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Markus Grundmann

Freier Redakteur

Seine ersten Videospiele konsumierte Markus auf dem Game Boy. Heute spielt er so ziemlich alles, bei dem er auf Knöpfe drücken kann – mit besonderer Vorliebe für Nintendo und extravagante Indie-Titel.

Featured articles

Es ist manchmal schwer, mehr in einem Spiel zu sehen als sein offensichtlichstes Feature. Return of the Obra Dinn ist so ein Spiel. In Screenshots fällt vor allem die Grafik auf, die seltsam monochrome Pixelmatsche, die am ehesten noch an alte Apple-Rechner erinnert. Entwickler Lucas Pope lag dieser Stil wohl am Herzen, nicht umsonst könnt ihr die Farbgebung auch umstellen und euch etwa entscheiden, das Spiel im Stil eines alten IBM-Rechners zu konsumieren - nicht mehr in schwarz und weiß, sondern in hell- und dunkelgrün. So sehr dieser Grafikstil ins Auge fällt, so wenig ist er wirklich Zentrum des Spiels. Er ist eher Mittel zum Zweck, Lucas Pope hat hier im Alleingang ein Schiff in 3D kreiert und hat sich dafür einen Stil herausgesucht, der möglichst surreal wirkt. Denn das, was ihr an Bord erlebt, fühlt sich auf herrliche Art und Weise an wie ein Abenteuerroman aus dem 19. Jahrhundert.

Skyhill - Test: Raus aus diesem Hotel!

Im Übernachtungspreis inbegriffen: Vergammeltes Obst, Zombies und Mutanten

Es gibt wenige Orte, die wirklich zum Überleben geeignet sind, wenn der Atomkrieg losbricht. Ein Bunker auf dem Land vielleicht oder eine tiefe Höhle. Für weniger passend hielte ich ein Hotelhochhaus, aber Entwickler Mandragora belehrt mich eines Besseren. In Skyhill befindet sich Protagonist Perry auf einer simplen Geschäftsreise, checkt in einem Hotel ein, macht es sich bequem.

Metal Max Xeno - Test: Wahre Liebe - zu Panzern

Endzeit mit schweren Waffen … und Brüsten!

Mächtige Panzer, riesige Monster, noch größere Panzermonster, postapokalyptisches Ödland, zerstörte Städte - klingt wie ein tolles Szenario für ein Spiel, oder? Kein Problem, könnt ihr haben. Es heißt Metal Max Xeno und es bietet euch all das, verpackt in einen denkwürdigen Sci-Fi-Plot. Die Metal-Max-Serie ist hierzulande ziemlich unbekannt, dabei sind inzwischen ein gutes Dutzend Spiele in diesem Universum erschienen. Die meisten davon allerdings nur in Japan. Metal Max Xeno sind nun auch im Westen erhältlich, Zeit also, mal einen Blick darauf zu werfen.

Ihr kennt das sicher: Ihr fangt irgendwas an und wollt euch eigentlich nur kurz damit beschäftigen, doch dann artet es aus. Die typischen "nur paar Runden Civilization", die dann damit enden, dass ihr erlebt, wie am nächsten Tag die Sonne aufgeht, wären ein Beispiel. Oder das kleine Bier in der Kneipe, aus dem dann überraschend doch mehr werden, wobei das letzte irgendwie schlecht gewesen sein muss.

EmpfehlenswertShift Happens (Switch) - Test: Geteilte Körper

Wär' ich nicht klein, wärst du nicht groß ...

Ich sage das nicht ohne eine gewisse Ehrfurcht vor dieser Erkenntnis, aber, liebe Kinder, es ist im Leben sehr wichtig, dass man sich verträgt. Im beruflichen Leben wie im privaten, in guten wie in schlechten Zeiten. Und erst recht, wenn man körperlich untrennbar miteinander verbunden ist. Das ist bei Plom und Bismo der Fall, zwei gallertartige Blobs in rot und blau, die insofern aneinander gebunden sind, als dass sie eine gemeinsame Körpermasse teilen.

Firewall: Zero Hour - Test: VR-Feuer frei!

Aim-Controller entstauben, bitte.

VR-Spiele werden nicht gerade selten als reine Tech-Demos verunglimpft, die kaum echtes Gameplay enthalten und stattdessen nur die Vorzüge von VR demonstrieren wollen. Mit Firewall: Zero Hour will Sony diese Stimmen einmal mehr zum Schweigen bringen, denn dabei handelt es sich um einen reinen Online-Shooter. Keine Geschichte, kein unnötiger Schnickschnack, einfach taktisches Ballern in VR. Das funktioniert überraschend gut, vor allem, weil die Entwickler den Aim-Controller unterstützen. Das Plastikgewehr mit Leuchtkugel passt zu Firewall: Zero Hour wie die Faust aufs Auge, obwohl ihr prinzipiell auch mit dem Dualshock-4-Controller steuern dürft. Die Move-Controller werden nicht unterstützt - wohl aus Mangel an Analog-Sticks.

FeatureThe Ballad Singer: Choose your own adventure!

Du siehst einen Drachen. Welchen Zauberspruch benutzt du?

