Humankind wird am 20. Januar mit dem DLC Cultures of Africa um 6 neue Kulturen erweitert

Mit Cultures of Africa erhält Amplitudes Humankind in Kürze einen neuen DLC.

In Kürze erscheint der erste DLC für Amplitude Studios' Humankind.

Cultures of Africa heißt er und bringt eine Reihe von Neuerungen mit sich. Erscheinen soll der DLC am 20. Januar 2022.

Was in Cultures of Arica alles neu ist

Unter anderem könnt ihr euch auf sechs neue Kulturen, sieben unabhängige Völker, sowie 15 neue erzählerische Ereignisse einstellen.

Die neuen Kulturen werden wie folgt beschrieben:

  • Epoche 1 - Bantu (Expansionist) Die Bantu-Erweiterung ist eine postulierte Serie von großen Migrationen einer ursprünglich Ntu-sprechenden Gruppe aus Zentral-West-Afrika über einen Großteil des subsaharischen Afrikas. Entscheiden sich Spieler sich für diese Kultur, gilt es schnell und früh viel Land zu erobern.
  • Epoche 2 - Garamanten (Ackerbau) Die Garamanten entwickelten sich Mitte des zweiten Jahrhunderts nach Christus zu einer regionalen Großmacht. Ihr Wachstum und ihre Expansion beruhten auf einem komplexen und ausgedehnten Qanat-Bewässerungssystem (in der Berbersprache als Foggaras bekannt), das eine starke Agrarwirtschaft und eine große Bevölkerung unterstützte. Diese Kultur ist zu empfehlen, wenn man Lebensmittel aus trockenen Gebieten beziehen will!
  • Epoche 3 - Suaheli (Händler) Der Aufstieg der Stadtstaaten an der Suaheli-Küste ist größtenteils auf die umfassende Beteiligung der Region an einem Handelsnetz zurückzuführen, das den Indischen Ozean umspannte. Diese Kultur empfiehlt sich, wenn man viele Küsten haben und diese ausnutzen wollen!
  • Epoche 4 - Massai (Ackerbau) Ein wildes Hirtenvolk mit einer nilotischen Sprache (im Gegensatz zu Bantu oder Swahili). Für die Massai bedeutete das Erreichen des Kriegerstatus, einen Löwen mit einem Speer eigenhändig zu erlegen. Man wählt diese Kultur, wenn man seine Wachstumsrate optimieren will.
  • Epoche 5 - Äthiopier (Militaristen) Während des "Scramble for Africa" waren Äthiopien und Liberia die einzigen beiden Nationen, die ihre Souveränität vor der langfristigen Kolonisierung durch eine europäische Kolonialmacht bewahren konnten. Äthiopien konnte die meisten Kolonialmächte abwehren, indem es die natürlichen Klippen und Felsvorsprünge zum Bau seiner Festungen nutzte. Wer sich schnell über Militär und Wissenschaft informieren möchte, der entscheidet sich für diese Kultur.
  • Epoche 6 - Nigerianer (Ackerbau) Nigeria vereint eine große Vielfalt an Kulturen unter der Herrschaft eines Staates. Die Vielfalt seines Terrains und der Reichtum an Wasserressourcen bieten ihm bedeutende landwirtschaftliche Möglichkeiten und machen es zu einem der führenden Produzenten Westafrikas. Wer sein Ölvorkommen und landwirtschaftlichen Arbeitskräfte aufstocken will, der ist hier richtig.

Ferner gibt es mit dem Kilimandscharo, den Victoriafällen, dem Zuma-Felsen, dem Natronsee und der Großen Moschee von Djenné noch fünf neue Wunder.

Der Preis des DLCs liegt bei 8,99 Euro, ihr könnt Cultures of Africa aber etwa auf Steam bereits mit einem Rabatt von 10 Prozent vorbestellen.

Links zu Angeboten und Anbietern auf dieser Seite können sogenannte Affiliate-Links sein. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr Eurogamer.de. Wir erhalten vom Anbieter eine kleine Provision.

Zu den Kommentaren springen (0)

Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

Weitere Inhalte

Weitere Themen

Kommentare (0)

Verstecke Kommentare mit niedrigen Bewertungen
Sortierung
Threading