Take-Two: Red-Dead-DLCs dazu gedacht, den Gebrauchtmarkt zu bekämpfen

Käufer sollen Spiel behalten

Rockstars Download-Inhalte für Red Dead Redemption waren laut Take-Two-Chef Strauss Zelnick auch dazu gedacht, den Gebrauchthandel mit dem Spiel einzudämmen.

"Sobald mit der Hauptentwicklung fertig sind, was eine lange Zeit dauert und ziemlich schwierig ist, gestaltet sich die Entwicklung von hochqualitativem DLC deutlich einfacher und schneller", erklärt Zelnick.

"Und wir können auf das reagieren, was der Markt will. Als wir Red Dead Redemption im Mai veröffentlichten, dachten wir nicht mal im Traum daran, zu Halloween einen Zombie-Titel auf den Markt zu bringen. Aber wir taten es."

"Die Idee sah so aus, die Kunden wissen zu lassen, dass es einen Grund gibt, das Spiel zu behalten, weil der überwiegende Teil des Gebrauchthandels innerhalb der ersten sechs Wochen stattfindet", so Zelnick weiter.

"Wenn wir die Leute also dazu bringen, ihre Spiele in den ersten sechs Wochen zu behalten, findet man sie nicht in den Gebrauchtabteilungen der Läden, wodurch die Leute wiederum ein neues Exemplar kaufen müssen."

Kommentare (4) Latest comment vor 8 Monaten

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  • Urichm #1 vor 8 Monaten

    Das ist meiner Ansicht nach der richtige ansatz.
  • WilsonCastAway #2 vor 8 Monaten

    Wenns die dlcs für umsonst gibt spricht ja garnichts dagegen. Aber ich behalte doch kein Spiel nur weils überteuerte dlcs nach 3-4 Wochen dafür gibt. Und meistens sind die nicht mal gut. Ich kenn jedenfalls keinen, der sagt "naja, das spiel selbst ist zwar scheiße, aber da soll en super dlc für raus kommen, deshalb behalt ichs doch!"
  • Spartan117tiger #3 vor 8 Monaten

    So oder so das 3 er pack zum preis für 2 von RDR ist schon sehr gut und preiswert, ich habs sogar noch gekauft weil xbox live grad 2400 mp insgesamt für nur 1600 mp irgendwas so hatte also 4 sachen zum preis für 2 bei mir, nur hatte ich pech und hab ein scheiß arcade spiel für die gratis 800 mp geholt :P
  • nezuryu #4 vor 8 Monaten

    Das mit dem Gebrauchtmarkt ist so ne Sache für sich. Einerseits habe ich noch kein einziges Spiel verkauft aus meiner Sammlung und werde es wohl auch nicht tun. Andererseits konnte ich durch den Gebrauchtmarkt einiges nachholen, was ich damals verpasst habe.

    Aber der Ansatz von Take-Two ist schon richtig, sofern immer die Qualität stimmt - und das hat sie bisher immer.