Tekken 6 - Test
Rückkehr einer Legende
Was tun, wenn einem als Entwickler die Ideen ausgehen? Man nimmt den Vorgänger seines Erfolgsspiels und macht einfach alles größer, schneller, schöner. Blöd nur, wenn man dafür im Fall von Tekken 6 mehr als fünf Jahre benötigt und dadurch ein wenig den Anschluss an die moderne Konsolentechnik verliert. Gut, zugegeben, das war gemein. Denn Tekken 6 ist trotz einiger Kritikpunkte ein feines Spiel. Ihr wollt Fakten? 40 Kämpfer, davon 6 neu, bis zu 100 Schlagvarianten pro Charakter, 16 wählbare Arenen, Online-, Offline und Kampagnen-Spielmodi. Klingt gut, oder?
„Nimm mich nicht so hart ran!“, hatte die junge Frau vor dem Kampf noch gesagt. Jetzt klebt ihr ein Schuh im Gesicht und ihr Körper rotiert um die eigene Achse, bevor sie im Rasen vor einer Horde Schafe aufschlägt. Sorry, bei einem Prügelspiel darf man auf so ein Geblubber keine Rücksicht nehmen. Schnell noch ein Schaf getreten und die Dame mit einer schneller Links-Rechts-Kombination endgültig ins Land der Träume verfrachtet.
Das bewährte Grundprinzip des Spiels bleibt unangetastet: Zwei Kontrahenten steigen in den Ring und schlagen sich die Köpfe ein. Bis einer heult. Damit ihr das nicht seid, solltet ihr euch mit der im Kampf abrufbaren Befehlsliste eurer Spielfigur vertraut machen. Am besten im Trainings-Modus. Dort dürft ihr einen wehrlosen Gegner verdreschen und bekommt gezeigt, wo euer Hieb oder Tritt einschlägt und wie viele Schadenspunkte er anrichtet. Auch für Tekken-Kenner lohnt sich die Übungsstunde. Denn nicht nur frische Angriffe der bekannten Figuren unterscheiden Tekken 6 vom Vorgänger.

Humor kommt nicht zu kurz: Auch Spaßgegner wie Panda & Co sind wieder dabei.
Noch wichtiger als früher ist es diesmal, Attacken zu kombinieren. Etwa um getroffene Gegner mit weiteren Treffern wehrlos in der Luft zu jonglieren. Da eure Widersacher bei Niederschlägen zum Teil wie ein Gummiball vom Boden abprallen, saugen solche Ketten passender Angriffe an der Lebensenergie wie ein Geschwür. Für Anfänger eine wirkliche Pein, für Profis die Kür.
Selbstverständlich gibt es immer noch das Markenzeichen der Tekken-Reihe: diverse Würfe, Griffe und Schlagsalven, wenn man zwei Knöpfe gleichzeitig drückt. Im Gegensatz zu Street Fighter 4 sind kaum Halbkreisbewegungen des Sticks von Nöten, sondern es kommt hauptsächlich auf Knopfkombinationen an. Und natürlich auf Timing und Position des Gegners. Für fast jeden Schlag gibt es die passende Antwort. Hohe Schläge lassen sich in der Hocke kontern, niedrige mit einem Sprungamgriff und so weiter. Die Körpersprache des Kontrahenten ist der Schlüssel zum Sieg. Kurz vor der eigenen Niederlage schaltet eure Spielfigur ab sofort in einen Zornmodus und beginnt rot zu glühen. Eure Treffer richten jetzt größeren Schaden an. Vielleicht noch eine Chance, das Blatt zu wenden?
Tekken 6 gönnt zwar auf einfachem Schwierigkeitsgrad auch wild auf dem Pad oder Stick hämmernden Neueinsteigern Erfolgserlebnisse, doch wer online antreten, sich tiefer in das ausgefeilte Kampfsystem hineinfuchsen, Schritte zählen, in die Welt der Konter und Rennattacken abtauchen und seinen schwarzen Gürtel in Tekkenlogie verdienen möchte, dem lege ich die Seite Tekkenzaibatsu.com ans Herz. Die Tekken-Verrückten dort schlüsseln wirklich jede einzelne Tastenkombination auf und erklären alle Feinheiten.
Tekken 6 ist übrigens ein Spiel, das auch mit defekten Lautsprechern Spaß macht. Sicher, die knackigen Schlaggeräusche würden fehlen, aber immerhin blieben einem auch die Musikstücke der Marke „Ich will nicht länger in diesem japanischen Taxi sitzen“ und das Gestöhne der Kämpfer erspart, das mitunter an Nies-Attacken erinnert.

