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Gran Turismo 7 - Test: Eine Liebeserklärung an Autos und alles, was damit zu tun hat

Gran Turismo 7 präsentiert sich als erstklassiges Rennspiel mit nur wenig Anlass zur Kritik.
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Rundum ein erstklassiges Rennspiel mit nur wenigen, kleinen Kritikpunkten. GT7 zelebriert seine Liebe zur Autokultur in jeder Sekunde.

25 Jahre ist Gran Turismo alt. Und fast so lange ist es her, seit ich das letzte Mal Gran Turismo spielte. Es fühlt sich noch ein wenig wie gestern an. Im Ernst, damals, vor der ersten PlayStation, verbrachte ich eine Menge Stunden mit Polyphony Digitals Rennspiel, besonders mit den Lizenztests. Was waren die eine Freude... Wie Martin mir erzählte, war das über die Jahre immer seine absolute Lieblingsbeschäftigung in der Reihe. Okay, genug der Ironie. Jedenfalls hat Gran Turismo damals einen bleibenden Eindruck hinterlassen. So sehr, dass ich vor ein paar Monaten auf einer Retrobörse vor dem ersten Teil stand und mir überlegte, ihn der Nostalgie wegen zu kaufen. Ich entschied mich dagegen, bei der nächsten Gelegenheit werde ich aber wohl zugreifen.

Es ist schon irgendwie verrückt, sich ein Vierteljahrhundert(!) nicht mit einer Reihe zu beschäftigen (im Sinne von Spielen, das Drumherum bekam ich natürlich mit), den neuesten Teil auf seine PlayStation 5 herunterzuladen und direkt wieder nach den ersten Minuten drin zu sein. Mitten in diesem Gefühl, dass hinter diesem Spiel Leute stecken, die wirklich begeistert von Autos sind. Mehr, als ich es je sein werde. Nicht falsch verstehen, es gibt Fahrzeuge, die gefallen mir optisch besonders gut, aber was meinen eigenen fahrbaren Untersatz betrifft: Die Hauptsache ist, dass er fährt. Der Rest? Don't care. In diesem Sinne spricht es für Gran Turismo 7, wenn es ihm gelingt, trotz allem diese Faszination für Autokultur auf den Spieler oder die Spielerin zu übertragen.

Gran Turismo 7 lernt aus Fehlern und korrigiert diese

Blicken wir kurz zurück in die jüngere Vergangenheit, in der Gran Turismo Sport nicht zwingend die gleichen Begeisterungsstürme hervorrief wie frühere Teile der Reihe. Die Dinge, die dort kritisiert wurden, gingen an Polyphony nicht spurlos vorbei. Bereits bei GT Sport war das Studio durch Updates bemüht, Fehler zu korrigieren. Wenn ihr so wollt, ist Gran Turismo 7 seinerseits nun eine Korrektur dessen und ebnet den zukünftigen Weg für die Reihe. Das Spiel versucht ebenso sehr ein Grafik-Showcase zu sein (in mancher Hinsicht gelingt das) wie es Autos eine Bühne bieten möchte. Details über Details, ein Stück Geschichte und bei allem merkt man, dass da jemand darum bemüht war, den Spielenden möglichst viele Informationen über Autos zu geben.

Aktuell nicht das beliebteste Ausflugsziel, aber in Gran Turismo 7 könnt ihr euren Wagen dort parken.

Was nicht heißt, dass Gran Turismo 7 an manchen Stellen nicht auch mal nervig sein kann. Dass das Spiel euch direkt zum Auftakt in ein Rennen im neuen Music-Rally-Modus wirft, geschenkt. Das ist immerhin etwas Neues, was ihr in dem Moment erlebt. Ein wenig ähnlich wie in einem Checkpoint-Rennen, fahrt ihr die Strecke entlang und versucht neue Beats einzuheimsen, um das jeweilige Musikstück bis zum Ende anhören zu können. Nette Sache, die ihr unabhängig vom normalen Spielablauf in Angriff nehmt. Dass ich danach aber erst einmal ein fünf- bis sechsminütiges und - bei aller Liebe - langweiliges Intro anschauen muss, ist nicht unbedingt der Start, den ich mir von einem Spiel erwarte. Ich möchte es starten, sofort loslegen, nicht das Gefühl bekommen, dass sich alles noch eine gefühlte Ewigkeit hinzieht.

