Dragon Age 2: Künftige DLCs sollen weitere Kritikpunkte in Angriff nehmen

Verteidigt Änderungen im zweiten Teil

Nach Legacy will BioWare mit künftigen Download-Inhalten für Dragon Age 2 auch weitere Kritikpunkte der Fans am Spiel in Angriff nehmen.

"Wir haben einige weitere DLC-Pläne, die tatsächlich einiges von dem Feedback unserer Core-Fans in Angriff nehmen", erklärt BioWares Ray Muzyka gegenüber IndustryGamers. "Ich denke, für die Fans, die Dragon Age: Origins und Dragon Age 2 mochten, wird es sehr zufriedenstellend sein."

Gleichzeitig verteidigte er nochmals die Richtung, die man mit dem zweiten Teil eingeschlagen hat.

"Einiges davon kann man vermutlich den Fans von Dragon Age: Origins zuschreiben, die vielleicht eine ähnliche Spielerfahrung erwartet haben. Aber tatsächlich haben wir innoviert, sind eine Menge Risiken eingegangen, sind in puncto Storytelling, Gameplay, Action-Momente und Grafik an die Grenzen gegangen - eine Menge Dinge wurden verändert. Und ehrlich gesagt glaube ich, dass es die richtige Entscheidung war."

"Wir sind stolz auf das Team. Wir glauben, dass es die richtigen Änderungen waren. Wir wollten, dass das Team in diese Richtung geht."

Nichtsdestotrotz will man bei künftigen Projekten im DA-Universum auf die Kritiken des zweiten Teils achten.

"Für die Zukunft wollen wir sicherstellen, dass wir das Feedback unserer Core-Fans mit einbeziehen, damit sie uns auf unserer Reise begleiten, während wir das Dragon-Age-Franchise weiter aufbauen und die nächsten Spiele noch größer und besser machen, damit all unsere Fans zufrieden und überrascht sind", sagt er.

"Wir denken, dass wir das schaffen können. Wir können tatsächlich die besten Features aus Dragon Age: Origins und Dragon Age 2 nehmen und sie zusammenfügen."

"Wir möchten das Feedback unserer Core-Fans auch mit einbeziehen, weil sie uns wirklich sehr wichtig sind."

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

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Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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