RECARO Rae und Exo Platinum Test - Gaming-Stühle zum Sitzenbleiben

Die beiden Gaming-Stühle überzeugen durch tadellose Verarbeitung und Sitzkomfort. Exo Platinum wie auch Rae sorgen dafür, dass man nach langen Gaming-Stunden entspannt aufsteht.

Die beiden Gaming-Stühle glänzen mit tadelloser Verarbeitung und Komfort. Exo Platinum wie auch Rae lassen euch ganz entspannt spielen.

Gaming-Stühle sind ja mittlerweile ein wohl etablierter Fact of Life und keine große Besonderheit mehr. Es geht für 27,99 Euro am Black Friday los - Gratisversand, keine Ahnung, wo da noch die Gewinnmarge war - und hört bei aktuell über 1.000 Euro auf. Womit wir bei RECARO wären. Dem Thema dieses Tests.

RECARO ist dabei ein klein wenig anders zu sehen als einige der preiswerteren Anbieter, die über Nacht unter Fantasienamen aus China aufpoppen und sich dann auch hauptsächlich in der Kreativität der Namen unterscheiden. Nicht, dass die alle schlecht sein müssen, aber ich würde sie jetzt nicht ein lokales Traditionsunternehmen nennen. RECARO ist genau das. 1906 beginnt die Geschichte des Unternehmens, als Stallermeister Wilhem Reutter die "Stuttgarter Carosserie- u. Radfabrik" gründet. 1930 war das vielleicht wichtigste Jahr, denn man geht eine Partnerschaft mit Porsche ein, die bis heute besteht. Seit den Siebzigern baut man dafür auch Rennsitze, Flugzeugsitze und Kindersitze. Da waren dann Gaming-Stühle seit 2018 nur konsequent.

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RECARO ist schon länger im Geschäft.

Aber, Historie ist nichts, Qualität ist alles und mit 600, beziehungsweise 1000 Euro liegen RECARO Rae und RECARO Exo durchaus am oberen Ende der aktuellen Preisgestaltung. Schauen wir doch mal, ob das Label "Made in Germany" - RECARO eGaming produziert in Stuttgart - was taugt.

Auspacken und Aufbau: Vorbildlich verpackt und fix aufgebaut, so muss es sein.

Wer mal einen "Billig"-Gaming-Stuhl hatte, weiß, dass das wie Ikea ist. Aus der Kiste fallen 1000 Teile, eine etwas zu klein gedruckte Anleitung und der Wunsch, dass das Ding doch jetzt bitte magisch fertig ist und man sich nicht siebenmal die Finger beim Zusammenbau einklemmt. So schlimm war es dann meist nicht, aber trotzdem.

Beim RECARO Rae ist man erstaunt, dass das auch anders geht. Ihr wuchtet die Rückenlehne und Sitzfläche aus der Packung, dann gibt es noch die Stange und den Kranz für die Rollen. Die steckt man mit etwas Kraft ein in das recht leichte Kreuz aus Glasfaser und Kunststoff ein. Ein Gemisch aus der Auto-Ecke, das sich als mindestens so stabil, aber vor allem auch als leichter bewährte. Ein paar gut gefräste Gewinde fassen schnell die Schrauben für die Lehne und die Armstützen. Der Rae ist nach 15 Minuten tiefenentspannter Handwerkskunst fertig. Nicht, dass die Anleitung wirklich nötig wäre, wenn man kurz nachdenkt, aber sie ist richtig gut. Sie erklärt euch sogar, in welcher Reihenfolge man wie die Teile aus der intelligent und sparsam gepackten Kiste holt. Sparsam im Sinne von ökologisch freundlich, denn der Rae kommt mit einem absoluten Minimum an Plastik aus und selbst die Papp-Masse ist innen recht übersichtlich. Da hat sich jemand erfolgreich Gedanken gemacht.

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Der RECARO Rae - Klassich in Schwarz, wenn man es möchte, 100 Euro Aufpreis für bunt.

Beim Premium-Modell Exo wird das alles noch mal getoppt. Der Schalensitz wird in einem Stück herausgehoben, sechs Schrauben für die Armlehne, Rollen unter den Rollenkranz, beides mit der Stange verbunden, fertig. Gaming-Stuhl steht nach fünf Minuten. Es ist eine große Kiste, insoweit habt ihr danach Pappe, die gern mal eine komplette Tonne füllt, aber wiederum kaum Plastik. Nachdem ich fertig war, schaute ich noch mal in die Anleitung. Hab' wohl alles richtig gemacht. Hervorragend gemachte Anleitung. Braucht kein Mensch, so intelligent wie der Exo gepackt ist und so einfach wie sein Zusammenbau ausfiel.