Die ganze Welt der Autos in Gran Turismo 7

Die Music Rally ist, wie erwähnt, von Anfang an verfügbar und einer zwei Menüpunkten, die euch das Spiel präsentiert. Der andere ist die Weltkarte, eure zentrale Anlaufstelle für alles andere, was im Spiel passiert. Zahlreiche weitere Menüpunkte, repräsentiert durch verschiedene Gebäude in der Spielwelt, erwarten euch an dieser Stelle. Wer tiefer in die Autokultur eintauchen möchte, begibt sich zur Brand Central. Hier erfahrt ihr alles über die im Spiel vorhandenen Hersteller, ihre Autos, habt sogar direkte Links zu ihren Webseiten oder YouTube-Kanälen. Dort lassen sich ebenso besagte Wagen in neuem Zustand kaufen. Zusätzlich dazu gibt es noch den Händler für legendäre Wagen, der exakt das anzubieten hat, was sein Name verspricht. Für einen dazu passenden, also teuren Preis natürlich. Hier bekommt ihr Wagen wie den Toyota Supra GT500 und viele andere.

Gran Turismo 7 hat zahlreiche Strecken rund um die Welt zu bieten.

Wieder zurück ist der Gebrauchtwagenhändler, bei dem ihr bestimmte Fahrzeuge zu günstigeren Preisen erhaltet, die aber eben etwas älter und verbraucht sind. Die hier erhaltenen Wagen könnt ihr mehr oder minder retten und ihnen ein zweites Leben geben, indem ihr sie mit neuen Teilen ausstattet und verbessert. Gut möglich, dass ihr hier einen Schatz für eure Sammlung findet. Es lohnt sich, immer mal wieder einen Blick darauf zu werfen.

Mit der wichtigste Bereich ist die Garage, euer Zuhause, wenn ihr so wollt. Hier habt ihr all eure Wagen, Geschenke und so weiter im Überblick, wählt euer aktives Fahrzeug aus und passt sie gegebenenfalls an. Spannend ist, dass ihr hier schon einmal einen ersten Einblick in den Scapes-Modus erhaltet (dazu später mehr). Klickt den entsprechenden Scapes-Videos-Button bei einem Fahrzeug und ihr seht, wie es durch reale Landschaften fährt. Das ist nah am Fotorealismus dran.

Wie erwähnt, könnt ihr an euren Autos herumschrauben. Zum einen ist das im Tuning Shop möglich, der euch Teile und Reifen in verschiedenen Kategorien bietet, mit denen sich die Leistungspunkte eures Vehikels verbessern lassen. Ihr solltet nur darauf achten, dass ihr mit eurem Fahrzeug innerhalb der Mindest- und Maximalanforderungen eines Events bleibt, wenngleich nicht alle davon solche Begrenzungen haben. Es gibt hier viele Teile zur Auswahl, komplex ist das aber nicht wirklich. Bei jedem einzelnen von ihnen seht ihr vor dem Kauf und Einbau exakt, wie es sich auf die Leistungspunkte auswirkt.

Ihr könnt in Gran Turismo 7 an euren Wagen herumbasteln, ein bisschen oberflächlich (wie hier) und sehr detailliert.

Wer noch detailliertere Einstellungen vornehmen möchte, hat dazu ebenfalls die Gelegenheit. Diese Optionen gehen schon mehr in Richtung Excel-Tabelle und ermöglichen in massenhaft vorhandenen Kategorien und Punkten ein wahrhaft individuelles Setup. Genial für alle, die sich so tiefgreifend damit beschäftigen möchten. Für alle anderen - wie mich - ist es nichts, womit man sich zwingend befassen muss. So hat jeder seinen Spaß am Spiel. Bei GT Auto könnt ihr euren Wagen sogar waschen lassen, verbreitert die Karosserie oder passt die Ausstattung eures virtuellen Fahrers an. Die Möglichkeiten zur Anpassung sind vielfältig vorhanden.

