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Markus Grundmann

Freier Redakteur

Seine ersten Videospiele konsumierte Markus auf dem Game Boy. Heute spielt er so ziemlich alles, bei dem er auf Knöpfe drücken kann – mit besonderer Vorliebe für Nintendo und extravagante Indie-Titel.

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EmpfehlenswertToeJam & Earl: Back in the Groove - Test: Ein Spiel, das in keine Kategorie passt

Das ist ja gar kein Roguelite-Dungeoncrawler mit RPG-Elementen und Permadeath!

Wann habt ihr zum letzten Mal gespielt? Ich meine so richtig gespielt, unbeschwert, nur zum Spaß, nicht auf das nächste Achievement hinwirkend, nicht um endlich die Endsequenz zu sehen oder den Gegner zu besiegen. So wie Kinder spielen, meine ich. Falls das auch bei euch schon ein bisschen her ist, kann ich euch ein Spiel empfehlen. Es heißt ToeJam & Earl: Back in the Groove und es ist die Fortsetzung eines Klassikers, der ursprünglich auf Segas Mega Drive erschienen ist. Wobei Fortsetzung in diesem Fall schon fast eher Remake bedeutet. Denn Back in the Groove ist so nah am Original, das es einem eher wie ein HD-Remaster vorkommt.

EmpfehlenswertApe Out - Test: Affen- und Waffengeräusche auf einem Bett aus Jazz

Uah, Uah, Uah, Peng, Peng, Rattatta, Trommel, Badumm, Tss ...

Neulich habe ich irgendwo gelesen, dass es bei extremer Wut eben gerade nicht hilfreich ist, sie, wie der Volksmund das sagt, herauszulassen. Das soll die Wut nur noch verstärken. Stattdessen sei es besser, Entspannungsübungen zu machen, tief durchzuatmen. Nur für Ape Out möchte ich diese Erkenntnis bitte wieder vergessen, denn hier darf ich ein wütender Gorilla sein, der Menschen gegen Wände, aus Fenstern heraus und in explodierende Ölfässer wirft. Meine Wut auf besagte Menschen mag dabei tatsächlich irgendwie eher größer werden, aber mein Spaß noch viel mehr - der steigt ins Unermessliche.

FeatureEin Spiel wie Independence Day - und ihr seid die Aliens

In X-Morph: Defense seid ihr die Invasion!

Bösartige Alien-Rassen, die darauf angewiesen sind, fremde Planeten zu besiedeln, um deren Rohstoffe auszubeuten, haben es auch nicht immer leicht. Manchmal geht das ganz problemlos, aber immer wieder finden sich Welten, auf denen intelligentes Leben Widerstand leistet. Wie nervig! In X-Morph: Defense dürft ihr in den schwierigen Arbeitsalltag einer außerirdischen Entität durchleben, der genau das passiert - bei der Attacke auf die Erde.

FeatureGebt dieser Meditation über Verlust und Schönheit eine Chance!

Erlebt in Eastshade die Entdeckungsreise einer Künstlerin.

Ich kann nicht malen. Wirklich überhaupt nicht. Wenn ich es versuche, sieht das so aus, als hätte ein Fünfjähriger etwas gezeichnet und wenn ich das jemandem zeige, wird mir regelmäßig vorgeworfen, ich würde es ja gar nicht wirklich versuchen. Aber ich versuche es. Und es klappt einfach nicht.

Intruders: Hide and Seek - Test: Fang' mich doch!

Ein Albtraum in den eigenen vier Wänden.

Es gehört zu den Urängsten, vor allem von Kindern, im eigenen Haus nicht mehr sicher zu sein. Nicht mehr sicher vor bösen Menschen, die ins Haus eingedrungen sind und nichts Gutes im Schilde führen. Eben dieses Trauma müsst ihr in Intruders: Hide and Seek durchleben, einem kleinen Indie-Titel, der exklusiv für die PS4 erschienen ist und den ihr optional auch mit PSVR-Unterstützung genießen könnt.

