Crysis 2: 'Es gibt keine Portierung'

Änderungen in Echtzeit

Cryteks Crysis 2 erscheint bekanntlich nicht nur für den PC, sondern auch für PS3 und Xbox 360. Zwischen den einzelnen Versionen soll es dabei praktisch keine Unterschiede geben, weswegen die Macher auch nicht von irgendeiner Portierung sprechen.

In der jüngsten Ausgabe des Edge-Magazins geht man unter anderem auch auf die Technologie Sandbox 3 ein, die einen "vollwertigen, interaktiven Editor" im Spiel laufen lässt, während die Konsolenversionen gleichzeitig abgespielt werden.

Auf drei Monitoren laufen also PS3- und 360-Version neben der PC-Fassung. Gewünschte Änderungen werden on the fly mit Tastatur und Maus vorgenommen und sofort auf alle Plattformen übertragen.

Dadurch spart man unter anderem auch Zeit, da der Titel gewissermaßen als Multiformat-Spiel existiert. Zwei Tester spielen zum Beispiel die Konsolenversionen, während eine dritte Person das Spiel in Echtzeit editiert. Alles wird miteinander geteilt und die Engine treibt alle drei Versionen gleichzeitig an. "Es gibt keine Portierung" des Spiels, sagen die Macher.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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