Zwei der neuen Charaktere: Zafina und Bob.
Das Ganze jetzt neben der Playstation auch auf einer Microsoft-Konsole erleben zu dürfen, ist ein ungewohntes Gefühl – schließlich galt die Tekken-Reihe einst als Sonys Prügel-Aushängeschild. Besonders mit den Render-Outros von Tekken 3 konnte man immer wieder den Freundeskreis beeindrucken. Doch damit allein lockt man heute nicht mal mehr Gelegenheits-Schläger vor den Fernseher – zu hochwertig ist mittlerweile die Spielgrafik der Spitzenproduktionen. Und hier verpasst es Entwickler Bandai Namco, neue Maßstäbe zu setzen.
Die Animationen der Figuren sind gelungen, doch von den im Vorfeld groß angekündigten „zerstörbaren Levels“ blieben nur müde blinkende Bruchstücke getroffener Säulen oder ein paar Bröseltexturen im Boden zurück. In einigen Arenen darf man sich noch durch die Decke oder eine Wand dreschen, das war's. Soul Calibur 4 wirkt detailreicher. Und ein markanter Grafikstil wie etwa bei Street Fighter 4 geht dem Spiel fast gänzlich ab. Verschenktes Potenzial, schade drum. Eine HD-Glotze solltet ihr trotzdem euer Eigen nennen, sofern ihr euch nicht an kleinen Schriften die Augen verderben wollt.
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Kommentare (41) vor 2 Jahren
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Wenn jedes Genre nur darauf achtet, in der aktuellen Generation anzukommen, dann haben wir nach kurzer Zeit nur noch einen unfassbar langweiligen Einheitsbrei.
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tekken hat sich seit teil 3 nicht mehr wesentlich verändert
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Sicherlich wurd im Rest mal die schwache Grafik erwähnt. Charaktere sehen ok aus, Arenen fast wie PS2...
Online brauch ichs nicht wirklich, frustet so oder so.
Ist nix neues, spielt sich wie Tekken 5 und hat nebenbei viele Stilbrüche.
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Ich mag meine Spiele perfekt designt und durchdacht, nicht nach dem Motto "ah, die Physik-Engine wirds schon richten" zusammengekloppt.
Erinnert sich jemand an das grausige Dawn of Mana? Da haben sie sie versucht ein Action-Adventure mit der Havoc-Engine zu kreuzen und das auch noch zum zentralen Spielelement gemacht. Grauenhaft war das...
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Für Online könnte man sich DR runterladen für 20.
Ich krieg's nicht in meinen Kopf rein, wieso es wieder nur 16 Arenen gibt und so sinnlose unpassende Charas wie Bob.
Kuma usw. sind ja noch witzig und Kult, aber Namco übertreibt's.
Bei mir überwiegt immer noch die Enttäuschung - und ich habe sogar wenig erwartet, das will was heißen...
Warum kann nicht mal alle Boni-Games eingebaut werden (Tekken Ball, Bowling) und sonstige Kleinigkeiten zur Abwechslung.
Warum nicht doppelt so viele Arenen, gerne auch ma neuartige und bitte keine komplett surrealen.
Das Beste ist ja der Dschungel-Level. Ernsthaft: das sah in Tekken 4 mindestens gleich gut, wenn nicht besser aus.
Dauernd hab ich das Gefühl es wurd 2 Jahre verschoben um die schwachsinnige Kampagne zu machen. Obwohl 2007 wäre das grafisch immer noch zu wenig gewesen.
Desweiteren spielen sich imo Tekken 3, 4 und 5 alle ein Stück anders, alle haben vom Gameplay ein (nicht komplett, natürlich) anderes Feeling. Bei 6 im Vergleich zu 5 fallen mir keine Unterschiede auf.
Es gibt bessere Möglichkeiten als die Kampagne.
In Soulcalibur II hatte man nen umfangreichen und abwechslungsreichen Waffenmeister-Modus, in III die Chroniken des Schwertes.
Aber auch da kam in Teil IV ne Enttäuschung: Der Schicksalsturm ist nix anderes. Einfach nur gegen Reihen von (zur Abwechslung solch editierte/erstellte) Gegner, teilweise mit Tag-System. Sonst gibt es nichts nennenswertes.
Der Team-Mode war wohl auch sooo schlecht, dass man ihn wegrationalisieren musste.
Da kann ich nur den Kopf schütteln und frustriert zurückbleiben.
