Mehr BioShock geht nicht: Close to the Sun findet einen Publisher

Frappierende Ähnlichkeiten ...

Close to the Sun ist ein Spiel, das man auf dem Zettel haben sollte, alleine schon, weil es aussieht, wie das BioShock 2, das wir nie bekamen. Das, oder die Entwickler des italienischen Studios Storm in a Teacup kopieren ein wenig zu freimütig die Art-Deco-Design-Sensibilitäten von Irrational Games' Klassiker.

Wie dem auch sei, das Spiel hat mit Wired Productions jetzt einen Publisher gefunden, nachdem es schon von Epic Games ein wenig Starthilfe in Form Starhilfe in Form finanzieller Unterstützung erhielt, sicher nicht, weil das Spiel so schlecht aussah.

Kampfelemente hat Close to the Sun offenbar nicht, es ist mehr die Sorte Ego-Horror-Adventure, die man von Frictional Games kennt. Auch einem wenn das Szenario eines Genies (hier Nikola Tesla), das sich an einen exotischen Ort (hier ein fortschrittliches Schiff) zurückzieht, um dort seine Vision durchzuziehen (wie auch immer die hier ausfällt), die natürlich schrecklich schiefgeht, sehr bekannt vorkommt

Man selbst spielt als die junge Journalistin Rose, die es auf der Suche nach ihrer Schwester auf das Schiff verschlägt. Also keine Kämpferin, sondern jemand, der sich lieber aus dem Staub macht und Kämpfen, die sie nicht gewinnen kann aus dem Weg geht. Vielmehr sucht sie ihr Glück darin, die Rätsel des Schiffes zu erforschen und zu lösen.

Schaut euch den Trailer mal an, abgesehen von den Sprechern, die noch seltsam auf B-Film-Art ein wenig neben der Spur liegen, macht das Ganze schon einen mehr als ansehnlichen Eindruck.

Wired will das Spiel im nächsten Jahr auf PC, PlayStation 4 und Xbox veröffentlichen.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur  |  derbohn

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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