Jump Force - Test: Gemeinsam stark?

Wenn Son-Goku und Vegeta auf Naruto und Ruffy treffen ...

Meteoriten fallen auf die Erde, mechanische Drachen fressen Animé-Figuren, Laserstrahlen schießen aus Augen und Händen und treffen auf wehrlose Opfer, denen wenig mehr bleibt als zu schreien. Klingt wie die Apokalypse, ist in Wirklichkeit aber das Effektfeuerwerk aus Jump Force. So heißt das wilde Cross-Over-Prügelspiel mit Figuren aus bekannten Serien wie One Piece, Dragonball, Bleach, Naruto und Yu-Gi-Oh.

Far Cry New Dawn - Test: Nuklearer Frühling

Selten war die Postapokalypse so farbenfroh.

Ich habe eine neue Lieblingswaffe in Videospielen gefunden. Sie ist kraftvoll und von roher Eleganz. In ihrer Upgrade-Version schaffe ich es mühelos, drei Bösewichte auf einmal damit ins Jenseits zu befördern, begleitet nur von einem leichten Klacken und Zischen: Es ist der Sägeblattwerfer aus Far Cry New Dawn! Obwohl es mir das Spiel nicht gerade schwer macht, an Raketenwerfer oder sogar ziemlich amüsante Flammenwerfer heranzkukommen, ich bin doch immer wieder gern zu meinem Sägeblattwerfer zurückgekehrt. Das liegt einerseits daran, dass er so wunderbar effektiv ist und gleichzeitig nicht allzu viel Lärm macht, sicher hat es aber auch damit zu tun, dass er ganz toll in die Welt von Far Cry New Dawn passt.

Erinnert ihr euch noch an die Tage eurer Kindheit, als ihr euch mit den Freunden auf dem Schulhof Gedanken darüber gemacht habt, wer in einem Kampf zwischen Darth Vader und Superman gewinnen würde? Leider habe ich darauf bis heute keine Antwort, Animé-Freunde dürfen sich aber freuen, dass sie sich ähnliche Fragen künftig einfach selbst beantworten können. In Jump Force nämlich, einem Prügelspiel, dass die Figuren aus vielen verschiedenen Animé- und Manga-Serien miteinander in einen Topf wirft und einmal kräftig umrührt.

"That is not dead which can eternal lie", heißt es im Necronomicon, gewissermaßen der Bibel der Großen Alten im Universum des H. P. Lovecraft. Die Großen Alten sind eine Art Mischung aus Göttern und unfassbar mächtigen Aliens, die irgendwann erwachen und dann - verkürzt gesagt - dafür sorgen, dass alle wahnsinnig werden bevor die Realität selbst zu existieren aufhört. Düsteres, verrücktes Zeug, Lovecraft eben.

"Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert", sprach Hannibal vom A-Team nach jeder erfolgreichen Operation. Und ich verstehe den Kerl, denn auch ich mag es, wenn meine perfiden, leicht menschenfeindlichen Vorhaben in Spinnortality aufgehen. Gerade erst habe ich den Leuten in Nordafrika durch eine ausgefeilte Marketingkampagne eingebläut, dass sie Social Media brauchen, um im Leben glücklich zu werden. Jetzt, nur wenige Jahre später, verkaufe ich, Chef des Megakonzerns Omnicorp, ihnen den Sozialleskönner, ein sensationelles Tool, das ihnen hilft, ihre zeitfressenden Social-Media-Aktivitäten wieder unter Kontrolle zu kriegen.

Es fällt mir nicht leicht, es zuzugeben. Ich fühle mich komisch und habe Angst, wie Freunde und Familie reagieren werden wenn ich ihnen sage: Ich habe Gefühle für ein Spiel entwickelt. Es heißt Pikuniku und ich versichere euch, diese Liebe ist echt. Pikuniku hat aber auch einen meiner Schwachpunkte getroffen. Ich mag nun mal Spiele mit großen, einfarbigen Flächen und simplen, aber niedlichen Figuren.

