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The Division wird kein Pay-to-win-Spiel

Keine Mikrotransaktionen, sagt Ubisoft.

In The Division wird es laut Ubisoft keine Mikrotransaktionen geben, nicht einmal für kosmetische Items. So ganz klar ist die Situation zwar nicht, obwohl eines recht deutlich zu sein scheint: Ein Pay-to-win-Spiel soll The Division nicht werden.

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Zu etwaigen Mikrotransaktionen und DLCs sagte Creative Director Magnus Jansen gegenüber Eurogamer folgendes: „Es ist definitiv nur das eine - DLC."

„Ich weiß nicht, ob es eine weltweit einheitliche Definition von Mikrotransaktionen gibt, aber es ist nicht pay-to-win, ihr könnt auch nicht schneller Fortschritte erzielen oder so etwas. Wir haben DLC-Pläne - über die wir derzeit nicht sprechen - und offensichtlich werdet ihr für diese zahlen müssen, aber zusätzlich dazu gibt es nach meiner Definition keine Mikrotransaktionen."

Die DLC-Pläne für das Spiel umfassen sowohl kostenpflichtige Erweiterungen als auch kostenlose Updates.

Auf Nachfrage äußerte sich Ubisoft übrigens wie folgt dazu: „Magnus' Statement ist korrekt, es wird überhaupt keine Mikrotransaktionen geben. Noch nicht einmal für kosmetische Items. Diese werden als DLC über die regulären First-Party-Stores verkauft."

Klingt etwas verwirrend, aber das Ganze scheint schlicht eine Frage der Definition zu sein. Pay-to-win-Items und Ingame-Währung werdet ihr also wohl nicht kaufen können, aber kosmetische Items ohne Auswirkungen auf das Gamneplay schon. Die bezeichnet man normalerweise eigentlich auch als Mikrotransaktionen, aber gut möglich, dass Ubisoft diesen Begriff bewusst vermeidet, um nicht den Eindruck zu erwecken, dass The Division ein Pay-to-win-Spiel sei.

The Division erscheint am 8. März 2016 für PlayStation 4, Xbox One und PC - vorbestellen könnt ihr das Spiel als normale Version, als Steelbook Edition oder als Sleeper Agent Edition.

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