleiner Rämpler oder Unfall auf der Strecke wir mir angelastet, einfach unmöglich
    - 3 virtuelle cm über den Curb wird als Abkürzen der Strecke gewertet und die Runde ungültig, lol
    - Keine Abstandszeiten im Rennen abrufbar (liegt an gescripteten KI Zeiten, daher gar nicht möglich)
    - KI "fährt" im Regen selbe Rundenzeiten wie im Trockenen (bis zum Reifenwechsel)
    - KI Im Review kann ich nicht beobachten (liegt an gescripteten KI Zeiten, daher gar nicht möglich)
    - Feature das Setup des Teamkollegen zu übernehmen fehlt einfach, wurde aber halbherzig implementiert
    - KI startet mit Qualifikation Spritmengen, Benzin Simulation deshalb völlig irrelevant
    - Fahre ich mit "einer" Reifenmischung Hart ein 20% Rennen durch, wird es trotzdem gewertet

    etc. etc, Ich könnte bis morgen früh an der Liste schreiben aber wer sich ein wenig mit dem Spiel beschäftig und nicht nur Qualifikation und 20% Rennen fährt wird selbst schnell feststellen das es kein würdiger Nachfolger von Grand Prix 1-4 ist sondern nur ein weiterer Arcade Racer für den Massenmarkt der sich noch nicht mal die Mühe macht etwas zu simulieren, ganz im Gegenteil die KI einfach durchscripted in der Hoffnung es merkt keiner und alle fressen was auf den Teller ist.

    Wie geil war das bei GP3 oder GP4, ich hab eine Zeit vorgelegt und konnte den KI-Fahrern dabei zusehen, wie sie immer wieder daran scheitern. Das bringt mehr Atmosphäre als ein Renningenieur, der teilweise weiter vom Geschehen weg ist als Kai Ebel.

    Zu guter letzt möchte ich jeden noch diesen Artikel im offiziellen Forum anz Herz legen, auch wenn der Thread ganz schnell closed war hat es doch ganz köstlich unterhalten, mich zumindest.
    F1 2010 Der Traum