The Bard's Tale 4 wird mit dem Director's Cut ordentlich umgekrempelt

Mit Neuerungen und Optimierungen.

Entwickler inXile veröffentlicht mit dem Director's Cut eine verbesserte und erweiterte Version von The Bard's Tale 4.

Der Director's Cut resultiert aus den Arbeiten an Update 2.0, an dem inXile schon seit längerer Zeit arbeitet.

Dieses sei mittlerweile so umfangreich geworden, dass man es zu einem Director's Cut mache, erklärt inXiles Paul Marzagalli in einem Kickstarter-Update.

Die Entwickler rechnen derzeit mit einer Veröffentlichung im Juni. Mit dabei ist zum Beispiel ein neuer Dungeon namens Royal Necropolis of Haernhold. Man beschreibt ihn als Kampf-fokussierten Dungeon, Rätsel gibt es aber natürlich ebenso.

Euch erwarten dort neue Feindtypen, mehrere Minibosse und zwei "sehr herausfordernde" Bosskämpfe.

Des Weiteren bekommt ihr meisterhafte Ausrüstung, Zwergenwaffen und den neuen Song of Exploration, der es euch ermöglicht, Rätsel zu umgehen. Die Engine erhält ein Update, das Inventar lässt sich an anhand von Filtern sortieren, die Level-Grafik wird verbessert, Bugs beseitigt und vieles mehr.

Die oft verschobenen Mac- und Linux-Versionen erscheinen dann zeitgleich mit dem Director's Cut.

"Wir wissen, dass es euch frustriert, uns früh unterstützt zu haben und dann so lange vertröstet zu werden", heißt es. "Aber es ergab einfach keinen Sinn, die Produktion zur Fertigstellung dieser beiden Versionen zu stoppen, nur um sie dann drei Monate später zu aktualisieren."

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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