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The Surge: Vierter Boss: Black Cerberus besiegen

So haut ihr den Kerl aus den Socken.

Das wirklich Tückische an diesem Kampf: Ihr habt es unter Umständen nicht nur mit dem Sicherheitsleiter zu tun, der euch als Erstes angreift, sondern auch mit Verstärkung in Form riesiger Roboter. Diese Roboter kennt man bereits aus dem ersten Bosskampf gegen P.A.X. und an ihren Bewegungen und Angriffen hat sich nichts geändert. Schaut auf die Seite The Surge: P.A.X. besiegen, wenn ihr weitere Informationen dazu benötigt.

Als Erstes wird Black Cerberus mit einer Rutschbewegung in eure Richtung schnellen, der ihr mit einer flotten Ausweichbewegung entgeht. Dreht euch direkt in seine Richtung und schlagt auf ihn ein. Wie bei allen menschenähnlichen Gegnern könnt ihr bei ihm mit dem Stick entscheiden, welches Körperteil ihr ins Visier nehmt.

Die Angriffe mit seiner Nahkampfwaffe sind langsam und träge, aber sehr mächtig. Man kann ihnen sehr leicht ausweichen und sie gut kommen sehen, aber lasst euch bloß nicht erwischen - das kann schnell übel enden. Ein guter Moment zum Gegenangriff ist immer der, nachdem er mit seiner Waffe in den Boden gehauen hat und einen Moment zum Wiederaufrichten benötigt.

Seid ihr nicht schnell genug, und das dürfte beim ersten Mal ziemlich sicher passieren, ergreift der Kerl nach einer halben Minute vorerst die Flucht. An der Seite öffnet sich ein großer Raum und ein P.A.X. stapft hinaus. Diesen bekämpft ihr, wie gesagt, genau wie den ersten Boss. In Kurzfom: Rutschangriffe auf die Beine, bis sich die orangefarbene Leiste gefüllt hat, dann mit der dicksten Waffe auf den Körper. Der Kampf sollte nicht mehr so lange dauern wie der erste. Kriegt man recht schnell in den Griff.

Sobald sich Cerberus wieder zeigt, startet er gern mit einem Raketenschuss. Dem sollte man natürlich ausweichen, was auch nicht so schwer ist. Ein weiterer seiner Angriffe besteht in einer Sprungattacke, bei der er die Waffe vertikal in den Boden donnert. Diese ist mit einer Ausweichbewegung ebenfalls kein Problem, zumal ihr im Anschluss einen guten Zeitpunkt zum Gegenangriff habt.

Ein weiteres Zeitfenster öffnet sich, nachdem er seinen Rutschangriff in eure Richtung startete und anschließend etwas Zeit benötigt, um wieder hochzukommen und in den normalen Angriff überzugehen.

So viel mehr tut er gar nicht. Bedenkt, dass ihr immer nur begrenzt Zeit habt, ihn zu bekämpfen, da er sonst Verstärkung ruft. Daher ist es keine üble Idee, eine starke Waffe mit möglichst hohem Schaden zu benutzen und offensiv zu spielen. Klar kann man viel ausweichen und sich alle Zeit der Welt nehmen, doch das dauert lange. In diesem Bosskampf kann es sich wirklich lohnen, lieber einen Treffer zu kassieren und sich im Notfall zu heilen, statt zu zurückhaltend zu sein.

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Außerdem ist der Kopf ein nettes Ziel in diesem Gefecht. Bleibt ihr lange genug dran, könnt ihr das Ganze mit einem Finisher krönen und erhaltet als Belohnung sogar noch das Rüstungsteil.

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