Mit Shrouds Hilfe: Dieses Video beweist, dass man durch höhere Bildraten ein besserer Spieler wird

Für die Wissenschaft!

Die Frage, wie wichtig die Bildrate in einem Videospiel ist, treibt Spieler schon lange um. Tatsächlich gibt es mehrere Antworten darauf, je nachdem, welche Art von Spiel man bevorzugt: In einem Einzelspielertitel, der auf kinoreife Produktionswerte aus ist, sind stabile 30fps vollkommen in Ordnung. Arcade-Fans mit Prügler-Faible schwören auf 60fps - und dann gibt es da Online-Shooter, in denen die Faustregel gilt: "je mehr desto besser".

Linus Tech Tips hat mit nahezu wissenschaftlichen Mitteln, einer 1000fps-Kamera und unter Beteiligung von Esport- und Streamer-Größen wie Shroud ein ziemlich eindeutiges Ergebnis zu Tage gefördert: Eine höhere Bildrate macht euch in jedem Fall zu einem besseren Spieler.

Die Tests demonstrierten ebenso unterhaltsam wie informativ, dass sowohl die Profis als auch Spieler, die Linus als "filthy casuals" einstufte - sich selbst und Hardware-Schrauber Paul -, bessere Ergebnisse erzielten, je mehr Bilder der Monitor und PC ausgaben. Und das ohne Ausnahme.

Als Beispiel dienten Monitore mit 60Hz, 144Hz und 240Hz die mit den entsprechenden Bildraten gefüttert wurden.

Die Erklärung in aller Kürze: Mehr Bilder bedeuten mehr Informationen, die euch zur Verfügung stehen und die bei euren Eingaben eine Rolle spielen.

Aber auch auf einem 60Hz Monitor, der vom PC mit mehr Bildern gefüttert wurde, spielte Shroud sehr viel besser, als wenn der Monitor nur ein Signal von 60fps bekam. Shroud erklärte das damit, dass es weniger von dem gebe, was er als Lag, also "Verzögerung", bezeichnet.

Schaut euch das Video an, es ist wirklich gut gelungen.

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Über den Autor:

Alexander Bohn-Elias

Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur  |  derbohn

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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