Levine in Verhandlungen mit Take 2

Für mehr kreative Freiheit

In letzter Zeit hat man nicht mehr viel von 2K Bostons Chef Ken Levine gehört.

BioShock 2 wird derweil von 2K Marin entwickelt und Levine soll lediglich "daran beteiligt sein."

The Cut Scene schreibt nun, dass Levine seinen Vertrag mit Publisher Take Two neu verhandelt. Durch den kommerziellen Erfolg des von den Kritikern gefeierten Spiels habe sich Levine einen respektierten Namen geschaffen, den er offenbar nutzen will.

Levine möchte nun offensichtlich mehr kreative Freiheit und eine entsprechende Entlohnung. Take Two seinerseits hat natürlich nicht vor, ihn ziehen zu lassen. Gleichzeitig soll aber auch nicht zu viel Geld ausgeben werden, damit andere Mitarbeiter nach einem erfolgreichen Spiel keine ähnlichen Gedanken hegen.

Take Two und CAA, die Agentur von Levine, wollten zu dieser Meldung übrigens keinen Kommentar abgeben.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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