Gaming Monitore mit mehr als 30 Zoll sind aktuell noch so etwas wie Kuriositäten. Immerhin sitzt man für gewöhnlich kaum eine Armlänge vom Bild entfernt und da den Kopf drehen zu müssen, um die Ränder des Sichtfeldes der Spielfigur zu erfassen, kontert die durch die Größe gewonnene Steigerung in Sachen Immersion komplett wieder aus.

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Das kann man nicht ungesehen machen: Es sieht schon stark danach aus, als würde der jeden Moment loswatscheln, um mit der Unterjochung der Erde zu beginnen.

Acer sieht seinen neuen Predator BFGD - "Big... FORMAT" - was dachtet ihr denn? - "Gaming Display" - deshalb nun wohl eher im Wohnzimmer: 65 Zoll, also 165 cm Diagonale bringt er in 4K und HDR in Wallung.

Doch auch traditionelle Gaming Features, die bisher nur Pro-Gaming-Monitore auffuhren, hat er im Gepäck: So ist zum Beispiel NVIDIAs G-Sync für eine konkurrenzlos butterweiche Bildrate auch bei Schwankungen in der Performance integriert. Bis zu 120 Hz pumpt er so im Gleichschritt mit der Grafikkarte auf sein Direct-LED mit einer Leuchtdichte von maximal 1.000 Nits. Local Dimming soll für optimale Kontrastwahrnehmung sorgen.

Per NVIDIA-Shield streamt man derweil seine Lieblingsspiele auch ohne direkt angehängten PC.

Was der erste BFGD kosten soll und wann er erscheint, das hebt sich Acer für eine spätere Ankündigung auf. Gehen wir mal davon aus, dass er nicht für ein Taschengeld zu haben sein wird.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Deputy Editor - Eurogamer.de

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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