Diablo III: Auktionshaus ermöglicht Item-Handel gegen echtes Geld
Design-Entscheidung, keine wirtschaftliche
Blizzard ermöglicht Spielern von Diablo III den spielinternen Handel mit gefundenen Items in eigens dafür geschaffenen Auktionshäusern.
Diese sind einzig und allein für den Handel zwischen Spielern bestimmt. Der Hersteller wird sie nicht nutzen, um im Rahmen von Mikro-Transaktionen virtuelle Güter anzubieten.
Die anonymisierten menschlichen Anbieter können entweder echtes Geld oder Spielwährung für ihre zufallsgenerierten Güter verlangen. Real-Life-Zaster wandert entweder auf das Battle.net-Konto (zum Beispiel zur Verwendung im Blizzard-Store) oder wird über einen bislang unangekündigten Anbieter ausgezahlt.
Blizzard selbst verlangt einen "äußerst geringen" Festpreis pro Auktion und Verkauf, erlaubt aber auch wöchentlich eine kleine Anzahl kostenloser Versteigerungen, um die Spieler zur Teilnahme am Handel zu ermutigen.
Wie Lead Designer Jay Wilson aber Eurogamer.net erzählte, sei dieses Feature nicht in erster Linie geboren, damit Blizzard Geld daran verdient.
"Es war definitiv eine Design-Entscheidung", verrät er. "Natürlich gibt es für uns auch ein wirtschaftliches Element, aber es entstand in erster Linie als Idee: Was wollen wir für die Spieler tun? Welcher Dienst würde das Spielerlebnis verbessern?"
"Wenn wir Geld daran verdienen, ist das großartig, wir sind ein Unternehmen, wir wollen Geld verdienen. Aber nicht auf Kosten des Verbrauchers, sondern weil wir ihnen etwas bieten, was ihr Geld wert ist", so Wilson, der den bisherigen Mangel an einem vernünftigen Handelssystem als "massives, klaffendes Loch" des Franchise erklärt.
Für jede Region und Währung soll es ein eigenes Auktionshaus geben und auch für Spieler, die nur an Diablo-Währung interessiert sind, gibt es eine Anlaufstelle. In den Häusern kann man außerdem per "Smart Search" direkt nach Items suchen, die zum eigenen Charakter passen könnten.
Für World of WarCraft sei unterdessen kein solches Auktions-Feature geplant.
Danke, Eg.net.
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Kommentare (29) Latest comment vor 10 Monaten
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Ansich eine gute Idee aber ich sehe jetzt schon die summen von 300€ für ne ganz tolle Rüstung und die wird auch noch gekauft.....
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..und gedupt war natürlich nix :-) ja klar
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Mit dem System kann sich jeder Hinz und Kunz der nur genug Geld auf dem Bankkonto hat die besten Items kaufen. Ohne einen Schlag dafür getan zu haben.
Absoluter Spielkiller. Diablo III ist gerade von meiner "must-have-Liste" gestrichen worden.
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1) The game requires a constant internet connection. It cannot be played offline.
2) Mods are “expressly prohibited.”
3) Items in the auction house are bought and sold for real-life money.
via RPS
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Wenn die Spieler den Preis bestimmen dann können die Extremzocker wirklich gut Geld damit machen.
Sie könnten dies sogar als Vollzeitjob machen...
Fragt sich nur wann sich die Finanzämter einschalten wenn die ersten Spieler tausende von Euros im Monat verdienen
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Ganz großes Minus
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1. Bisher existierte ein riesiger Schwarzmarkt in DII und Wow auf eBay. Es wäre absehbar, dass soetwas bei DIII in einem ähnlichen Umfang stattfinden würde. Es ist offensichtlich von vielen(genug) Spielern gewünscht und Blizzard kann dies nicht unterbinden, also machen sie das einzig sinnvolle: Das Ganze legalisieren, den Handel somit sicherer machen und nebenbei die Gewinne durch das Spiel nicht dritten überlassen.
Ausserdem
Es wird immer noch keiner gezwungen die Items zu kaufen und Spieler mit zuviel Geld würden sich auch ohne in Game Auktion eindecken.
2. Über die Online Bindung kann man streiten ich persönlich mag sie auch nicht, aber sobald die Single Player Charaktere auch im Multiplayer verwendet werden dürfen (was ich persönlich sehr begrüße) ist das cheaten und dupen von Gegenständen (die ja jetzt auch offiziell Geld abwerfen dürfen) denke ich nur so halbwegs zu unterbinden.
Da ich DIII wsh eh nur im Multiplayer spielen würde tangiert mich das jedoch auch kaum.
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Oder was ist wenn die Onlineserver gewartet werden, dann kannst du auch nicht offline spielen.
Alles schon dagewesen.
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Irgendwas kann immer passieren
Wer ne internetverbidung hat die ständig abbricht und für mehrere Stunden nicht mehr funktioniert der ist leider ne arme Sau was Gaming angeht....
Wobei mitlerweile gibts selbst bei uns auf dem hinterletzten Bauernhof schon nagelneue DSL Leitungen über die sich eine Vorstadtsiedlung freuen würde denn dort liegt noch der schrott von vor 10 Jahren.
Ausserdem bin ich mal so frech und behaupte, dass die Anzahl an Zockern mit interesse an D3 die heutzutage noch KEINE DSL Flat haben wirklich überschaubar ist.... wenn nicht sogar kaum vorhanden.
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Auch kann eine Internetverbindung, egal wie schnell und gut sie auch sein mag immer mal wieder abbrechen.
Hast du das verstanden, HerpdieDerp?
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Kann man halt nichts machen... spielt man danach wieder von der gleichen Stelle weiter denn Cloudsaving gehört ja mit zum Battlenet angebot.