RECARO Rae - Stoffe in bunt zur Auswahl, aber die Verarbeitung gibt es nur in sehr gut.

Nachdem beide Stühle praktisch sofort stehen, die Pappe gefaltet und der wenige Rest in der gelben Tonne verkappt ist, wird es Zeit, sich mit den Features zu beschäftigen.

Beim Rae wären die passiven Features eine integrierte, aber nicht verstellbare Lordosenstütze, also Support für die natürliche Rückenwirbelkrümmung. Als Farbe für den Stoffbezug habe ich hier klassische - oder wie RECARO es nennt Essential - Schwarz. Auf Wunsch gibt es hell- oder dunkelgraue Seiten ohne Aufpreis. Wer 100 Euro mehr hinlegt, bekommt einen bunten Mix aus Quietsch-Orange oder Türkis mit Grau an den Seiten. Jedem seins, nehme ich an, an der Qualität des Stoffbezugs ändert das wenig, die wohl ein Produkt aus der Auto-Reihe von RECARO sein dürfte. Der Bezug fühlt sich fest und "stoffig" an, im Vergleich zu einigen preiswerteren Stühlen, wo ich den Eindruck hatte auf einer Art gewebten Nylon-Plastik zu sitzen. Das hier erinnert mehr an die Stoffbezüge eines VW oder so etwas. Auch die Polsterung darunter fühlt sich im ersten Moment etwas hart an. Nicht hart wie in einem Sportwagen-Sitz, mehr wie in einem etwas höherwertigen normalen Auto. Ich sitze also wie in einem Golf. Gibt Schlimmeres. Auf jeden Fall. Das saß ich einmal sieben Stunden am Stück drin und das war völlig in Ordnung. Die Belastbarkeit wird mit 150 Kilo angegeben, aber auch wenn ich jetzt nicht leicht bin, das kann ich nur bedingt testen. Angesichts dessen, dass alles wie aus einem Guss wirkt und nichts wackelt, hätte ich da aber Zutrauen.

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Zusammenbau in 15 Minuten - Schraubendreherset optional.

Die besagte Lordosenstütze ist nicht flexibel, das kann man gleich mal vorwegschicken. Für mich passte sie perfekt und ich gehe davon aus, dass das bei einem Großteil der Menschen der Fall sein dürfte, aber wer weiß, dass er damit bei anderen Sitzgelegenheiten Probleme hat, sollte das im Hinterkopf behalten. Die Bedienelemente sind dabei das, was man erwarten kann: Rechts habt das leider nicht stufenlose Lösen und Einrasten der Rückenlehne, die ihr von Kerzengerade mit Drang nach vorn bis in halb liegend manövrieren könnt. Sicher, stufenlos wäre netter, aber da die Abstände gering genug sind, passt das schon. Links gibt es die sehr gut ansprechende Höhenverstellung, die dank der hochwertigen Gasdrucksäule nicht zu schnell und rabiat ihre Höhe verändert. Ein nicht alltägliches Feature ist die Regulierung des Federwiderstands beim Sitzen. Wer beim Hinsetzen lieber etwas mehr nachfedern möchte, kann das haben.

Ich sitze lieber direkt fest, also die andere Richtung beim Stellrad. Die Plastik-4D-Armschienen lassen sich problemlos in Höhe, Vorschub und Winkel zum Stuhl verändern. Das ist praktisch ein Standard-Feature, aber meist auch die eher wabbelige Billig-Stelle bei niederen Stühlen. Auch der Rae ist nicht ganz dagegen gefeit, denn alles hat ein wenig Spiel, aber weit weniger als ich das woanders schon erlebt habe. Beim Sitzen merkt ihr dann davon nichts mehr. Trotzdem, rein optisch sind die Armlehnen, so solide sie auch tun, was sie sollen, ein kleiner Abstrich, denn sie sehen auch sehr "Plastik" aus, etwas, von dem der Rest des Rae fast schon aktiv Abstand nehmen zu scheint. Das ist aber zum Glück nur ein optischer Makel, qualitativ ist das schon ein richtig guter Büro-Gaming-Parkettrutscher. Ach ja: Die Rollen laufen tadellos und mit gerade genug gewünschtem Widerstand und das sogar über Teppich. Jap, cooler Stuhl, der Rae.

RECARO Exo Platinum - Der Feind des Submarining.

