Sony entwickelt etwa ein Dutzend neue IPs und verspricht dadurch mehr Vielfalt

Insgesamt mehr als 25 Spiele in der Entwicklung.

  • Sony arbeitet aktuell an einem Dutzend neuer IPs
  • Insgesamt entwickelt das Unternehmen mehr als 25 exklusive Titel

Sony Interactive Entertainment gab kürzlich bekannt, dass sich aktuell über 25 neue First-Party-Spiele für die PlayStation 5 in der Entwicklung befinden.

Diese Zahl verriet der ehemalige Guerrilla-Games-Chef Hermen Hulst, der derzeit als Chef der PlayStation Studios fungiert, in einem neuen Beitrag auf Wired.

Neben bereits bekannten Titeln in der Entwicklung, wie God of War Ragnarök, Horizon: Forbidden West oder Gran Turismo 7, sagte Hulst, dass fast die Hälfte der 25 Projekte komplett neue IPs sind.

"Es gibt eine unglaubliche Menge an Vielfalt, die aus verschiedenen Regionen stammt", sagte er. "Groß, klein, verschiedene Genres."

Hulst sagte kürzlich gegenüber Gamesindustry.biz, dass er "sehr daran interessiert" sei, eine vielfältige Auswahl an Titeln zu schaffen. "Ich denke, dass die Spiele, die wir machen, so unterschiedlich und vielfältig sind, wie sie nur sein können", sagte er.

"Von Sackboy über Astro Bot und Dreams bis hin zu diesen Spielen, auf die ihr euch bezieht, wie The Last of Us Part 2 und Ghosts of Tsushima. Und ihr könnt darauf wetten, dass wir diese Spiele auch weiterhin entwickeln werden, denn sie sind das Herz und die Seele dessen, was wir hier in den PlayStation Studios tun."

"Aber gleichzeitig sind wir genauso engagiert, diese Qualitätserlebnisse zu liefern, wie wir experimentieren und neue Ideen entwickeln."

Eine dieser neuen Ideen wird mit dem Start-Up-Studio Haven, das von der ehemaligen Stadia-Spiele-Chefin Jade Raymond gegründet wurde, umgesetzt. Auch für Multiplayer-Fans wird es neues Futter geben. Im April gab Sony bekannt, dass sie mit Firehawk, einem von Ex-Destiny-Entwicklern gegründeten Studio, an einem neuen Multiplayer-Projekt arbeiten.

Die Aussagen decken sich mit Sonys Ansage, dieses Jahr "aggressiv" in First-Party-Studios und Partnerschaften mit externen Spieleentwicklern zu investieren, um den Nutzern viele Exklusivtitel bieten zu können.

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Melanie Weißmann

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