Is mal wieder viel lärm um nichts.... beim Auktionshaus gegen echtes Geld siehts schon anders aus
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Und was passiert eigentlich wenn bei Blizzard die Datenbank mit den Cloudsaves hops geht, sei es weil der Blitz im Rechenzentrum einschlägt und es bis auf die Grundmauern niederbrennt, irgendwelche Hacker meinen sich einen Spaß zu machen oder weil einfach zu viele Leute gleichzeitig spielen wollen?
Alles schon passiert, alles schon dagewesen.
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Kauf das Spiel nicht wenn dir das Angebot den Angstschweiss auf die Stirn treibt... wobei Ende 2012 geht die Welt eh unter... also was solls.
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Ich will offline spielen können gerade weil ich nicht auf Blizzards Login Server angewiesen sein muss wenn ich in 10 bis 15 Jahren nochmal au die Idee kommen sollte D3 nochmal zu installieren.
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Seh ich auch so, ist jetzt auch von meiner Liste gestrichen.
Vielleicht sollte man noch savegame-Auktionshäuser anbieten. Dann bräucht ichs ja nicht mal mehr spielen um es durchgespielt zu haben. Dann kauf ich mir um ein paar Hunderter noch eine tolle Rüstung und bin der dickste und dümmste Char in Diablo 3.
@buttermilk82
Wieso soll man es nicht verhindern können? WoW hätte sonst schon eigene Kaufhäuser für Items, aber dort sind ua. die guten Rüstungen "seelengebunden".
Und dass man ohne Internet nicht spielen kann geht mir auch auf den Sack.
Wenn mein Internet aus welchen Gründen auch immer nicht nur kurz ausfällt, sondern vielleicht sogar mehrere Tage bis wochen nicht funktioniert, dann steh ich ziemlich blöd da.
Soll Blizzard mir die Verbindung doch zahlen, wenns ohne unmöglich ist grrrrr
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DANN KAUF DAS SPIEL NICHT WENN DIR DAS ANGEBOT NICHT ZUSAGT.....
Wenn du ein Spiel ohne Internetzwang willst dann kauf dir eines ohne.... sinnvoll und einfach...
Und nur mal nebenbei angemerkt finde ich es persönlich ziemlich "bescheiden" die Kaufentscheidung davon abhängig zu machen ob man evtl. in 15 Jahren das Spiel noch spielen können wird.
Die meisten Autos halten nicht solange aber bei einem Videospiel für 50€ macht man sich dann darüber Gedanken ob es in einer halben ewigkeit noch Spielbar sein könnte.... ja ne is klar..
Es gibt leute die haben Probleme und andere machen sich selbst welche..... du zählst irgendwie zu beidem.
Zumal bis jetzt alle Spiele mit einem Internetzwang nach stilllegung der Server einen Patch bekommen haben der sie offlinefähig macht.
Deine "ganze was wird in 15 Jahren sein" Panik gründet also nur auf eigenen Spinnereien ohne irgendwelche handfesten Beweise.
Schlussendlich sind wir dann beim von dir angesprochenem Thema des Sinns... ja es ist schon wahrlich sinnvoll das tiefschwarze an die Wand zu malen und sich die philosophische Frage nach dem was erwartet uns in 15 Jahren bei einem Videospiel zu stellen.....
Das macht natürlich Sinn ihne Ende
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Habs storniert,geht mir dieses Gemelke von Actiwichsn aufn Keks.
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Wenn dir das Leben nicht zusagt, spring von einer Brücke?
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Genau das tu ich auch.
Hab mich bis zu dieser News wahnsinnig auf das Spiel gefreut. Aber unter diesen Umständen hol ich mir das Game sicher nicht.
(Aber es ist ja noch Zeit für Änderungen bis zum release^^)
Kauf mir zB. auch kein CoD mehr obwohls fast alle meine Freunde spielen, weil ich keine 15€ für 4 maps bezahle usw.
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Die InGame Auktionen sind weit weniger schlimm als das fehlen eines wirklichen Offline Singleplayers.
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Ingame-Währung kann man natürlich noch tauschen, siehe WoW
Nur eben keine Epics oder sonstige top-Gegenstände.
Man kann tolle Rüstungen und Waffen natürlich auch accountgebunden machen, sodass man den überdrüber Zauberstab den man mit seinem Krieger findet auch seinem Magier geben kann.
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Jop genau so meine ich das... Erst vorgestern is einer vom Turm der Sparrenburg in Bielefeld gesprungen...
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wem das interneteinbricht wird kein problem mit 2h verlorener spielzeit haben, sondern wird sekunden später wieder genau da einloggen wo er war ohne irgendwas verloren zu haben, weil blizzard sicherlich sekündlich speichert. warum ich mir da sicher bin? ja hat hier denn niemand wow gespielt?
in 10-15 jahren wird das spiel nicht laufen, weil es die server nicht mehr gibt, sondern weil man es schlichtweg auf den highend rechnern nicht zum laufen bekommen wird, so wie man heute bei jedem 10 jahre alten spiel erst 23 patches suchen muss und 5 emulatoren bis es läuft....
ich hab aber eh das gefühl das d3 wie wow wird nur aus isometrischer ansicht und ohne teamplay.
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Und zum Thema always on: Kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal einen Tag nicht ins Internet konnte. Stört mich also auch nicht wirklich. Es geht immerhin um DIABLO III und nicht irgendein Billigspiel dass man nach einem Monat wieder vergessen hat.
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Wo ist euer Problem? Blizzard legalisiert etwas, was bei Ebay täglich und seit x-ten Jahren betrieben wird. Der Itemhandel ist nicht neu, sondern ab jetzt nur ins spiel integriert!