Lords of the Fallen - Komplettlösung: Alle Gebiete, Bosse, Tipps und Tricks

Walkthrough durch alle Areale, die Bosskämpfe, Items, Geheimnisse, Waffen und vieles mehr.

Lords of the Fallen und Dark Souls. Gehören beide untrennbar zusammen. Lords of the Fallen stammt zu einem nicht mal geringen Teil von From Softwares Action-Rollenspiel ab, setzt ähnliche Schwerpunkte und ist ebenso gnadenlos, wenn es mit Schild und Schwert in den Kampf geht. Ohne eine Karte oder ein Tagebuch erkundet man Katakomben und Höhlen, kämpft gegen groteske Monstren und verbessert seinen Charakter Schritt für Schritt.

Wenig In-Game-Hilfestellung also, weshalb unsere Lords-of-the-Fallen-Lösung natürlich mit Rat und Tat zur Seite steht. Und zwar jedem, der verlorengeht in der düsteren Welt des Action-Rollenspiels von Deck 13 und City Interactive. Neben einem Walktrough durch alle Gebiete und Bosse haben wir auch Guides mit allgemeinen Informationen im Angebot. Diese findet ihr zu gegebenem Zeitpunkt, anschließend folgt der Weg durch das Abenteuer mit all den fiesen Fallen, auf die ihr euch einstellen müsst.

Lords of the Fallen - Komplettlösung Inhaltsverzeichnis

Lords of the Fallen - Steinwehr: Das Kloster, Tutorial, Schlüssel finden, Boss: Erster Hüter

Lords of the Fallen - Nordflügel, Tor, Magiehandschuh finden, Nordmauer - Finde Kaslo

Lords of the Fallen - Platz der Richter, Boss: Kommandant

Lords of the Fallen - Denkmal, Ausgebrannter Wachturm, Friedhof

Lords of the Fallen - Friedhof, Boss: Anbeter

Lords of the Fallen - Krypta der Steinwehr, Dimensionsbrücke, Östlicher und Westlicher Vorraum, Panorama: Zerstöre das Tor der Herrscher nach Steinwehr

Lords of the Fallen - Verlassene Gegend, Uralte Höhlen, Heilige Flure, Das Portal

Lords of the Fallen - Das Portal, Boss: Infiltrator

Lords of the Fallen - Weg zum Keller der Zitadelle: Finde Antanas und Kaslo in der Zitadelle des Klosters

Lords of the Fallen - Katakomben: Quelle des Todes, Zellenrund, Monsterverlies

Lords of the Fallen - Katakomben: Königliches Grab, Eingestürzter Tunnel, Alte und Neue Grabkammern

Lords of the Fallen - Katakomben/Monsterverlies, Boss: Champion

Lords of the Fallen - Zitadelle: Überflutete Hallen, Haupthalle, Innere Kammern: Nach oben kämpfen

Lords of the Fallen - Begib dich zum Planetarium

Lords of the Fallen - Platz der Hüter, Boss: Bestie

Lords of the Fallen - Initiationsraum, Überflutete Hallen, Finde die Kammer der Täuschung

Lords of the Fallen - Ewige Flamme, Boss: Wächter

Lords of the Fallen - Kammer der Täuschung: Kammereingang, Ostgalerie, Westgalerie, Nordrand - Finde einen Weg, zum Vernichter zu gelangen, Abkürzungen öffnen

Lords of the Fallen - Kammer der Täuschung: Südrand, Höhle der Lügen, Türrätsel mit Yetka, Südliche alte Falle, Entscheidung mit Yetka

Lords of the Fallen - Der Riss, Boss: Vernichter

Lords of the Fallen - Hand Gottes: Adyr treffen, Boss: Verlorene Brüder (Blitz, Feuer)

Lords of the Fallen - Stelle Antanas in der Zitadelle zur Rede

Lords of the Fallen - Letzter Boss: Richter

Allgemeine Tipps und Tricks

Auch wenn Lords of the Fallen nicht ansatzweise so kryptisch ist wie Dark Souls und in praktisch jeder Hinsicht weniger in die Tiefe geht, ist es kein Spiel, das euch alles auf die Nase bindet. Für den Einstieg helfen euch die folgenden allgemeinen Hinweise.

Die Spielwelt

Alle Gebiete sind miteinander verbunden und können ein Stück weit in beliebiger Reihenfolge absolviert werden. Das geht nicht so weit wie beim großen Vorbild, aber immerhin. Ihr werdet viele Tore und Türen finden, die sich erst einmal nicht öffnen lassen. Entweder weil ihr den benötigten Schlüssel noch nicht in der Tasche habt oder weil man sie von der anderen Seite entsperren muss.

Ihr werdet es oft erleben, dass ihr in einem neuen Gebiet eine Tür durchschreitet und nach dem Ladebildschirm plötzlich an einer Stelle herauskommt, wo ihr vorher umkehren musstet. Nette Momente sind das. Und sinnvolle Abkürzungen, falls man sie braucht.