So, das war also RECAROs "Billig"-Variante - böse gesagt, nicht so gemeint. Ein fast tadelloser Büro-Gaming-Stuhl für immerhin schon 600 Euro. Kommen wir also zum Modell für 1.000 Euro. Wie viel besser kann es werden. Nun, ziemlich. Erst einmal fällt direkt die sehr eigene Konstruktion des RECARO Exo auf. Mit seiner absurd hohen Lehne und den Löchern, die bei anderer Verwendung solcher Sitzschalen für Gurte gedacht sein dürften, macht sich der Exo bemerkbar. Nicht so wuchtig wie ein klassischer "Chefsessel", denn recht schlank ist die Konstruktion trotzdem und braucht auch nicht mehr Platz als ein anderer Gaming-Stuhl. Aber ja, mit seinem Aufbau wirkt der Exo apart. Wer das noch verstärken möchte, hat eine große Auswahl an Farben, hier steht das wundervolle Platinum Urban mit hellgrauer Sitzfläche und urban-grünen Seitenelementen. Ich würde jetzt normalerweise fragen, was bitteschön urbanes Grün sein soll, aber ich muss ja nur zur Seite schauen und ja, mag ich. Sieht live sogar noch besser aus als auf den Bildern. Der Stoffbezug wirkt hier noch etwas wertiger, ist noch atmungsaktiver und hat noch ein wenig mehr Rutschsicherheit.

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RECARO EXO - Etwas vornehmer und mit der hohen Lehne auch auffälliger.

Bei der Konstruktion der Sitzfläche habe ich dem Zusammenhang auch einen lustigen Begriff kennengelernt: Submarining. So nennen Autobauer das "Wegtauchen" unter dem Beckengurt bei einem Aufprall und eine Sitzform, die vorn etwas nach oben geht, soll dem entgegenwirken. Solche Kräfte sind hier nicht zu erwarten, daher fiel das Anti-Submarining auch dezent aus, aber es reicht um zu verhindern, dass ihr unbewusst in eine halb-liegende und nicht rückenschonende Haltung wegtaucht. Kann ich bestätigen, mit der Mischung daraus und dem rutschfesten Stoff passiert das hier einfach nicht. Die Polsterung darunter wirkt noch mal etwas fester als im Rae, aber auf eine gute Art. Nicht so fest, als würde man auf Holz sitzen, sondern so, dass der Druck exakt gleich verteilt wird und das Polster nur so nachgibt, wie es sein soll. Ich saß in nicht so billigen Autos, in denen ich mir so eine Polsterung gewünscht hätte, Respekt. Im ersten Moment dachte ich noch, dass das wortwörtlich hart wird, aber scheinbar weiß der Exo sehr viel besser als ich, was gut für mich ist.

Besser Wippen mit dem Exo Platinum

Die Verarbeitung von allem, egal ob Nähte, Verschraubung, dem hier Stahlkreuz und sogar der üblichen Schwachstelle, den Armlehnen, ist hier tadellos. Sicher, für 1000 Euro darf man das erwarten, aber das heißt ja nicht immer, dass man es auch bekommt. Beim Exo schon und die Armlehnen sind zumindest teilweise aus Metall und die Oberflächentextur der Stützen selbst noch mal etwas angenehmer als beim Rae. Die Sitzschalenkonstruktion aus Kunststoff ist mehr als nur ein wenig den Sitzen eines Flugzeugs entlehnt, hier sicher kein Zufall. Wobei, den direkten Vergleich möchte ich gar nicht anstellen. So eine Polsterung wie hier hätte ich mir auf vielen Flügen gewünscht. Erneut ist aber die Lordosenstütze nicht anpassbar. Ja, sie sitzt hervorragend für fast jeden, getestet mit 1,60 und 1,85 Körpergröße. Aber eben vielleicht nicht für absolut jeden. Ein anderes Feature, das fehlt, sind abklappre Armlehnen. Ich brauche es nicht, aber andere Anbieter haben es. Wenn ihr es wollt, nun, gibt es hier nicht.

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Man lernt nicht aus: Dieser Hubbel verhindert das Submarining.

Es gibt aber auch Dinge, die man sonst nicht so bekommt und damit meine ich nicht nur das Stellrad für die Rückenlehne, die wie bei einem Auto an den Seiten sitzt. Der Exo besitzt eine Wipp-Funktion, bei der ihr mit dem Hintern vor- und zurückschwingen könnt, der Stuhl aber genug Widerstand bietet, sodass ihr auch in einer eingenommenen Position bleibt. Ist sehr angenehm, es ist meine bevorzugte Einstellung. Leider lässt sich die Wippe dann nicht stufenlos einrasten, sondern nur in vier Positionen, für die sich RECARO lustige Namen ausdachte: Attack, Core Focus, Core Relax und Recharge. Kann man jetzt lange darüber philosophieren, die Kurzform ist, dass Attack den Oberkörper weit nach vorn schiebt, aber noch genug Rückstütze bietet, während Recharge euch hinten rumfläzen lässt. Die anderen beiden sind in der Mitte und Core Focus würde ich als meine bevorzugte Arbeitsposition benennen, wenn mir die Wippe mal zwischendurch auf den Keks geht. Was sehr selten der Fall ist, denn die Wippe ist super. Trotzdem, ein stufenlose(re)s Einrasten in mehr als vier Positionen wäre schön gewesen.

