S.T.A.L.K.E.R. in den USA missverstanden

Es war zu düster

GSC Game Worlds Oleg Yavorsky ist der Meinung, dass der Shooter S.T.A.L.K.E.R. in den USA missverstanden wurde.

"Wir hatten nie Probleme damit, Europäer unsere Spiele verstehen zu lassen. Das traf jedoch in Nordamerika und Asien zu", so Yavorsky gegenüber Eurogamer.

"Unser Ziel bestand stets darin, ein lokales Thema zu finden, das für die ganze Welt relevant ist und daher die Leute überall anspricht."

"Außerdem haben wir immer Hardcore-Spiele erstellt, während der Massenmarkt derzeit eher auf Casual abfährt. Große Unternehmen wollen immer, dass man sein Spiel so einfach wie möglich macht, damit auch nicht-intellektuelle Personen damit zocken können. Sie wollen alle möglichen Arten von Tutorial, um den Spieler zu führen. Und das ist etwas, wogegen wir uns immer sehr gesträubt haben."

"Anderseits kann praktisch alles, also das Farbspektrum oder die Helligkeit, ein Problem sein. Es sieht so aus, als bräuchte man für Nordamerika wirklich auffällige und helle Spiele. Und wie man sieht, ist praktisch jeder Titel aus Osteuropa ziemlich düster", sagt Yavorsky.

Kommentare (9) Latest comment vor 4 Jahren

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  • MrAnDeRsOnV6 #1 vor 4 Jahren

    ich fand stalker einfach nicht besonders gut zu steuern ....alles wirkte viel zu träge ...naja aber vielen hats ja trotzdem gefallen
  • Heavy_Rain #2 vor 4 Jahren

    Da kann ich nur sagen: Weiter so!.
    Stalker und The Witcher haben mir beider sehr gut gefallen, so düster wie sie waren.

    @MrAnDeRsOnV6

    Das Spiel war etwas realistischer und da springt man nun mal nicht wie ein Flummi durch die Gegend und sprintet 5 Km am Stück.
  • Lorrn #3 vor 4 Jahren

    "damit auch nicht-intellektuelle Personen damit zocken können", die wollen halt auch mal spiele für die mädels unter uns machen *hust*, um ehrlich zu sein, ich will wenn dann schon das volle programm, also muss hardcore wieder her!!!
  • easy #4 vor 4 Jahren

    Stalker ist ein sehr rätselhaftes und schattiges Spiel. Und seine Rätselhaftigkeit wird nur durch seine Mutanten und Gewitterschübe unterbrochen.

    Mh, da frage ich mich doch glatt, ob die wahl der Farbpalette europäischer und amerikanischer Spiele in einem direkten Zusammenhang mit der unterschiedlichen Farbwahl des amerikanischen und europäischen Disney-World stehen?
  • MrAnDeRsOnV6 #5 vor 4 Jahren

    realistischer .....das heißt natürlich auch das die gegner nach 4 headshots immernoch nicht umfallen....

    entweder reißen mich spiele sofort mit rein oder ich komm da nie ran , nen guter shooter ist für mich wie nen guter actionfilm und actionfilme die realistisch sind gibt es fast nicht ;)

    aber dann ist wohl die steuerung das einzige was bei stalker realistisch ist oder wie ?
    Editiert von 1 um 16/06/08 @ 16:51
  • easy #6 vor 4 Jahren

    Ich fand die russische Landbevölkerung sehr überzeugend.
  • BathiBoi #7 vor 4 Jahren

    ich fand die wildsäu gut.
  • Heavy_Rain #8 vor 4 Jahren

    Das "realistischer" war in Anführungszeichen gesetzt, schließlich reden wir hier von einem Spiel mit SciFi/Mystery/Fantasy-Szenario.
    Stalker ist nun mal kein GoW oder CoD.
    Wobei ich eigentlich auch gar nicht verstehe, was du mit schwerfällig meinst, man kann strafen, springen usw. die Maussteuerung war auch gut, von daher? Das ein zigste war, das man nur begrenzt sprinten und Gegenstände/Waffen mit schleppen konnte.
  • MrAnDeRsOnV6 #9 vor 4 Jahren

    ich empfand es so das es sich wesentlich langsamer spielen lässt als andere shooter ...

    ist ja auch egal ,wie gesagt es muss nicht jedem gefallen
    Editiert von 1 um 17/06/08 @ 15:52