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3D Realms' Miller: EA sollte nochmal versuchen, Take-Two zu kaufen

Man muss sein Portfolio erweitern

Vor fast zwei Jahren scheiterte Electronic Arts' Versuch, Take-Two zu übernehmen. Kein Grund, es nicht nochmal zu versuchen. Dieser Meinung ist zumindest 3D Realms' Scott Miller.

"Ich bin wirklich beeindruckt von einigen von EAs Versuchen mit neuen Ideen, etwa Dead Space, Army of Two und Mirror's Edge. Ich hoffe, dass die mäßigen Verkaufszahlen dieser Spiele sie nicht davon abzuhalten, große Risiken mit neuen Marken einzugehen", sagt er. "EA muss wirklich sein Portfolio an Franchises erweitern, auf die man sich verlassen kann - große Hits wie Call of Duty, Gears of War, GTA und so weiter."

"Die wahre Schande für sie ist, dass sie während der kürzlichen Zeit des himmelhohen Aktienkurses und der ungezählten Reichtümer versucht haben, neue Marken zu pushen. Wie so viele andere Markführer haben sie sich auf ihren Lorbeeren ausgeruht, während Activision EA überholt hat."

"EAs einzige Chance besteht meiner Meinung nach in der Übernahme von Take-Two und damit im Hinzufügen von GTA, Max Payne, Duke Nukem, BioShock und Civilization zum eingenen Line-Up. Sie haben es ja im letzten Jahr schon einmal versucht. Sie müssen es nochmal probieren."

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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