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PSP: Sony hält an UMD fest

Trotz Kritiken

Trotz vereinzelter Kritiken zur Verwendung des Speichermediums UMD für die PSP will Sony auch in Zukunft daran festhalten. Dies erklärte jetzt Senior Marketing Manager John Koller gegenüber Pocket Gamer. "Wir werden uns niemals von unserer Basis entfernen. Egal, ob Filme oder Spiele, Dritthersteller haben eine unglaubliche Möglichkeit, sie auszunutzen.", so Koller.

UMD biete seiner Ansicht nach viele Stärken, zum Beispiel ihre geringe Größe oder die Mobilität. Ebenso sei die Vervielfältigung der Discs wesentlich einfacher und günstiger als beispielsweise bei Modulen. Trotz seiner Begeisterung gesteht er selbst aber ebenso Schwächen ein. Die größte Schwierigkeit ist demnach die Portierung von Spielen einer anderen Plattform. Die Publisher würden sich sorgen über den Speicherplatz der UMD machen, da sie ein normales DVD-Spiel nicht darauf unterbringen könnten.

Etwas konkreter wird da hingegen schon Castlevania-Erfinder Koji Igarashi: "Die Lesegeschwindigkeit der UMD ist ein Schwachpunkt. Die Ladezeiten werden zu einem großen Problem für die UMD." Koller sieht die UMD indes als einzigartiges Medium an. Die Entwickler müssten nur verstehen, wie man sie richtig nutzt.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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