FeatureAnno 1800 - das Industriezeitalter dämmert!

… und ihr habt nur ein kleines Segelschiff und ein paar Häuser auf einer Insel.

Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr nach vielen Stunden Spielzeit beschließt, jetzt doch mal kurz Pause zu machen, nur um festzustellen, dass euch der Rücken schmerzt, ihr einen wahnsinnig trockenen Mund habt und es außerdem schon seit Stunden komplett dunkel ist? Kaum zu glauben, dass man so etwas dermaßen ausblenden kann. Aber ja, das geht - wenn ein Spiel besonders packend ist.

Onimusha: Warlords - Test: Frischzellenkur für einen PS2-Klassiker

… nur die vorgerenderten Hintergründe - die kommen einfach nicht mehr in Mode.

Starre, vorgerenderte Hintergründe und animierte Figuren, die sich davor bewegen - das war für Capcom lange Zeit eine potente Erfolgsformel, vor allem natürlich weil die Resident-Evil-Reihe zu Beginn so funktionierte. Warum dieses Erfolgsrezept also nicht auch auf andere Szenarien übertragen, dachte man sich und schuf mit Onimusha: Warlords ein Spiel, das in der Sengoku-Zeit der japanischen Geschichte spielt, einer Zeit, in der mehrere Feldherren um die Vorherrschaft in Japan kämpften.

Die Spiele der Tales-Reihe gehören nicht immer unbedingt zur ersten Garde der japanischen Rollenspiele. Sie stehen hinter den Final Fantasys und Dragon Quests dieser Welt immer ein bisschen zurück, genießen zumindest im Westen weniger Aufmerksamkeit, haben aber dennoch auch hierzulande eine treue Fanbasis. Und für die - egal ob schon damals begeistert oder frisch dazugekommen - hat Bandai Namco jetzt die Definitive Edition von Tales of Vesperia veröffentlicht, den zehnten Teil der Tales-Reihe, der vor zehn Jahren erschienen ist. Die Neufassung des Rollenspiels ist glücklicherweise weit mehr als ein dröger Aufguss - sie enthält zahlreiche neue Inhalte, sieht hervorragend aus und bietet zusätzlich zur englischen Sprachausgabe für die Hardcore-Fans auch die japanische Tonspur.

FeatureX4: Foundations - Das ist kein Mond ...

… das ist ein Sandkasten. Ein riesiger Hochsicherheitssandkasten.

Wenn ich mir die ideale Weltraumsimulation vorstelle, ist das entstandene Ideenkonstrukt so etwas wie die Blaupause für ein X-Spiel. Ich will herumfliegen können, aus meinem Schiff aber auch aussteigen, handeln, kämpfen und sowohl kleine flinke Jäger als auch die richtig großen Brummer spielen. Aber: "Be careful what you wish for", sagt der Amerikaner und ich merke schnell, dass diese riesige Weltraumsimulation mit all ihren Möglichkeiten vielleicht doch nicht das ist, was ich wirklich will.

Sind das Dinosaurier, die ihren eigenen Untergang überlebt haben? Ist das ein terroristischer Akt von China? Das sind Fragen, die sich typische EDF-Soldaten stellen, wenn sie mit ihrem Feind konfrontiert werden: riesige Spinnen oder Ameisen aus dem Weltall, die so offensichtlich Ameisen oder Spinnen sind, dass die Sprachausgabe schon wie ein dadaistisches Projekt von der Kunsthochschule wirkt. Diese Spinnen können plötzlich den Ort wechseln, von einem Ort zum anderen. "Wow, ist das Alien-Technologie?", schallt es aus dem Lautsprecher. "Wir werden das hier künftig Teleportation nennen", fügt ein begeisterter Funkgerätbenutzer im Brustton der Überzeugung hinzu. Kurzum: Die Menschen in Earth Defense Force 5 sind Idioten. Ausnahmslos alle. Sie verstehen nicht, dass sie Inhalt eines Trash-Szenarios sind, weil sie offenbar in einer fiktiven Welt leben, in der ebensolche Trash-Szenarien nicht existieren. Alien-Riesenameisen? Undenkbar. Tödliche Riesenspinnen? Kann man sich nicht ausdenken. Und ehrlich gesagt: Das ist einer der Hauptgründe, warum ich Earth Defense Force 5 so mag.

