Epos Sennheiser GSX 300 Test - Externe Soundkarte: Schick ist er ja, der Kleine...

Aber heißt "Epos" jetzt auch mehr Klang?

Eine weitere kleine Soundkarte, die unkompliziert für dicken Klang sorgen soll. Aber so ganz reicht es nicht für die Oberliga.

Epos Sennheiser GSX 300 Test. Erst einmal, bevor es mit dem EPOS │ SENNHEISER GSX 300 - um es wenigstens einmal in seiner offiziellen Schreibweise zu haben - zur Sache geht, ein paar Worte zu dem "Epos". Epos ist erst einmal nicht zu verwechseln mit Epos LTD., die irgendwann mal in England Lautsprecher gebaut haben, dann irgendwie übernommen wurden und wen interessiert es. Um die geht es hier nicht. Wenn ihr nach Epos Audio sucht, steht die Chance hoch, dass ihr als erstes einen gesponsorten Link seht, der zu Epos Audio führt. Dieser Link wurde von Epos selbst bezahlt, führt aber zu einer Unterseite, auf der es sich ausschließlich um High-End-Lösungen für Konferenzraum-Audio dreht. Ich nehme an, dass die Konkurrenz dabei groß ist, also macht es Sinn mit so einem selbst gekauften Link sicherzustellen, dass man garantiert als erstes gefunden wird. Bisher war das im Hause Epos sicher auch kein Thema.

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Jetzt aber vertreibt Epos im Rahmen eines Co-Brandings seit Anfang des Jahres alle ehemaligen Sennheiser Gaming-Produkte unter dem Label EPOS │ SENNHEISER. Kommende Produkte werden dann nur noch unter dem Label Epos geführt. Auf der eben genannten Seite findet ihr nicht den geringsten Hinweis darauf. Kein Link führt euch zu klobigen Plastikhörern, ihr seid nur von slicken Manager-Produkten umgeben. Erst ein direkter Klick hier auf die Homepage führt zu der obersten Ebene, wo es wenigstens einen klitzekleinen Link namens "Gaming" gibt. Geht darauf und... Hier ist der Punkt, an dem die letzten aufgeben werden. Wenn es einen Weg gibt, die Seite anzusehen, ohne vorher den monatlichen Newsletter zu abonnieren, habe ich ihn nicht gefunden [gibt es nicht - Anm. Alex]. Und ja, ich habe ihn abonniert, weil ich ja weitergucken musste, was es mit diesem Epos nun auf sich hat. Aber als Rebranding-Anlauf ist das ein Web-Clusterfuck, wie ich ihn selten gesehen habe, zumindest im Rahmen gestandener Firmen wie Epos.

Was ich dann dort gefunden habe, waren Klassiker wie die Sennheiser GSP-Reihe, das Game One, noch mehr alte Headsets und auch die guten, alten GSX 1000 und 1200, zwei der kompetentesten Klein-Extern-Soundkarten, die man für Geld kaufen kann. Der einzige Unterschied? Auf allem steht jetzt Epos Sennheiser statt nur Sennheiser. Wer was Neues sucht, der muss genau hinschauen, aber er wird fündig werden: Epos Sennheiser GSX 300

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Wie die Zahl schon andeutet ist das GSX 300 eine abgespeckte Version des GSX 1000. Rümpft jetzt nicht die Nase, in diesem Falle ist es die Reduzierung der besten Art. All die Features, die ich nur ausgesucht selten bei meinem GSX 1000 nutze, wichen einem minimalistischem Design. Was bleibt, ist ein weitestgehend überzeugender Klang. Für Gaming. Und den Alltag. Für 80 Euro. Man muss im Rahmen bleiben.

Epos Sennheiser GSX 300 Test: Die Technik

Der kleine Kasten sieht schon elegant aus, vor allem mein weißer hier. Irgendwie Apple-ig. Nur wenige Zentimeter in alle Richtungen neigt er sich ein wenig nach oben, was den Griff zu dem großzügigen Laustärkeregler erleichtert. Daneben habt ihr eine einsame Taste und das war es schon an Bedienelementen. Auf der Rückseite geht es ähnlich spartanisch zu. Ihr habt 3,5mm Klinke für Headset-Ein- und Ausgang und einen Micro-USB für Strom und Verbindung. Damit ist der GSX 300 auch klar eine Soundkarte und kein eigenständiger Kopfhörerverstärker und lässt sich auch nicht als Hi-Fi-DA-Wandler missbrauchen. Hat Epos auch nie behauptet, nur dass hier keiner auf Ideen kommt. Auch ist damit der Anwendungsbereich klar auf analoge Klinken-Headsets und -Kopfhörer beschränkt. Nicht, dass es Sinn machen würde ein USB-Set an eine USB-Soundkarte anzuschließen.