Gran Turismo 7 führt euch entspannt durch seine Kampagne

Die Kampagne von Gran Turismo 7 wird wiederum durch das Café repräsentiert. Ein Ort im Grünen, an dem ihr zwischendurch immer wieder zur Ruhe kommt und euch das Menübuch anschaut. In dem Fall nicht, um eine Speise auszuwählen, Menübücher heißen hier die Herausforderungen. Nach und nach absolviert ihr diese, schaltet somit überhaupt erst einzelne Teile der Weltkarte sowie weitere Strecken frei. Diese Herausforderungen und die damit einhergehenden Belohnungen sind aber nur die eine Seite der Medaille.

Es ist ein weiterer Ort, an dem es um die Autokultur geht. Ihr trefft Persönlichkeiten aus der Welt der Automobile, teils sogar die Erschaffer einzelner Wagen, die euch ein wenig mehr über sie erzählen. Dazu zählt etwa Fabio Filippini, der den Fiat Abarth 500 designt an und euch im Café eine kleine Geschichtsstunde gibt. Es ist ein etwas anderer Ansatz für die Kampagne, der aber gut zum Spiel und seiner Prämisse passt. Hier ist alles deutlich unaufgeregter als etwa in einem eher Show-lastigen Spiel wie Forza Horizon 5, aber das passt eben einfach zu Gran Turismo 7.

Das Café führt euch mit verschiedenen Aufgaben und Herausforderungen durch die Kampagne.

Abseits des Cafès gibt es letztlich noch die Missionen, weitere Herausforderungen, in denen ihr darum kämpft, die Goldmedaille zu erlangen. Die Belohnung? Natürlich noch mehr Autos! Was damals im ersten Teil wie auch heute in Gran Turismo 7 gilt: Es ist faszinierend, wie sehr einen das Spiel dazu anspornt, noch einmal einen draufzusetzen, wenn es darauf ankommt. Optimiert euren Bremsvorgang, nehmt die Kurve anders, geht mehr Risiko, um noch ein paar Zehntelsekunden zu gewinnen und die ersehnte Goldauszeichnung einzuheimsen. Das ist pure Freude am Fahren und wenn ihr doch einmal scheitert, sorgen die extrem kurzen Ladezeiten (auf der PS5) dafür, dass ihr sofort den nächsten Anlauf starten könnt.

Um es kurz zu machen: Gran Turismo 7 bietet euch etliche Inhalte, wenn ihr euch nur für euch selbst damit beschäftigen möchtet. Gehört ihr zu denen, die sich ab einem bestimmten Punkt lieber mit anderen und der Welt messen, werdet ihr natürlich nicht ignoriert. Einerseits ist ein traditioneller Multiplayer-Modus mit dabei. Über die Lobby erstellt ihr darin privat oder öffentliche Räume, tretet anderen bei und legt die Regeln nach euren Wünschen fest. Crossplay zwischen PS4 und PS5 ist vorhanden und auch ein Splitscreen-Modus für zwei ist mit dabei.

Wer es ernsthafter mag, stürzt sich in den Sport-Bereich. Hier erwarten euch zeitlich begrenzte Veranstaltungen mit vorgegebenen Einstellungen, vom Rennen bis hin zur Meisterschaft. Wichtig sind hier zum einen die Fahrerwertung und zum anderen die Sportsgeistwertung, alles dreht sich darum. Für die Fahrerwertung zählen besonders Erfolge, bei der Sportsgeistwertung kommt es auf eine faire Fahrweise an. Wer andere munter von der Strecke rammt, ist nicht gerne gesehen. Letztlich hängt beides zusammen und ohne gute Wertungen könnt ihr euch von dem Gedanken verabschieden, an den wichtigeren Turnieren teilnehmen zu können. Gleichzeitig sorgt das System so zumindest unter den ernsthafteren Fahrern und Fahrerinnen für Fairness.