EmpfehlenswertGRIS - Test: Was für eine Erfahrung!

Ich werde sie nie mehr vergessen.

Spiele wie Limbo und Inside haben sich in den vergangenen Jahren schon fast zu einem eigenen Sub-Genre unter den Indie-Platformern entwickelt. Faszinierend sind sie auch, weil ihr darin eine meist recht farbarme, aber umso fremdartigere Welt erkundet und wie nebenbei immer wieder Rätsel löst, um nicht einen grauenhaften Tod zu sterben. Nun ist Gris zwar das französische Wort für grau - das gleichnamige Spiel ist genau das aber nicht. Im Gegenteil, GRIS weiß mit Farben so gut umzugehen wie kaum ein anderer 2D-Platformer, den ich je gespielt habe.

Unter den Rundentaktikspielen ist Jagged Alliance so etwas wie der heilige Gral für einen Haufen begeisterter Fans. Sie spielen es bis heute noch, zusammen mit dem ebenfalls äußerst beliebten zweiten Teil. Seither haben sie jedoch Durst, denn einen würdigen Nachfolger hat es bis heute nicht gegeben. Relativ unerwartet erscheint mit Jagged Alliance: Rage! jetzt zumindest ein Ableger für PC und Konsole. Der behält zwar die grundlegende rundenbasierte Spielmechanik, zeigt sich ansonsten aber doch als stark reduzierte Variante des großen Vorbilds, die noch dazu mit einigen gestalterischen Defiziten zu kämpfen hat.

EmpfehlenswertArca's Path - Test: Marble Madness reloaded

… nur, dass ihr es diesmal mit nichts als eurem Kopf spielt.

Kennt ihr diese Kugellabyrinthe aus Holz, bei denen ihr mit zwei Drehknöpfen eine Kugel zum Ziel manövrieren müsst, ohne dass sie herunterfällt? Falls eure Antwort ja ist, habt ihr jetzt schon grob begriffen, wie Arca's Path funktioniert. Ich habe selten ein Spiel erlebt, bei dem schon auf den ersten Blick genau klar ist, was ich zu tun habe und wie ich das Spiel steuern kann. Das liegt unter anderem daran, dass ich in diesem Fall nicht mal meine Hände brauche. Was zählt, sind allein eure Kopfbewegungen. Damit steuert ihr einen kleinen Ball durch ein Labyrinth, sammelt unterwegs Diamanten und gelangt schließlich zum Ziel des Levels.

Ich habe irgendwie damit gerechnet, dass es passieren könnte, aber nicht in derartigem Ausmaß. Ich mochte Surviving Mars, als es erschien, aber dass es mich noch einmal 15 Stunden an den Bildschirm fesseln würde, nur weil ein neuer und gar nicht mal so umfangreicher DLC erscheint - wirklich, da hätte ich mir mehr Selbstkontrolle zugetraut. Nun, ich hatte sie nicht. Und das liegt noch nicht einmal am eigentlichen Alleinstellungsmerkmal der Erweiterung, der Tatsache nämlich, dass es im Spiel nun auch KI-Gegner gibt. Es liegt eher daran, dass das Spiel seit dem ersten Kennenlernen ganz allgemein unterhaltsamer geworden ist.