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Ich musste hart arbeiten, um an diesen Punkt zu kommen. Aber alles passte am Ende wieder zusammen.

Der einsame Knopf heißt aber nicht, dass das GSX 300 keine Features böte, ganz im Gegenteil. Es hat fast alles im Angebot, was auch die großen 1000er-Brüder bieten, nur halt ohne deren übertrieben stilisierte Eingabeoberfläche am Gerät. Wenn ihr es schafft die Epos Gaming Suite auf der Website zu entdecken, die nicht unter der Treibern und Anleitungen zu finden ist, sondern als visuell komplett andersartiger Punkt darunter, dann findet ihr mit ihr auch jede Menge Funktionen.

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Daher kommt das Gewicht also.

Das GSX 300 hat einen Stereo und einen 7.1 Modus, einen Equalizer mit den üblichen Presets, die Möglichkeit neue Presets anzulegen und regulierbaren Nachhall für 7.1. Auf der Mikro-Seite gibt es Stimmverstärkung, simple Störgeräuschunterdrückung, sowie Einstellungen für Sidetone- und Noisegate-Feinjustage. Was es nicht gibt - schon mangels eines zweiten Ausgangs - ist ein Umschalten zwischen Headset und Boxen, eines der nettesten Komfortfeatures der GSX 1000er. Um stattdessen auf den einen Knopf des GSX 300 zurückzukommen: Ihr könnt euch aussuchen, ob er einfach zwischen 2.0 und 7.1 umschaltet oder auch die Presets durchwandert. Praktisch ist dabei, dass der Ring um den Lautstärkeregler bei 2.0 blau leuchtet und bei 7.1 rot.

An inneren Werten kann ich euch erst einmal verraten, dass dieses Gerät nicht dazu gedacht ist, geöffnet zu werden. Aber es geht und so machte ich mich auf die Suche nach dem D/A-Wandler, um zu sehen, was denn eigentlich in der schicken Hülle drinsteckt. Wie sich zeigt, herzlich wenig. Das solide Gewicht rührt allein von einer Metallplatte her. Beim Audio-Chip wurde ich dann auch fündig, wenn auch wortwörtlich erst mit einer Lupe. Der Conexant CX21988 ist ein so hochintegrierter Mini-Chip, dass mit dem bloßen Auge die Bezeichnung in keiner Weise mehr lesbar ist. Wer in dem GSX 300 Dinge wie dedizierte PCM1794A oder einen PCM5122 erwartet hat, falsch gedacht. Der CX21988 ist ein All-Inclusive-Billig-Chip mit Sampling-Support bis 24/96 in Stereo. Entworfen für alles, was sich preislich unteren USB-C-Audio-Bereich bewegt hat er alle Standard-Features, aber hardwareseitiges 7.1 oder ähnliche Modulationen konnte ich in den Specs nicht finden. Daher nehme ich an, dass die Modulation komplett softwareseitig über die Epos-Suite läuft, dann mit 16/48-Sampling.

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Hi-Fi-Platinen sehen sonst schon anders aus.

Hochimpedanz-Hi-Fi-Kopfhörer könnt ihr auch woanders lassen, Impedanzen von 25-75 Ohm lassen sinnvoll eigentlich nur die 32er-Kategorie zu. Selbst ein DT770 Pro mit 80 Ohm wurde schon arg ausgebremst. Ist für Gaming-Headsets jetzt aber kein Problem, nur für Exoten wie ein 600er MMX-300 ist das Gerät halt nichts (was auch wahrscheinlich niemand erwartet hat).

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Erst mit einem Digitalmikroskop konnte ich sehen, was da für ein Chip verbaut ist.

