Dark Souls Remastered

Kein Colossus, dieses Update, aber das Spiel ist eines der besten überhaupt. Jetzt mit stabiler Framerate und etwas Politur.

Schlüsselereignisse

Frohes Neues! Willkommen im neuen Jahr, ihr habt hoffentlich gut reingefeiert. Und auch hier gibt es was zu feiern, nämlich euer Spiel des Jahres 2018, das ihr fleißig gewählt und kommentiert habt. Wer sich am Ende durchsetzen konnte - es war ein bis zuletzt geführter Zweikampf -, lest ihr ganz unten in diesem Artikel.

Dark Souls Remastered Switch - Test: B ist A, aber sonst ist alles DS

Und den Solaire Amiibo hat gewonnen: saxxonde

Immer wenn man denkt, dass man schon alles kennt... Und das war nicht das Einzige, von dem ich nie gehört hatte oder was mir bisher nie auffiel. Der Hund im Fahrstuhl-Laufrad war die knappe Nummer 2, ich musste würfeln, weil ich mich nicht entscheiden konnte.

Dark Souls. Mal wieder. Spielt es, eines der besten Spiele überhaupt und so weiter. Kennen wir alles, wissen wir alles, ist so, lest das hier, hier und hier nach.

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Spielt Dark Souls: Remastered auf der Nintendo Switch dieses Wochenende Probe!

Am kommenden Wochenende steigt ein Netzwerk-Test für Dark Souls: Remastered auf der Nintendo Switch. Das bedeutet. dass ihr From Sofwares einflussreiches Rollenspiel ein paar Abende kostenlos ausprobieren könnt.

Die Server sind Freitag, Samstag und Sonntag - also vom 21. bis zum 23. - zwischen 19:00 und 23:00 Uhr online.

Im Nintendo Switch eShop könnt ihr die Netzwerktest Software bereits herunterladen, wenn ihr nach Dark Souls sucht. Dem Shop-text zufolge findet der Netzwerktest im Bezirt der Untoten statt und beinhaltet Einzel- und Mehrspielerinhalte.

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Dark Souls Remastered erscheint im Oktober für die Switch

Aus dem vage umrissenen "Irgendwann im Sommer"-Termin wird zwar nichts mehr, aber immerhin: Dark Souls Remastered erscheint am 19. Oktober für die Switch, wie Bandai Namco mitteilt.

Am selben Tag erscheint zudem das zugehörige "Solaire of Astora"-Amiibo, dessen einziger bekannter Nutzen bislang darin besteht, schweinecool auszusehen und die ikonische "Gelobt sei die Sonne"-Geste bereits etwas früher im Spiel freizuschalten.

Wie schon bei den im Mai veröffentlichten PS4- und Xbox-One-Versionen plant Bandai auch in diesem Fall einen Network-Test, der im Vorfeld ausloten soll, ob alles so läuft, wie es für das Meisterwerk aus dem Hause From Software angemessen ist. Weitere Informationen dazu folgen "in Kürze".

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Dark Souls Remastered - Test

Sieben Jahre spiele ich das jetzt schon. Immer wieder, mal mit einem Jahr Pause, aber es hat nichts an Reiz verloren. Das musste ich merken, als ich gestern zu mir dachte, dass ich es kurz einwerfe, ein, zwei Stunden gucke, wie die Technik so kommt und dann diesen Test schreibe. Seitdem stehen 16 Stunden auf der Uhr, ich bin halb durch den ersten Durchgang und kann das erste New Game Plus kaum erwarten. Kurz angespielt, nur um die Technik zu sehen eben. Wie man das halt so macht.

Fangen wir mit der Technik an, denn dieses Remaster bietet jenseits dessen nichts viel Neues. Ihr bekommt Dark Souls mit Anhang, was so ziemlich der Prepare to Die Edition entspricht. Und was das Remaster angeht... Das ist weniger Queens Day at the Races und mehr Queenryches Operation Mindcrime. Das erste ist praktisch eine akustisch neue Platte, ein frisches Vergnügen, ein wenig, als würde man es zum ersten Mal erleben. Letztere ist ein brillantes Album, aber mit damals unterirdischer Klangqualität und nun etwas aber nicht viel weniger von besagter unterirdischer Qualität. Der Spielevergleich ist dank Sonys Hingabe zu einem ihrer Meisterwerke sehr einfach: Darks Souls Remaster ist kein Shadow of the Colossus PS4.

Das wichtigste und mit Abstand beste Feature ist eines, das es auf dem PC, ursprünglich dank Fan-Patch, schon lange gibt: Eine stabile, hohe Framerate, die auch in der berühmt-berüchtigten Schandstadt zu keinem Augenblick einknickt. So wie es sein sollte. Der Rest... Ein paar manchmal unpassend wirkende, manchmal sehr hübsche Lichteffekte, ein paar zwar nicht wirklich überarbeitete, aber sauber gezogene Texturen hier und da... Lest auf Digital Foundry, was Sache ist. Für mich ist das Ganze wie der Wechsel von DVD zu Blu-Ray bei einem Film, den man wirklich mag. Die ersten zehn Minuten achtet man noch auf die neue Technik, danach ist man eh in der Materie drin, ganz als wäre nie was passiert. Obwohl, um bei dem Vergleich zu bleiben: Es gibt auch in Dark Souls Remaster diese Momente, die ich in Army of Darkness hatte, als ich dort von SD auf HD wechselte. Diese Momente, in denen man denkt, dass man manche Sachen gar nicht so genau sehen wollte.