Bei Regen und bei Sonnenschein macht Gran Turismo 7 eine gute Figur

Aber wie fährt sich Gran Turismo 7 denn nun? Sehr gut! Zugegeben, es ist keine komplett authentische Simulation, aber es geht deutlich mehr in diese Richtung, als es ein GRID Legends oder eben Forza Horizon 5 tun. Es ist schon ein deutlich anderes Fahrgefühl, aber eines, dass sich hervorragend anfühlt. Ihr spürt, wie sich Änderungen bei Aufhängung, Reifen und allen anderen möglichen Teilen auf das Fahrverhalten auswirken, sogar der Wind beeinflusst die Performance auf der Strecke. Wer möchte, kann einzelne Fahrhilfen hinzuschalten, aber selbst mit diesen kann es - auch abhängig vom fahrbaren Untersatz - anspruchsvoll sein, euren Wagen über die Kurse zu lenken. Genaues Bremsen ist gefragt, präzises Einlenken in die Kurven ebenso und ihr solltet schnell reagieren können, wenn euer Heck auszubrechen droht. All das macht zugleich den Spaß in Gran Turismo aus - und das nicht nur in Teil sieben. Es ist diese ultimative Beherrschung eines Autos, die ihr bis zur Perfektion treibt, um euch den Erfolg zu sichern.

Seinen Teil dazu bei trägt im neuesten Teil - zumindest auf der PS5 - der DualSense-Controller. Die zahlreichen Vibrationen eures Autos werden auf verschiedene Bereiche des Controllers übertragen, ihr spürt unterschiedliche Untergründe, die Curbs, blockierende Reifen und so weiter. Tatsächlich ist es schwer zu beschreiben, man muss es selbst fühlen. Und das, was ihr fühlt, fühlt sich verdammt gut ein. Das 3D-Audio ist das Sahnehäubchen obendrauf und vermittelt euch bestens, von wo Geräusche kommen. Ganz egal, ob das nun Regentropfen sind, die auf euer Auto prasseln, andere Wagen um euch herum oder eine Flugzeugformation, die über euch am Himmel hinwegdonnert.

Wenn es um Realismus geht, darf zugleich das Wettersystem nicht ignoriert werden. Polyphony Digitals Implementierung in Gran Turismo 7 ist richtig gut geworden. Einziger Wermutstropfen in Bezug auf Wetter und Tageszeiten: Sowohl Nachtrennen als auch Regen sind nur auf ausgewählten Strecken und leider nicht überall verfügbar. Und das ist richtig schade, weil beides ziemlich gut aussieht. Ich hoffe, dass Polyphony das über Updates noch auf viele weitere Strecken bringt.

Der Scapes-Modus von Gran Turismo 7 bietet zahlreiche Vorlagen für virtuelle Fotografie.

Die Art, wie das Wetter umgesetzt ist, spricht für sich. Polyphony hatte im Vorfeld angegeben, dass dazu sogar reale Daten der jeweiligen Locations verwendet werden. Jedenfalls könnt ihr genau beobachten, wie sich teils die Wolkenformationen aufbauen oder heranziehen, bis schließlich die ersten Regentropfen deutlich hörbar auf euren Wagen prasseln. Und das nicht überall gleich, es kann auf einzelnen Streckenteilen mehr regnen oder nasser sein als woanders.

All das ist nicht allein eine optische Spielerei, es nimmt Einfluss auf das Fahrverhalten. Bei Regen ist es natürlich rutschiger, gleichzeitig hinterlassen die Fahrzeuge in Echtzeit Spuren auf der Strecke. Ihr kennt das etwa aus der Formel 1, wenn die Ideallinie schneller abtrocknet als der Rest des Asphalts. Was die unterschiedlichen Bedingungen in einzelnen Streckenbereichen anbelangt, erfordert das natürlich ebenso erhöhte Aufmerksamkeit von euch, wenn ihr auf einmal in einen nassen Abschnitt gelangt, früher bremsen und allgemein vorsichtiger fahren solltet. Nicht nur dabei zeigt sich die Liebe zum Detail von Serienschöpfer Kazunori Yamauchi und dem Rest des Studios dahinter. Fahren Autos durch Pfützen, spritzt das Wasser realistisch zur Seite. Insgesamt ist das Fahren bei Regen deutlich anspruchsvoller, aber es ist eine Freude und eine schöne Herausforderung, dass alles aus erster Hand erleben, sehen und fühlen zu können.