4D war nicht genug, der Exo geht mit der Armlehne in die fünfte Dimension

Die Armlehnen sind grob geschätzt sogar 5D. Das beginnt unten an der Verschraubung, bei der ihr festlegt, wie weit nach außen ihr die Lehnen anziehen möchtet. Das ist ein ausgezeichnetes Feature, aber es bleibt RECAROs Geheimnis, warum man für die Schraube zum Schlüssel greifen muss, statt dass ein Plastikgriff für schnelle Anpassung spendiert wurde. Die Lehnen selbst könnt ihr natürlich in der Höhe anpassen und eindrehen, wie man es gewohnt ist, aber auch direkt am Gelenk noch mal drehen. Auf diese Weise lässt sich der untere Teil der Lehne zum Beispiel zum Körper drehen und dann die eigentliche Auflage etwas gerade stellen, um eine natürliche Armhaltung zu haben. Habe ich erst unterschätzt, das Feature, jetzt fast vergessen, dass es existiert, und werde es sehr vermissen, falls der nächste Stuhl dieses nicht mehr haben sollte.

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RECARO und die fünfte Dimension - Das nochmalige Eindrehen ist durchaus nicht unpraktisch.

Dann sind es noch die kleinen Touches, die den Exo vom Rae absetzen. Die Rollen sind noch mal extra gummiert und auch für Hartböden geeignet, ohne dass man unbedingt eine Unterlage braucht. Sie rollen aber auch auf Teppich noch leichtgängig genug, wenn auch nicht ganz so leicht wie die des Rae. Die Konstruktion wiegt trotz der Größe des Exo nur 26 Kilo, wofür auch das Alu verantwortlich sein dürfte, das bei allen Metallteilen anstelle von Stahl benutzt wurde. Sagen wir es einfach so: Die gesamte Verarbeitungsqualität ist so, wie man es für den Preis erwarten darf und wie auch der Rae wird der Exo in Stuttgart hergestellt.

Was der Exo nicht hat und ich persönlich auch in keiner Weise vermisse, ist eine Nackenstütze. Es gibt eine, sie kostet 89 Euro extra und viel mehr kann ich nicht darüber sagen, weil ich sie nicht habe. Sie ist höhenverstellbar, kann bei großen Menschen auch gedreht werden, damit sie auch für die passt und macht einen recht professionellen Eindruck.

Zu kaufen gibt es die RECARO-Stühle bei RECARO selbst , aber auch bei Amazon oder bei Otto zum Beispiel.

Und wie sitzt es sich jetzt so auf RECARO?

Nachdem ich beide Stühle für ein paar Wochen unter dem Hintern hatte, kann ich enthusiastisch sagen: Ausgezeichnet! RECARO Rae und Exo sind beide geeignet, um 10-12 Stunden am Tag drin sitzen, ohne Rückenleiden aufzustehen und man kehrt mit Wonne am nächsten Tag auf den Thron zurück. Es dauerte ein paar Stunden, bis ich meine ideale Position gefunden hatte, aber von Rücken-Support bis Armlehnen-Akzeptanz sind das hier die beiden mit Abstand besten Gaming-Stühle, die ich je hatte. Der Exo eben noch ein wenig mehr als der Rae, der Aufpreis ist bei den Features und der noch mal etwas schickeren Verarbeitung auch gerechtfertigt. Aber wenn die Kasse knapper oder die Wippe nicht gewünscht ist, dann ist auch der Rae ein fantastischer Büro-Gaming-Untersatz.

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Links die Exo Platinum, rechts die Raes, auf beiden sitzt man herausragend gut.

Persönlich hatte ich weitestgehend mit Gaming-Stühlen abgeschlossen, auch wenn es hier und da sicher einen einwandfreien geben mag. Zu viel einheitliche China-Produktion, halbherzige Ergonomie, mäßige Verarbeitung. Die erste Euphorie über nun spezielle Gaming-Hocker klang schnell ab. Bis ein Kollege bei einem solchen Gespräch lachte und meinte, ich solle mich mal auf was von RECARO setzen. Nun, habe ich gemacht und jetzt bleibe ich hier einfach mal sitzen. Für noch eine ganze Weile, wie es aussieht, denn rein vom Stuhl her habe ich wenig Grund aufzustehen.

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Über den Autor:

Martin Woger

Martin Woger

Chefredakteur  |  martinwoger

Chefredakteur seit 2011, Gamer seit 1984, Mensch seit 1975, mag PC-Engines und alles sonst, was nicht FIFA oder RTS heißt.

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