Am Anfang war ich aber mega-enttäuscht... dachte es gibt kein Story-Mode ^^
Hatte die Kampagne direkt abgebrochen. Als ich dann wieder angefangen hab, war ich schlauer.
Für den 7er wünsch ich mir unbedingt so ein Story-System wie in Tekken 4. Da war die Story auch noch etwas vernünftiger und in coolen Prologs/Epilogs erzählt. Das hat auch schon Teil 5 in den Sand gesetzt.
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Es gibt aber immer noch so angelehnte Arenen wie in SC IV: Schiff - Cervantes, Höhle - Lizardman (offensichtlich
In Tekken 6 wieder eines bei den Manji, also für Yoshimitsu. Dann hat Jin eins und der Endboss natürlich auch.
War früher schon cool, bin jedoch zufrieden wenn es genug und gute gibt.
noch was btw: Das Editing der Charaktere ist in SC IV imo auch viel besser als das in Tekken, wo alles immer noch teuer ist und kacke aussieht. Klar bietet sich SC dafür auch besser an. Hätte nicht gedacht, dass ich bei dem schon enttäuschenden SC IV so ziemlich alles (Grafik war klar) nochmal besser finden werde als bei Tekken 6.
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Ich gebe DavidBoring recht, es ist schon längst überfällig das Beat´em Ups in der Next Generation ankommen.
Ich kann es nicht mehr sehen wenn die Verteidigung nur aus 3 Animationen besteht. Hochblock, Mittelblock und Hocke.
Batman Arkham Asylum zeigt doch wunderbar wie Abblocken funktioneren kann, die Konteranimation je nach Schlag/Trittrichtung sind da vorbildlich, realistisch und das würde bestimmt auch bei Beat ´em Ups gut aussehen.
Wieso Pysik Engine nicht funktionieren soll verstehe ich nicht ganz. Solange die Geschwindigkeit erhalten bleibt, müsste es doch gehen ? Die Entwickler sollten doch mal einen Karate Kumite oder Tae Kwon Do Wettkampf anschauen, da sieht man das Realismus nicht Trägheit bedeutet.
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Egal Ich hab mein Tekken 5 irgendwo verbummelt, deswegen ist der 6. nen PS3 Pflichtkauf
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2D FTW
...und 2D-ähnliche, siehe SF4
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Was ich ziemlich cool fand und nahezu "realistisch" aussah war Def Jam Fight for NY . Das ließ sich auch sehr gut steuern. Ich fand nur das es ein bischen zu wenig Moves gab.
Der 3. Teil der Def Jam Prügler war leider nen Fall für die Tonne.
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Schaut euch z.B. mal VF an von Teil 1 bis Teil 5. Wer hier behauptet das Genre hätte sich spielerisch und technisch nicht weiterentwickelt hat einfach nicht recht. So kann man sich heute oft statt auf 2 Achsen in 360° über das Spielfeld bewegen, hat komplexere Moves und Konter-Optionen. Die Grafiken sind Technik-Vorreiter jeder Generation. VF3 und DoA führten später komplexe Stages ein mit Höhenunterschieden und mehreren Ebenen. Einige dieser Entwicklungen wurden aus spielerischen Gründen auch wieder rückgängig gemacht.
Tekken war schon immer eine schlechte Serie. Durchgeknallte Charas, seltsame Spielmechanik, trashig überflüssige Story und immer hinterherhinkende Technik. Also bitte nicht wegen Namcos Schnellschuss das gesamte Genre schlechtreden.
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Ist doch ähnlich wie beim Film - Coraline oder The Corpse Bride setzen bewußt auf Puppen (ja, mit CGI-Unterstützung) und werden dafür gefeiert, Ice Age 3 und Konsorten (ausgenommen: ALLE Pixar-Filme) sind im direkten Vergleich Seelenlose Fließbandproduktionen die im Zeitgeist erfolg haben, aber in 5 Jahren wird kein Hahn mehr danach krähen.
Genauso wird sich in 5 Jahren kaum jemand mehr an die meisten der heute erscheinenden Standart 3D Actiontitel, Ego-Shooter und sonstwas erinnern, einem Spiel wie Braid prophezeie ich dagegen Klassikerstatus.
Um das zu untermauern: Schaun wir auf die PSone. Welche Spiele haben sich da heute noch gut gehalten? G-Police? Nee. Akuji the Heartless? Disruptor? Ridge Racer? Nee, das kann man heute alles kaum noch spielen. Die zeitlosen Titel, die auch heute noch gut aussehen sind SAchen wie Castlevania: Symphony of the Night, Lomax oder die Abe-Spiele. Warum? Weil sie sich bewußt für einen bestimmten Stil anstatt für Technik-Overkill der sowieso 2 Jahre später hinfällig ist entschieden haben und nicht einfach nur blind dem Maß aller technischen Dinge hinterhergehechelt sind.