Im Großen und Ganzen lässt Gran Turismo 7 besonders auf der PlayStation 5 seine Muskeln spielen. Und all das kommt in Bewegung noch einmal deutlich besser zur Geltung als auf Bildern. Ich könnte mich allein stundenlang mit dem Scapes-Modus befassen, in dem ihr reale Hintergründe habt und davor eure Autos platziert. Es gibt zahlreiche Einstellungen und Filter, um das Bild zu optimieren und ein Foto ganz nach euren Vorstellungen zu schießen. Da erscheinen mir die vorhandenen mehr als 2.000 Fotos fast noch zu wenig.

Diese ganze Pracht läuft mit 60 Frames pro Sekunde über euren Bildschirm und die hält das Spiel auch. Einbrüche konnte ich nicht feststellen, wobei der Fokus klar auf den eigentlichen Strecken und den Autos liegt. Abseits der Kurse fällt die Qualität leicht ab, ebenso lassen sich gelegentlich aufploppende oder sich verändernde Texturen bei einzelnen Objekten oder entfernten Autos ausmachen. Nichts davon ist großartig störend, es sind mehr kleine Schönheitsfehler auf der ansonsten weißen Weste.

Gran Turismo 7 Test - Fazit

Da sind wir nun, 25 Jahre später. Meine Erfahrung mit Gran Turismo 7 macht mich ehrlich gesagt ein wenig traurig, dass ich mich in den Jahren seit Teil eins nicht mehr so eingehend mit der Serie befasste. Das Spiel zelebriert Autos, Autokultur und alles, was damit zu tun hat, auf eine nachvollziehbare Art. Es ist weniger diese Art von Fanatismus, den manche zum Ausdruck bringen, wenn es um Einschränkungen für ihr geliebtes Auto geht (siehe Tempolimit). Vielmehr eine echte Liebe für die die Technik, die Schönheit (mancher) der Autos und die damit verbundene Geschichte. Das wirkt sympathisch und überträgt sich beim Spielen auf den Spieler oder die Spielerin, die vor dem Bildschirm hockt.

Gleichzeitig ist Gran Turismo 7 ein mehr als kompetentes Rennspiel, sowohl inhaltlich wie auch mechanisch. Inhalte sind zahlreich vorhanden, es steuert sich alles wahnsinnig gut - so, wie man es bei einer 25 Jahre andauernden, perfektionieren Serie erwarten kann - und sieht zwar nicht in allen Punkten, aber doch überwiegend spitze aus. Die Umsetzung der Regenrennen ist klasse, gehört aber noch nachträglich auf mehr Strecken implementiert. Und wenn ihr schon dabei seid, gerne auch mehr Nachtrennen! Im Scapes-Modus könnte ich Stunden mit virtueller Fotografie verbringen und wer möchte, kann sich in den vielen Informationen, Tuning und Fahrzeugeinstellungen verlieren. Ein Rennspiel für Auto-Nerds und Gelegenheitsspieler gleichermaßen. Eines, das immer anspruchsvoll ist und euch dazu anspornt, das Beste aus euch und eurem motorisierten Untersatz herauszuholen. Gran Turismo war immer ein legendäres PlayStation-Franchise und Gran Turismo 7 beweist, dass dies im Jahr 2022 ebenso seine Gültigkeit hat. Ein Pflichtkauf für alle Rennspiel-begeisterten PlayStation-Besitzer und -Besitzerinnen.

In unserer Test-Philosophie findest du mehr darüber, wie wir testen.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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