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Es ist offiziell: Blighttown wurde in Dark Souls Remastered gefixt

Es ist an der Zeit für eine lang überfällige Rückkehr nach Lordran. Wir haben bereits zahlreiche frühe Bereiche im Dark Souls Remaster gesehen, vom Undead Asylum bis hin zum Taurus Demon, und jüngst im Netzwerk-Test auch bis zu den Bell Gargoyles. Die Performance war durch die Bank weg beeindruckend auf Xbox One und PS4. Aber für viele gibt es nur einen Performance-Test, der tatsächlich wichtig ist: Blighttown.

Als Performance-Maßstab ist Blighttown bekannt und legendär, aber bislang konnten wir es nicht testen. Selbst ohne die stotternde Framerate ist es ein dunkler, strafender und schwieriger Bereich. Sich biegende Holzplattformen, Aufzüge, Leitern, giftige Wespen, Stein-werfende Golems und ein giftiger Sumpf erwarten euch hier. Mit all dem musstet ihr in der üblichen Trial-and-Error-Vorgehensweise zurechtkommen, aber die schlechte Performance machte es nur noch schwerer. All die Strukturen - besonders das komplexe Aufzugsystem - hatten einen heftigen Einfluss auf die Framerate. Im Jahr 2011 war es unmöglich, über die dortigen 15 FPS zu ignorieren - ein Tiefpunkt, der alleine schon durch die Umgebung erreicht wurde, noch bevor Gegner in Sicht waren. Tatsächlich wurde der Bereich so stark nach der Veröffentlichung auf Xbox 360 und PS3 kritisiert, dass sich From Software für den Zustand der gesamten Performance des Spiels entschuldigte.

In Kombination mit dem hohen Schwierigkeitsgrad war es eine echte Plackerei, selbst via Abwärtskompatibilität auf der Xbox One X ist die Performance schwach. Auf dem PC lief Blighttown in der Prepare to Die Edition deutlich besser. Aber die Entfernung des 30-FPS-Caps zeigte, dass die Single-Thread-Abhängigkeit der Engine noch immer für Probleme auf modernen CPUs sorgte. Selbst auf AMDs leistungsstarkem Threadripper 1950X läuft Blighttown nicht mit 60 FPS. Das rückt das Problem ins rechte Licht.

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Dark Souls Remastered: PC-Spieler erhalten beim Umstieg 50 Prozent Rabatt

Dark Souls Remastered: PC-Spieler erhalten beim Umstieg 50 Prozent Rabatt

Die Prepare to Die Edition verschwindet von Steam.

Dark Souls Remastered lässt sich ab sofort digital vorbestellen.

PC-Spieler erhalten beim Umstieg von der Prepare to Die Edition auf Dark Souls Remastered einen Rabatt von 50 Prozent.

Darüber hinaus ist die Prepare to Die Edition nur noch bis zum 9. Mai auf Steam erhältlich. Besitzt ihr diese Version bereits, könnt ihr sie anschließend weiterhin spielen.

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Dark Souls Remastered: Release-Termin der Switch-Version verschoben

Schlechte Nachrichten für Switch-Besitzer: Die Umsetzung von Dark Souls Remastered für Nintendos Konsole erscheint später.

Wie Publisher Bandai Namco heute bekannt gab, kann der 25. Mai als Release-Termin nicht eingehalten werden.

Mit der Veröffentlichung der Switch-Version ist nun im Sommer zu rechnen. Ein konkreter Termin steht derzeit aus. Im gleichen Zeitraum erscheint die Amiibo zum Spiel.

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Vier Gedanken, die man sich nach einer Stunde mit Dark Souls Remastered macht

FeatureVier Gedanken, die man sich nach einer Stunde mit Dark Souls Remastered macht

Es ist immer noch Dark Souls, das lässt sich sicher sagen.

Die Kollegen von Outside Xbox hatten schon mal eine Stunde mit Dark Souls Remastered - ein Vergnügen, das uns hier erst in Kürze bevorsteht. Und hier sind ein paar Gedanken, die sie sich dazu machten:

1 - Der Look ist ziemlich ähnlich

Obwohl es nun je nach Konsole mit 4K - Pro und X - oder 1080p - PS4 und One regulär - läuft, sieht Dark Souls immer noch sehr wie Dark Souls aus. Das ist prinzipiell nicht schlecht, wenn ihr den Look des Spiels mochtet, aber vielleicht enttäuschend, wenn ihr auf ein Dark-Souls-3-Upgrade gehofft hattet. Dazu kommt, dass nun Fehler in den Texturen und Modellen der Gegner, die auf 720p noch recht gnädig in der niedrigen Auflösung verloren gingen, eher zu sehen sind - genauso wie schöne Details gerade bei den Bossen besser zur Geltung kommen. Auch wirkt natürlich alles weniger verwaschen, definitiv ein Bonus. Ein paar neue Lichteffekte kamen dazu und es gibt Gerüchte bezüglich eines sehr, sehr, sehr subtilen Motion-Blur-Effekts, die sich aber noch bestätigen müssen.

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Dark Souls: Remastered für Switch, Xbox One, PS4 und PC angekündigt

Update (11.01.2018): Das Remaster erscheint außerdem für Xbox One, PlayStation 4 sowie PC.

Auf der Switch läuft es im TV-Modus in 1080p mit 30 FPS, auf den anderen Plattformen (je nach vorhandener Hardware) in hochskalierter 4K-Auflösung mit 60 FPS.

Originalmeldung (11.01.2018): In diesem Jahr könnt ihr auch auf der Switch regelmäßig den virtuellen Tod erleiden.

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