Es ist jetzt vier Jahre hier, dass ich mir meine Xbox One gekauft habe, damals im Bundle mit einem Spiel namens Sunset Overdrive. Das erschien für Microsofts Konsole exklusiv und ich kann heute nicht mehr sagen, wie viele Stunden ich hineingebuttert habe. Nicht vergessen habe ich aber, wie viel Spaß es mir gemacht hat. Ein wenig traurig war ich dann aber doch darüber, dass das Spiel zwar ein Presse-Liebling war, bei den Spielern selbst jedoch nicht so gut anzukommen schien. Das mag an der damals geringen Verbreitung der Xbox One selbst gelegen haben, vielleicht aber auch an der Tatsache, dass sich das knallbunte Spiel selbst nicht so recht ernst nimmt? Ich weiß es nicht. Jetzt jedenfalls gibt es Sunset Overdrive auch für den PC. Für rund 20 Euro. Und ich finde, ihr solltet die ausgeben.

Wenn der Chef mal wieder nervt, der Bus zu spät kommt, der Hund die Plattensammlung in ihre Einzelteile zerlegt hat und dann auch noch das Bier alle ist - alles an einem Tag - da kommt man schon mal in Situationen, in denen man sich wünscht als rachsüchtiger Reiter der Apokalypse über die völlig zerstörte Erde zu laufen und alles kurz und klein zu schlagen, was noch von ihr übrig ist. Die schlechte Nachricht: Darksiders III besänftigt nicht euren Chef und geht auch kein Bier kaufen. Die gute: Darksiders III wird auf wunderbare Art und Weise eurer endzeitlichen Zerstörungswut gerecht. Denn ihr schlüpft tatsächlich in die Haut der apokalyptischen Reiterin Wut, ausgestattet nicht nur mit High Heels und langer Mähne wie Doro Pesch in ihren besten Tagen, vor allem aber mit einer wundervollen Kettenpeitsche mit Widerhaken, die auch Castlevania-Protagonisten alle Ehre machen würde.

Finger weg!Underworld Ascendant - Test: Willkommen im Abgrund

Gewölbe voller Gefahren. Eine davon ist die Engine.

„Was wollen die Entwickler von mir?", ist eine Frage, die ich mir häufig stelle, wenn ich in einem beliebigen Spiel feststecke und das nicht gerade daran liegt, dass ich zu doof bin, einen bestimmten Gegner zu besiegen. Auch in Underworld Ascendant habe ich mir diese Frage zu Beginn recht häufig gestellt, nur um dann festzustellen, dass die Entwickler die immer wieder auftauchende Aufforderung, doch bitte zu experimentieren, wirklich ernst meinen. Denn: In den meisten Fällen gibt es nicht den einen Weg, eine Situation zu lösen. Es gibt auch nicht eine Auswahl von zwei oder drei verschiedenen Wegen. Das Spiel stellt euch stattdessen eine ganze Werkzeugkiste voller Möglichkeiten zur Verfügung und was ihr daraus macht, liegt ganz allein bei euch. Was in der Praxis nach einem großartigen Abenteuer klingt, entpuppt sich aber recht schnell als ziemlich frustrierend. Denn nicht nur funktioniert die Spielphysik nicht immer, wie sie soll - ihr müsst auch allzu oft die gleichen Spielabschnitte erneut abgrasen und herausfinden: „Was wollen die Entwickler diesmal von mir?"

Untote, Piraten, untote Piraten! Mögt ihr? Kriegt ihr, und zwar in der neuesten Erweiterung zu Total War: Warhammer 2. Der DLC Curse of the Vampire Coast fügt dem Hauptspiel viel Neues hinzu, als wäre es nicht ohnehin schon komplex genug. Aber wie das halt so ist: Wer sich erst mal so richtig in ein Material hineingefressen hat, der kann nicht mehr die Finger davon lassen. Curse of the Vampire Coast übertrifft aber sogar die Erwartungen, die man üblicherweise an so einen DLC hat. Es fügt nicht nur neue Fraktionen zu einem ohnehin schon funktionierenden Spiel hinzu, sondern grundlegend neue Mechaniken. Es ist ein neues Spiel in einem alten Spiel.

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