Halo 3: Keine Strafe für Argos

Trotz früherem Verkauf

Der britische Händler Argos muss mit keiner Strafe für den versehentlichen Verkauf einiger Exemplare von Halo 3 knapp eine Woche vor dem offiziellen Releasetermin rechnen.

Laut Microsofts Senior Regional Director der Entertainment and Devices Division in UK und Irland, Neil Thompson, handelte es sich lediglich um ein Versehen. Er sei zwar enttäuscht, dass dadurch so viel Trubel entstanden ist, hat aber gleichzeitig dafür Verständnis, dass die Organisation von jedem einzelnen Aspekt eines Geschäfts manchmal schwierig sein kann.

Er glaubt keinesfalls an eine Absicht von Seiten des Händlers. Zugleich lobte er Argos für die unglaublich schnelle Reaktion und die detaillierte Erklärung darüber, wie es zu diesem Fehler kommen konnte. Bei solchen Missverständnissen müsse man als Publisher flexibel reagieren.

Vor allem aber war Thompson froh darüber, dass andere Händler diese Situation nicht ausgenutzt haben, um Halo 3 selbst vor dem offiziellen Releasetermin verkaufen zu können. Wer das mit Absicht tut, muss mit der Beendigung des Supports von Microsoft rechnen.

Gerade in Bezug auf diese Dinge reagiert Microsoft sehr konsequent, da man allen Händlern einen fairen Wettbewerb ermöglichen will.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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