Ehrlich gesagt bin ich vom Innenleben ein wenig ernüchtert. Sicher, 80 Euro ist jetzt nicht das Hochpreissegment, aber dann wiederum heißt der Name Sennheiser. Da hätte schon etwas Netteres verbaut sein können als ein 08/15-Allrounder-D/A-Chip, den man wahrscheinlich in jedem zweiten China-Headset genauso findet. Sicher, der Chip ist bei denen dann nicht das, woran der Klang scheitert, aber trotzdem, ein klein wenig mehr Ambitionen hätte schon sein dürfen. Raspberry-Billig-DACs haben mittlerweile PCM5122s verbaut.

Epos Sennheiser GSX 300 Test: Der Klang

Technik ist nichts, Klang alles und wenn der GSX 300 schon so spezifisch für Gaming gedacht ist, schaue ich doch mal, was er bei Musik kann. Sicher, ich könnte jetzt schöne neue Musik auflisten und in Details gehen, aber eigentlich wäre das ein wenig Zeitverschwendung. Es klingt alles okay bis gut. Solide. Nett. Das gute "nett". Auf dem preislich sicher kompatiblen beyerdynamic Custom Studio (um die 150 Euro) bekommt man passable Bassleistung, einen recht sauberen Mittenverlauf und nicht unangenehme Höhen. Wenn man lebendige Kraft und Dynamik sucht, eine sich entfaltende Bühne oder andere Hi-Fi-Esoterik, die man erst glaubt, wenn man ein gutes Setup hört, dann ist man hier am falschen Fleck. Selbst der ebenfalls mehr auf Features als auf reinen Klang ausgelegte GSX 1000 zeigt sich hier minimal ambitionierter. Ich muss bei Gelegenheit mal gucken, was der verbaut hat.

Da ich eben ein paar Anspieltipps versprochen habe: Im Metal-Bereich habe ich mich gerade mit Smoulders wundervoll betitelten Album "Times of Obscene Evil and Wild Daring" vergnügt, das die Frage beantwortet, was passiert, wenn Manowar doomiger unterwegs und Eric Adams wirklich eine Frau wäre. Wer dagegen King Diamond vermisst, sollte Attics "Sanctimonius" eine Chance geben. Damit kann man gute Höhen testen. Für reinen, rohen Punch wandte ich mich an Lou Reeds "America (Star Spangled Banner)", was heutzutage noch ironischer klingt als sonst, aber deshalb nur mehr Spaß macht. Auch das liefert das GSX 300 solide ab, aber die fliegende Leichtigkeit guter Setups geht verloren. Elektronisches, wie das verspielte "Boyfriend" der Confidence Man lässt einen wippen, aber nicht spontan tanzen. Peter Zimmermanns "The Adventures of the Galaxy Rangers" vom zweiten epischen Albumtitel dieses Absatzes, "PornCoreSynthRock 2", lässt einen zwar schon von Robo-Pferde-Action träumen, aber man fühlt sich noch nicht im Sattel, in den einen ein gutes Setup schickt. Genug damit, Filme und Spiele her.

Hier ist natürlich das 7.1 das Gimmick der Stunde und es funktioniert. So wie bei allen preiswerteren USB-Headsets mit einem solchen Feature oder eben Soundkarten. Es ist ein solider DSP-Effekt, der die Klang-Räumlichkeit erhöht und dafür Dynamik, Auflösung und Präzision opfert. Nicht so viel, dass es ein Problem wäre, aber mehr als "fein gemacht, setzen, nimm' dir nen Keks" kann ich dem GSX 300 hier nicht anbieten. Aber mehr will es für seine 80 Euro wahrscheinlich auch gar nicht abliefern. Egal ob jetzt die Avengers zur letzten Schlacht ziehen, Traumwandler in Inception durch Hotel-Gänge turnen, Assassinen Griechenland unsicher machen oder Soldaten durch die Maps von Modern Warfare 4 marodieren, alles bekommt nach dem Umschalten seine weite Bühne. Geräusche lassen sich platzieren, wenn auch nicht exakt orten, Effekte zeigen Absichten statt präziser Verlaufswege. Aber es funktioniert. Im Großen und Ganzen.