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An die meisten Grafikstile kann ich mich eh nicht gewöhnen. SF4 oder Borderlines gefallen mir nicht, da bekomme ich Augenkrebs.
Ich möchte beim Fighten eine komplett zerstörbare Umgebung haben. Wenn ich mich in einer Bar kloppe möchte ich die Tische und Tresen mit zerlegen können.
Sowas hab ich mir ja für das jetzige Tekken gewünscht, würde aber schonwieder etwas entäuscht.
Naja mal schaun was die Zeit noch so bringt.
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Was passiert wenn man einen klassischen Prügler auf Teufel komm raus modernisieren will sieht man am sehr enttäuschenden Guilty Gear 2: Overture.
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Andere wiederrum wollen eben nur Realismus. Möglichst aktuelle, realistische Polygongrafik. Ich glaube das hängt auch immer mit der Einstellung zum Medium zusammen. Die einen wollen schnell mal ballern oder rasen, andere erwarten einen individuellen Stil und künstlerischen Anspruch.
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VF 5 hab ich nach VF4 erneut ne Chance gegeben und es gibt wieder absolut nichts, was _mich_ überzeugt.
Ok, Gameplay ist ohne Frage vom Potenzial gut, aber die meisten Charas sind nicht nur komplett unsympathisch sondern unangenehm zu steuern. Mir macht's fast nur mit Brad Spaß. Es ist wie mit Tekken 6, genau dasselbe wie der Vorgänger.
Was Saldek an Tekken kritsiert führ ich spontan umgekehrt auf VF zurück. Charas wie erwähnt.
Komplett keine Story fehlt mir, ich mag das an Tekken, auch wenn es natürlich keine gute Story ist.
Und in Technik hängt Tekken immer hinterher? Grafisch war jeder Teil auf der Höhe der Zeit bevor 6 kam. Der Sound ist viel besser als der Kopfschmerzsound von Virtua Fighter, der sich genauso anhört wie vor 10 Jahren.
Diesen Scheiss mit in der Luft befindlichen Gegnern treffen zu können hat Tekken ja leider aus VF übernommen.
Selbst wenn das Gameplay mir bei jedem Chara (oder mehreren) gefallen würde, käme das Spiel in der Form nie gut bei mir an.
Gestern zockte ich mit Kumpel erstmal Tekken 6, aber wir beide hatten nach paar Runden keine Lust mehr. Damals Tekken 5 noch viele viele Stunden gezockt. Anders als früher war der Frische-Effekt nicht vorhanden... Wie gesagt, für mich ist es eher wie eine Art Add-On, ein Tekken 5 mit paar neuen Charas und Arenen sowie leicht verbesserter Grafik. Ach ja, der Kampagnenmodus noch dazu ^^
Ich will noch einmal SC IV in den Mund nehmen :)
Hätte das Spiel mehr Umfang, würde für mich gar keine Frage bestehen, dass Beat'em-Ups "angekommen" wären in der Gen. Oder besser: zumindest diese Serie, was mir genügen würde.
Sorry für mein Geflame, ich steh dazu ;) Bin halt etwas enttäuscht bzw frustriert.
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VF2 beispielsweise erschien 1995, ein Jahr später Tekken 2 das optisch deutlich schlechter war. Dasselbe mit Tekken 3, erschien 1998 wenn ich mich richtig erinnere, ein Jahr vorher gab es VF3 das technisch geradezu revolutionär war mit detailverliebten 3D Stages (Model 3 war eine komplette HW-Generation weiter). Das zieht sich hin bis heute. Ich könnte auch andere Serien als Vergleich ziehen wie damals DoA usw usw. Tekken hing technisch immer zurück.
VF ist halt eher realistisch, während sich bei SC und Tekken, Pandabären, Baumstümpfe, Cyborgs, Echsenmänner oder Dunkelritter kloppen. Das ist natürlich Geschmackssache, ich mag das jedenfalls gar nicht. Gerade Brad passt übrigens überhaupt nicht in die VF Serie imo und hat mieses design.
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Die wesentlich interessanteren Charaktäre bietet imho ebenfalls Tekken. Marshall Law , die Kopie von Bruce Lee ist mindestens 5 VF Kämpfer wert. Einzig den Kung Fu Typ mit dem Schnauzbart und langem Zopf in VF fand ich cool.
