Vanquish war mal ein Open-World-Titel
Wurde aber schnell geändert
PlatinumGames' kommender Third-Person-Shooter Vanquish war ursprünglich mal ein Open-World-Titel, bevor man sich für einen lineareren Pfad entschied.
"Vanquish war anfangs ein Spiel mit einer Art offenem Schlachtfeld, bei dem das Ziel darin bestand, sich durch die Gegend zu bewegen und feindliche Stellungen zu zerschlagen", verrät Game Designer Shinji Mikami auf der offiziellen Website des Studios. "Als wir aber mit der Entwicklung anfingen, entschieden wir uns schnell dafür, zu einer etwas lineareren Struktur zu wechseln."
Das erlaubte dem Entwickler auch, den Titel optisch noch schöner zu gestalten. Er selbst bezeichnet die Grafik von Vanquish als "wirklich wundervoll".
Darüber hinaus wollte er die Feinde in Form der Roboter ursprünglich in Weiß haben, letztendlich entschied man sich dafür, sie rot erscheinen zu lassen.
"Wenn man das Ganze aus einer realistischen Perspektive betrachtet, existiert Tarnung, um Dinge schwieriger erkannbar zu machen. In Hinblick darauf ergibt das also Sinn, aber von einem spielerischen Standpunkt aus gesehen war es nicht die beste Idee."
Erscheinen soll das Spiel am 22. Oktober, mehr darüber erfahrt ihr in unserer Vorschau zu Vanquish.
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Kommentare (8) Latest comment vor 2 Jahren
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Oder die Entwickler sind mit einer Open World schlicht überfordert.
Open World ist komplizierter und man muss es halt richtig anstellen... denn auch mit offenen Welten kann man atmosphere erzeugen und sehr gute Geschichten erzählen.
Ich sag nur MAFIA, GTA/RDR, Zelda/Metroid Prime, Okami, Just Cause oder das geniale Outcast
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Vielleicht erklärt das auch warum Vanquish so gar keinen MP Mode hat (ob es einen braucht steht nochmal auf einem anderen Blatt bzw. wird sich zeigen). Dennoch eher untypisch für einen Shooter aus d. Jahre 2010. Habs trotzdem aufm Radar :P
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Ein Just Cause z.B. hatte eine tolle Open World, gar keine Frage, war aber spielerisch alles andere als bahnbrechend. Von der eher schlechten Story ganz zu schweigen. Ein Red Faction 3 hat genau die gleichen Schwachpunkte! GTA Titel sind für mich da leider die Ausnahmen, und selbst hier gibt es Defizite und Ungereimtheiten im Gameplay, dazu wesentlich mehr Bugs. Gerade RDR war da die Krönung, von geliebt bis zum jetzt meist gehassten Spiel der letzten Jahre ist RDR für mich das perfekte Beispiel an was es einem Open World Spiel alles mangeln kann. Und selbst das geniale Fallout 3, war hinsichtlich der Story Schwach. Da ist mir ein Schlauchartiges Dragon Age oder MGS4 lieber.
Ich jedenfalls bin froh das Vanquish explosive Action in hoffentlich perfekten Level bietet!
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Ich kann immer nur wieder Mafia in den Raum werfen.
Linear TROTZ offener Welt.... leider verstehen das die meisten Entwickler nicht... die denken sich wenn sie schon eine offene Welt machen dann muss sie so voll mit Möglichkeiten sein, dass man sich komplett verläuft und es kaum noch einen roten Faden gibt.
Ausserdem muss Open World nicht immer durch eine möglichst große Welt überzeugen.
Grad die Bioware Spiele wie Kotor, Mass Effect oder Dragon Age haben auch eine offene Welt nur ist sie linearer aufgebaut als z.B. bei Morrowind.
selbst Metal Gear Solid 1 und 2 hatten eine kleine aber trotzdem offene Spielwelt.
Ebenso wie Silent Hill 2 und 3.
Man konnte immer wieder überall hin denn das ist der entscheidende Punkt einer offenen Welt und grad bei Silent Hill hat es doch viel von der beklemmenden Atmosphere ausgemacht.
Eine ganze Kleinstadt.... völlig verlassen und als Spieler weiß man nich genau wohin es geht.
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Weder bei Mass Effect noch bei Dragon Age oder bei Baldurs Gate kannst du die Welt nicht frei begehen bevor die Story dir das erlaubt.
Nur weil du die Reihenfolge der Missionen auswaehlen kannst ist das noch lange kein Openworld,denn wenn,dann muesste Super Mario Bros III auch ein Open World Spiel sein!
Man laeuft zwar nur von Links nach Rechts aber die Missionen kann man nach eigenem Gusto spielen,so wie in Dragon Age oder Baldurs Gate.
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Und dann kommt man halt oft zu dem Schluss, dass Open World und Linearer Spielverlauf nicht funktionieren aber das ist quatsch.
Mafia z.B. hatte auch nicht wirklich viel zu bieten neben den Storymissionen.... auch gab es kaum einen Grund sich frei durch die Welt zu bewegen... man machte nur seine Storymissionen und diese waren halt absolut Linear..... und das trotz einer großen Stadt mit randgebieten die einem zwischen den Missione immer offen stand.
Ausser Mafia fällt mir kein anderes Paradabeispiel ein aber dieses Eine reicht vollkommen um zu zeigen, dass es eben geht eine grandiose Story in eine offene Welt zu packen..... man muss eben nicht alles mit Nebenmission zupflastern nur weil man ne Open World hat.
Auch Gothic 1+2 ist ein gutes beispiel.
Jede noch so kleine Mission dient letzendlich dem großen Ziel etwas näher zu kommen.
Das die Story in keinem Teil wirklich gelungen ist muss man dem Drehbuchautor anhängen und nicht der Welt... denn es wäre viel mehr möglich gewesen.
Ebenso viele Final Fantasy Teile....
Das mag nicht die Freiheit sein die viele sich unter Open World vorstellen aber als alternative sofort zum strikt Linearen Levelabklappern zu wechseln ist auch nicht die beste Methode.
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Grad die Bioware Spiele wie Kotor, Mass Effect oder Dragon Age haben auch eine offene Welt nur ist sie linearer aufgebaut als z.B. bei Morrowind."
Ich mach keinen fatalen Fehler,ich schmeiss schliesslich keine Aepfel und Birnen in einen Topf und behaupte am Ende das es Bananen sind.
Open World ist immernoch eine Welt die von man frei erkunden kann,das geht weder bei DA noch bei ME weder bei BG.
Das geht jedoch bei GTA,Elder Scrolls,Fallout,RDR,Red Faction:G und bei Prototype und das = Open World.
Und zu guter letzt wenn es sich nicht bei Mafia nicht lohnt die Gegend zu erkunden,wieso sollte man dann ueberhaupt auf die Open World Schiene setzen,schliesslich ist da der Aufwand um ein vielfaches hoeher?
Genau das hat Platinum getan,fertig.
Verabschiede mich nun mal ins Wochenende.
SERS
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Atmosphere!