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Endlich fertig: Crawl erscheint im April

Asymmetrischer Arcade-Wahnsinn, wie man ihn selten sah.

Wenn ihr noch nicht von Crawl gehört habt: Schlimm. Schämt euch. Ab in die Ecke und so. Denn ihr habt was verpasst. Zum Glück könnt ihr diese Bildungslücke bald schließen, ohne euch ins Early-Access-Fegefeuer zu werfen. Am 11. April ist das Spiel nämlich endlich fertiggestellt und wird im freien Verkauf auf den Rest der Welt losgelassen.

Ab dann spielt ihr nicht nur auf Steam, sondern auch noch auf PS4, Xbox One, PC, Mac oder Linux.

Crawl ist das, was passiert, wenn ein Arcade-artiger Dungeon-Crawl von vier Spielern schiefgeht, drei ihr Leben lassen und in geisterhaftem Zustand Monster und Fallen kontrollieren, um den jeweiligen letzten Crawler zu töten. Der Clou: Wer ihn killt, kehrt ins Leben zurück und darf selbst weiter machen.

Wer jemals Gauntlet mochte, wird in diesem authentisch mittachtziger inszenierten Spielhallen-Automaten, den es nie gab, viel zu Grinsen haben. Die verschwenderisch animierte Pixeloptik, die griffige Steuerung und die tolle klangliche Untermalung erzeugen exakt die richtige Stimmung. Das Gameplay erzeugt durch massig Waffen und immer wieder überraschende Effekte auf die Spieler wundervolle Schadenfreude, und die Mengen an Monster aufzurüsten, die man kontrollieren darf - und sich dabei schimpfend zu verleveln - das ist der Stoff, aus dem tolle Multiplayer-Abende gemacht sind.

Die Runde gewinnt, wer den Dungeon bis in die tiefste Ebene erkundet und am Ende den Boss besiegt - der ebenfalls von den Geistern der drei Gefallenen kontrolliert wird

Immer noch nicht überzeugt, dann lest doch meinen Artikel darüber, warum ihr unbedingt einen Blick auf Crawl werfen solltet.

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