Erstes Spiel der Ex-Criterion-Entwickler Three Fields soll Burnout- und Black-Fans ansprechen

Hat aber weder Autos noch Waffen...

Das erste Spiel einiger Ex-Criterion-Entwickler, die seit März 2014 unter dem Namen Three Fields Entertainment firmieren, könnte sowohl Burnout- als auch Black-Fans ansprechen, sagt Studiochef Alex Ward.

Burnout war Criterions Rennspielserie, deren Rechte seit Teil 3 (2004) bei EA liegen. Black bezeichnet einen technisch seinerzeit sehr gehobenen Shooter, den das englische Studio für PS2 und Xbox umsetzte.

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Paradise war Criterions letzter entwickelter Teil der Serie.

Dass Ward in seinem Tweet nun verspricht, das Spiel dürfe Leuten gefallen, die Black und Burnout mochten, verwundert durchaus etwas, wenn man sich die weiteren Antworten durchliest. "Dieses Spiel hat keine Autos und Waffen", so Ward, was vor dem Hintergrund beider genannter Titel ein wenig schräg klingt.

Auf der offiziellen Seite heißt es, das Spiel sei ein "innovativer Twist eines Sportspiels, der schnell, lustig ist und sich stark auf sozialen Multiplayer stützt".

"Wir riskieren alles, um das zu probieren und hinzubekommen", schreibt Ward weiter. "Wir bündelten unsere Lebensersparnisse", fügt der offizielle Twitter-Kanal von Three Fields hinzu.

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Sebastian Thor

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Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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