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Muss mich korrigieren, Tekken 1 und 2 kamen kurz vor meiner Zeit, ok, aber Tekken 3 war 1998 garantiert top.
Ist VF3 das 3TB für DC oder gibt es ein anderes? Das kam ja für Dreamcast, wäre unfairer Vergleich. Ich find Tekken 4 bspw. grafisch stärker als das spartanische VF4, was technisch aber auch stark ist. Das Ganze ist wie erwähnt nicht mein Ding. Nicht der optische Stil, nicht die Aufmachung im Menü, die nicht vorhandene Story, die Charas im jeden Aspekt, Optik des Kampfes, Sound allgemein und das erschöpfende Auflevel-Zocken bringt's jetzt auch nicht so.
Gut gefällt mir der taktische Teil vom Kloppen, was aber nicht sehr aufregend ist und imo genauso in SC IV vorhanden ist und dort eben noch Unterschiede durch die Waffen dabei sind.
Was für'n Witzbold gibt hier eigentlich die ganzen -1er. Ich fühl mich ja sogar produktiv mit meiner Kritik-Kommentaren am Game. War auch übrigens nicht gegen das Review gerichtet, denke das Spiel spaltet selbst eingefleischte Fans und ich kann mir vorstellen, dass es einem auch wirklich Spaß macht - möglicherweise vorausgesetzt man hat Tekken 5 nicht so viel gezockt wie ich.
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Ich hab mir Tekken 6 direkt am Releasetag zugelegt und muss sagen es gefällt mir sehr gut. Sicher ist die Grafik nicht Up-to-Date aber das konnte man schon Monate vorher anhand von Gameplay-Trailern erkennen. Die Kampagne bietet mir als Kostüm- und Item Sammler recht viel, die Charaktere lassen sich wirklich bis zur Unkenntlichkeit verändern, man weiß nur noch am Kampfstil Wer Wer ist. Dass es keinen Story-Modus gibt finde ich schon etwas schade aber die Kampagne tröstet schon darüber hinweg. Online läuft es auch sauber (sieht man mal davon ab dass ich permanent auf die Fresse bekomme aber das liegt wohl an mir ;)). Insgesamt bin ich sehr zufrieden und da ich die alten Teile nicht mehr besitze war der Kauf sowieso klar. Alles in allem kann ich die Kritikpunkte nachvollziehen aber mir macht es trotzdem tierisch Spaß. Und wie schon erwähnt bei diesem Genre kann man keine Revolution erwarten, muss man auch nicht. Manche Dinge bleiben besser unangetastet. Und was Beat 'em ups angeht ist Tekken für mich klar der Favorit. Virtua Fighter hat auf mich die selbe Wirkung gehabt wie auf Gokzilla, von Soul Calibur 4 war ich irgendwie enttäuscht und Street Fighter 4 ist auch überraschend schnell im Regal verschwunden.
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pabäämmm klugscheißen rockt!!!
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Ja die Grafik ist für mich nicht so das Problem und hab es auch erwartet, aber ich ärger mich trotzdem drüber, weil es schön wäre, wenn sie attraktiv aussehen würd...... Nein jetzt kommt keine Anspielung auf Freundin oder so ;D
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Roger und Alex machen aber kein Wrestling, sondern sind beide Boxer. Haste dir die mühe gemacht, das selbst zusammenzustellen? Wenn ja, warum? ^^
Also ich find auch, dass Namco Charas gemacht hat, die einem ans Herz wachsen. Früher mal zumindest.
Bei SC sind mir alle meine Favs net ganz so sympathisch (dafür aber mehrere), die Kampfstile kannste doch auch gar nicht annähernd vergleichen.
Wenn du es nicht kennst... schade. Was soll ich sonst dazu sagen. Hab es auch einfach probiert, den 2., und war begeistert.
Allerdings spielt sich Jin auf keinsten so wie bei Tekken 3, hat seinen Stil doch ganz geändert. U.a. ist Law auch ganz anders zu spielen. Es ist heute insgesamt einfach viel dynamischer.
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Dafür kann man gut Charas erstellen oder die normalen editieren und das ohne die normalen Kostüme zu überschreiben btw.
SC IV ist ohnehin nicht der beste Teil, bin bei SC II eingestiegen und für mich ist das der solche.
Mit dem SW-Chars find ich auch versaut, obwohl ich großer Fan von bin :( Ist allerdings nicht so, dass es das Game komplett ruiniert.