Diablo 3: Blizzard zeigt sich 'überrascht' von den Reaktionen der Fans
Spiel profitiert davon
Bei Blizzard war man überrascht davon, dass die Spieler so auf die Nachricht reagierten, dass Diablo 3 nicht offline gespielt werden kann.
"In Wahrheit bin ich sehr überrascht, weil sich diese Frage bezüglich Online-Play und den entsprechenden Anforderungen heutzutage überhaupt noch stellt", erklärt Blizzards Robert Bridenbecker im Gespräch mit MTV Multiplayer.
"Wir machen nun seit 15 Jahren Online-Gameplay... und mit World of WarCraft und unseren Wurzeln beim Battle.net und nun mit Diablo 3 ist das einfach nur eine natürliche Entwicklung der Dinge, die Natur der Industrie. Wenn man sich all das anschaut, was man durch eine persistente Verbindung mit den Servern bekommt, kann man diese Macht und Anziehungskraft nicht ignorieren."
Auch Bridenbecker dementierte nochmals, dass man damit allen voran gegen die Piraterie vorgehen wolle.
"Ich glaube nicht, dass [DRM] intern jemals zur Sprache kam, als wir darüber diskutierten, wie wir die Verbindungen handhaben wollen", sagt er. "Wir sprachen immer über das Feature-Set, die Unantastbarkeit von Spielsystemen wie euren Charakteren. Man garantiert, dass es keine Hacks, keine Duplikate gibt. All diese Dinge standen zur Diskussion, aber das ganze Thema rund um Kopierschutz und Piraterie hat nicht wirklich etwas damit zu tun, warum wir das tun wollen."
"[...] Von meinem Standpunkt aus gesehen schaue ich mir keine DRM-Lösungen an und sage, 'wow, das ist fantastisch.' Ich betrachte sie und sage, 'wow, das ist echt nervig.' Aber wenn es einen ansprechenden Grund für eine Online-Konnektivität gibt, die das Gameplay verbessert, dann ist das nicht nervig. Es ist fantastisch."
Nichtsdestotrotz soll das Spiel trotz allem aber auch diejenigen ansprechen, die eher alleine spielen.
"Es scheint Leute zu geben, die glauben, dass man wie auf Facebook mit dem Rest der Welt verbunden ist, nur weil man eine Verbindung aufgebaut hat. Das ist wirklich nicht der Fall", sagt er. "Ja, es gibt eine Verbindung, ja, euer Charakter wird auf dem Server gespeichert, aber das heißt nicht, dass ihr mit anderen Leuten Kontakte knüpfen müsst."
"Es bedeutet nicht, dass ihr etwas anderes tun müsst außer das Spiel für euch selbst zu spielen. Ihr könnt noch immer ein privates Spiel absolvieren. Ihr könnt off gehen, das Spiel alleine spielen und erkunden. Und wenn ihr wollt, ladet ihr andere Leute in eure Welt ein, aber das ist eure Entscheidung."
Diablo 3 - Gameplay-Video
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Kommentare (9) Latest comment vor 10 Monaten
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Er vergleicht hier ein MMORPG mit einem SP/MP Game. Super! Wenn Diablo 3 ein reines MMOG werden soll, dann sollen sie es auch als solches vermarkten. Aber selbst Diablo 2 war schon sehr MP zentriert, darum wundert mich diese Entwicklung nicht mehr wirklich. Für mich als bevorzugter SP-Gamer ist Diablo 3 somit ziemlich uninteressant, da mir schon Diablo 2 nicht so gut gefallen hat.
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Als wenn es wünschenswert wäre das man alle offline Spieler aussperrt.
Und Hacks oder freundlich Mods sind nun seit langem Teil der PC Spielebranche.
Man merkt das man mit Activision zu tun hat. Hat auch bei Assassins Creed wunderbar funktioniert, freue mich schon auf die diversen Berichte über ein total überlastetes Bnet inkl DDoS attacken der protestiertenden Spielergemeinde.
4chan und co lassen grüßen.
Was für ein verlogenes Pack.
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Für mich ist es völlig selbstverständlich das D3 absolut mit dem Internet verknüft ist.
Also kommt wieder runter von eurer Empörung.
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Was spricht denn gegen einen vom Multiplayer getrennten Singleplayer (offline) Modus, Naimshakur?
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Jeder hat Internet und online macht Diablo 100 mal soviel Spaß wie alleine.
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