Persönlich würde ich hier bei 2.0 bleiben, wobei das natürlich Geschmackssache ist. Ich denke, dass Updates der Epos-Software hier noch ein wenig mehr herausholen könnten, aber die schon sehr niedrige Auflösung macht sich ab dem nicht mehr zeitgemäßen 16/48-Bit-Level doch zu sehr bemerkbar. Aber dann ist das wieder eine Frage der eigenen Gewohnheiten und dem was vorher da war. Nachdem ich mich zum Vergleich mal nicht nach oben, sondern unten orientierte, betonte das GSX 300 seine Existenzberechtigung mit ein paar ganz dicken Ausrufezeichen. Ich wusste gar nicht mehr, dass Mainboard-Sound so grausig ist. Sicher, wer ein Board mit guten Soundchips hat, den wird hier wenig beeindrucken. Aber mein schlichteres Asrock-Board wie auch der Simpel Chip im Thinkpad machten klar, dass auch ein GSX 300 ein kleiner Quantensprung sein kann und zwar in allem, was klanglich passiert.

Epos Sennheiser GSX 300 Test: Was gibt es noch so?

Creative hat mit dem Sound Blaster X-Fi Surround 5.1 Pro V3 einen lang-namigen, aber seit fast zwei Jahrzehnten bewährten Klassiker im Angebot, der mehr Ein- und Ausgänge bietet, eine Fernbedienung hat, aber klanglich ein klein wenig zurückstecken muss. Aber nicht viel. Auf dem Tisch habe ich aber lieber das GSX 300 stehen, ist schicker. Die Asus Xonar U5 ist das der X-Fi sehr ähnliche Gegenstück vom Konkurrenten, hat auch mehr Anschlüsse als das GSX 300 - was hat das nicht? - und passt auch klanglich gut in die Reihe, in der das GSX 300 bis hier noch vorn liegt, aber eigentlich nur um Haaresbreite. An die Spitze, zumindest bei 2.0, setzt sich klar der komplett absurde Creative Hybride namens X-Fi HD, der nur aus einem Grund einen Phono-Vorverstärker spendiert bekam: WEIL ES GING! Aber auch hier schlägt das Design des GSX 300 ganz klar den schwarzen Kasten. Aus dem Hause Sennheiser gibt es dann noch das GSX 1200, das in Sachen Klang in einer anderen Liga spielt, aber mit über 200 Euro leider auch im Preis.

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Bewährt und leistungsstark: Epos Sennheiser GSX 1200 Pro

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Epos Sennheiser GSX 300 Test: Der schöne erste Schritt in eine größere Welt

Damit hat das GSX 300 mit Bravour klanglich erreicht, was es sich vornahm und fairerweise auch nur werben geht: Es will den mitunter arg grottigen Sound von Mainboards bekämpfen. Dafür sind die 80 Euro eine ausgezeichnete Ausgabe, vor allem, weil das kompakte Design nicht den Schreibtisch einnimmt, einen Lautstärkeregler in Reichweite stellt und dort einfach ganz gut aussieht. Ihr bekommt über die Software einen netten Schwung an Features und Soundspielereien, könnt ein wenig den Klang in Richtung eigene Vorlieben biegen, aber am Ende: Bitte keine Wunder erwarten.

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Das ist auch das Problem: Das klangliche Wunder oder zumindest ein kleiner A-Ha-Effekt fehlt. Ja, ich mag das Design, es ist wirklich schick und dank der Metallplatte auch schön schwer. Aber für 20 Euro weniger hat die Konkurrenz klanglich, wenn überhaupt, nur minimal Schlechteres im Angebot. Das hat dann mehr Anschlüsse, diese teilweise digital und analog und hier komme ich langsam ins Schwimmen: Warum sollte ich noch mal etwas von Sennheiser empfehlen, wenn nicht mal wirklich Sennheiser drinsteckt, und es jenseits des Namens, hübschen Designs und brauchbarer Software - sofern man sie findet - jetzt außer einem netten "Nett" nicht viel bleibt? Ich hoffe, man hat sich den Namen Epos nicht zugelegt, weil man wusste, dass der Name Sennheiser doch irgendwo noch verpflichtet und Sachen wie das GSX 300 zwar okay sind, dem dann aber doch nicht ganz gerecht werden.

Um auf einer freundlichen Note zu enden: Wenn ihr äußerlich stilvoll dem Klang eures AC97/HDA-bestückten Mainboards einen satten Tritt geben wollt, dann ist das GSX 300 eine ausgezeichnete Wahl. Aber eben nicht die einzige und auch nicht unbedingt die beste...

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Über den Autor:

Martin Woger

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