Das heißt auch, ihr werdet viele Alternativwege finden und eine Menge erkunden können. Auch wenn die Welt nicht allzu sehr aus dem Leim geht, habt ihr ordentlich viel zum Entdecken.

Items

Während dieser Entdeckungstouren seht ihr immer wieder kleine rötlich schimmernde Kristalle, die über dem Boden schweben. Dies sind Items, die ihr finden könnt. Wann immer ihr eines davon entdeckt, nehmt es mit. Manchmal sind es wichtige Quest-Gegenstände, die man zum Lösen von kleinen Rätseln braucht, mal neue Waffen oder gar Rüstungen. Eine beschränkung für die mitführbaren Items existiert nicht. Ihr könnt so viel in den Rucksack wandern lassen, wie ihr möchtet. Nur bei der angelegten Ausrüstung gibt es eine Gewichtsbeschränkung, die euch langsamer macht, je mehr ihr am Leib tragt.

Nett fürs Verständnis der Hintergrundgeschichte sind die sogenannten Audionotizen, die in Form einer glühenden Schriftrolle in der Welt zu finden sind. Wann immer ihr eine aufsammelt, hört ihr so etwas wie eine Tonbandaufnahme mit Infos über die Lore. Auch Item-Beschreibungen liefern das eine oder andere Detail. Alles nicht so schön geheimnisvoll wie Dark Souls, aber nett.

Haltet außerdem die Augen nach Schatzkisten offen. Manche kann man einfach so aufsperren, für andere muss man eine gesammelte Rune opfern und sie einsetzen. Falls ihr keine dabei habt, könnt ihr aber jederzeit wiederkommen und euch die Beute zu einem späteren Zeitpunkt sichern.

Kampfsystem

Auch in den Kämpfen hält sich Lords of the Fallen an die Grundsätze der Souls-Serie. Das heißt, wer nur wild auf die Tasten deppert, wird es nicht sehr weit bringen. Generell ist die Tastenbelegung fast dieselbe wie im genialen Vorbild: Mit den linken Schultertasten steuert ihr den Schild (vordere: Block; hintere: Schildkonter), mit der rechten die Waffe in der anderen Hand. Ihr könnt die Waffe entweder in einer oder zwei Händen führen, wenn ihr die Y- bzw. Dreiecktaste drückt.

Im Gegensatz zu Dark Souls gibt es jedoch drei wechselbare Kampfpositionen. Neben dem ein- oder beidhändigen Waffenhalten schaltet ihr auch durch den Magiehandschuh. Euer Charakter hält dann in der rechten Hand die Waffe und in der linken besagten Handschuh, mit dem ihr Zauber nutzen könnt, wenn ihr LT bzw. L2 drückt. Dies ist quasi der Ersatz für den Fernkampf. Nutzbar Bögen oder Armbrüste gibt es hier leider nicht.

Ausdauer wird als „Energie" bezeichnet und gemeint ist die Puste, die euer Charakter für einen Angriff zur Verfügung hat. Wenn der gelbe Balken leer ist, gelingen euch keine körperlichen Aktionen mehr. Lernt, euren Gegner zu „lesen", seine Attacken kommen zu sehen und anzugreifen, wenn er seine Deckung vernachlässigt.

Sterbt ihr an einer Stelle, bleiben eure Erfahrungspunkte dort liegen, umhüllt von einem weißen Schimmern. Ihr startet dann am letzten Speicherpunkt und habt nur ein bestimmtes Zeitlimit, um dorthin zurückzukommen und die Hinterlassenschaften einzusammeln. Schafft ihr das nicht, sind die EP weg, es sei denn, man nutzt spezielle Splitter - mit denen bekommt man die Erfahrung wieder, ohne dass man es selbst zurück zu der verhängnisvollen Stelle schafft.

Charakterentwicklung

Für jeden besiegten Gegner bekommt ihr Seelen... äh... EP. Diese lassen sich an den Speicherkristallen in Zauberpunkte oder Attributpunkte umwandeln, mit denen ihr, na ja, entweder die körperlichen Attribute oder Zauberfertigkeiten verbessern könnt. Je höher die Stufe, desto mehr Erfahrung braucht ihr auch für ein Level-up. Das Spiel verfügt darüber hinaus über eine ähnliche Mechanik wie den Seelenverlust aus Demon's Souls oder Nachfolger. Weitere Informationen gibt es auf der Übersichtsseite.

Schmieden

Auch das Verbessern von Waffen ist ein Spielbestandteil, mit dem man sich vieles einfacher machen kann. Leider lassen sich keine Rüstungen aufmotzen, nur Waffen. Hierfür benötigt ihr Runen, die ihr alle naselang finden könnt, und einen Schmied. Der kommt allerdings erst nach einigen Stunden zum Vorschein. Und selbst dann ist es nicht so recht ersichtlich, wie das alles funktioniert. Im Schmiede-Guide erfahrt ihr mehr.

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Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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