Take-Two: Hot Coffee endgültig kalt

Einigung erzielt

Wie Take-Two bekannt gegeben hat, konnte man im "Hot Coffee"-Fall nun endgültig eine Einigung erzielen.

Im Zuge eines Vergleichs wird der Publisher demnach 20.115.000 US-Dollar in einem Regulierungsfonds zur Verfügung stellen, im Gegenzug lassen die Ankläger ihre Klage fallen.

15.200.000 Dollar davon steuern die Versicherungsträger des Unternehmens bei, die restlichen 4.915.000 Dollar zahlt der Publisher selbst.

"Wir sind froh darüber, dass wir diese Einigung erzielen konnten, die für unser Unternehmen einen weiteren wichtigen Schritt nach vorne markiert", erklärt Take-Twos Vorstandsvorsitzender Strauss Zelnick.

Die so genannte "Hot Coffee"-Modifikation ermöglichte damals die Freischaltung eines Sex-Minispiels in Grand Theft Auto: San Andreas und sorgte speziell in Amerika und Australien für Empörung.

Links zu Angeboten und Anbietern auf dieser Seite können sogenannte Affiliate-Links sein. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr Eurogamer.de. Wir erhalten vom Anbieter eine kleine Provision.

Zu den Kommentaren springen (18)

Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

Weitere Inhalte

Weitere Themen

Kommentare (18)

Die Kommentare sind nun geschlossen. Vielen Dank für deine Beiträge!

Verstecke Kommentare mit niedrigen Bewertungen
Sortierung
Threading