Falls ihr mal Das Schwarze Auge gespielt habt, kennt ihr vielleicht die Soloabenteuer oder aber auch 80er-Bücher wie Der Hexenmeister vom Flammenden Berg. Das waren kleine Bücher, die man mit einem Pen-and-Paper-Charakter auch allein spielen konnte. Entscheidungen wurden getroffen, indem man einfach auf eine bestimmte Seite im Buch weitergeblättert hat, je nachdem, was man eben machen wollte. In der anglo-amerikanischen Welt ist dieses Prinzip als Choose-your-own-Adventure-Buch bekannt und genau so fühlt sich The Ballad Singer an, ein über Kickstarter finanziertes Spiel aus Italien. Bescheidene 25.000 Euro wollten die Entwickler haben, knapp 33.500 Euro haben sie bekommen. Aktuell ist das Spiel als Early-Access-Fassung auf Steam verfügbar.

Zumindest gefühlt befinden wir uns immer noch in einer Phase, in der Entwickler sich noch nicht hundertprozentig sicher sind, was sie mit VR anfangen sollen, und deshalb viel herumexperimentieren. Moss hat zuletzt gezeigt, dass VR nicht bedeutet, dass ihr als der Mensch hinter dem Headset auch die erste Geige spielen müsst. VR bedeutet nicht zwangsläufig, dass ihr die Spielwelt aus den Augen des Protagonisten seht. Die neue Darstellungsform hat auch dann ihren Reiz, wenn ihr ein eher am Rande beteiligter Dritter seid und mit der Hauptfigur interagieren könnt.

Achtung! Cthulhu Tactics - Test: Kampf gegen die Tentakelnazis

XCOM trifft auf 2. Weltkrieg trifft auf H. P. Lovecraft.

Falls ihr euch schon immer gefragt habt, was diese Nazi-Wunderwaffen gewesen sein sollen, von denen gegen Ende des zweiten Weltkriegs häufiger mal die Rede war: Es war nicht die V2, es waren nicht Ufos, es war die Geheimorganisation der Nachtwölfe, die mit okkulten Ritualen die Wesen aus den Werken von H.P. Lovecraft in unsere Welt holte! Das jedenfalls postuliert das Tabletop-Rollenspiel Achtung! Cthulhu, das mit Achtung! Cthulhu Tactics jetzt auch als Rundentaktikspiel für den PC verfügbar ist.

Verlassene Raumstationen sind ein sehr dankbares Szenario für Science-Fiction-Geschichten. Die Raumstation, das große, menschenleere Unbekannte, voller mysteriöser Maschinen. Und vielleicht gibt's ja Überlebende? Wer weiß das schon. Niemand, jedenfalls nicht bei Downward Spiral: Horus Station. Dort werdet ihr zu Beginn äußerst unvermittelt auf eine solche Raumstation losgelassen. In wessen Auftrag, wisst ihr nicht und was ihr hier genau machen sollt, ist auch nebulös.

FeatureAttentat 1942 - Besatzung aus dem Blickwinkel eines Zivilisten

Im Gespräch mit Lead Designer Vít Šisler über Motive und Motivationen.

Seit kurzem ist Attentat 1942 in Deutschland erhältlich. Das ist etwas Besonderes, denn eigentlich erschien das Spiel international schon im vergangenen Jahr. Da es sich aber mit dem Nationalsozialismus, insbesondere mit der Besatzung Prags durch die Nazis, auseinandersetzt und immer wieder auch historisches Filmmaterial einstreut, enthält es Hakenkreuze oder andere Nazi-Symbole - was bis vor kurzem bedeutete, dass die Prüfstelle Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) das Spiel gar nicht erst zur Prüfung angenommen hätte.

Isometrische Rollenspiele im Stile eines Baldur's Gate erleben nun schon seit ein paar Jahren ihren zweiten Frühling und wenn ihr auch nur ein bisschen vertraut mit der Infinity Engine seid, werdet ihr euch auch in Pathfinder: Kingmaker ziemlich schnell zu Hause fühlen. Der Titel basiert auf dem Pen-and-Paper-Rollenspiel Pathfinder, einer Art Abspaltung der Dungeons-and-Dragons-Regeln, die im Wesentlichen auf deren Version 3.5 basiert. Kennen müsst ihr diese Regeln vorab nicht, das Spiel gibt sich trotz ausufernder Komplexität Mühe, euch beizubringen, wie es funktioniert. Wie Baldur's Gate eben, oder wie die jüngeren Titel Pillars of Eternity oder Divinity: Original Sin. Fühlt euch also wie zu Hause. Und taucht tief ein.

Final Fantasy XV Pocket Edition (Switch) - Test: FF XV, nur anders

Wenn Prompto sein Leben unterwegs spielen würde.

Ich habe mehrere Anläufe unternommen, Final Fantasy XV zu spielen. Mal bin ich weitergekommen, mal weniger weit, aber immer habe ich früher oder später aufgegeben. In seinen Grundzügen hat mir das Spiel zwar gefallen, aber irgendwann haben mich das Kampfsystem und die teilweise doch etwas langatmige Erzählweise dann eben doch verloren. Für ungeduldige Leute wie mich hat Square Enix schon im Februar Final Fantasy XV Pocket Edition veröffentlicht, zunächst nur für iOS und Android, vor Kurzem auch für PS4, Xbox One und Switch. Letztgenannte Version habe ich mir jetzt näher angesehen.

Elijah Wood ist nicht nur Schauspieler und Hobbit, sondern auch großer Horror-Fan. Zusammen mit zwei Regisseuren hat er daher die Produktionsfirma SpectreVision gegründet, die sich auf Projekte aus dem Horror-Genre spezialisiert hat. Gemeinsam mit Ubisoft hat ebendiese Firma jetzt ihr erstes Videospielprojekt veröffentlicht. Transference heißt es und es hat einen interessanten Ansatz. Es beschäftigt sich nicht nur mit der virtuellen Realität und steckt euch in eine solche - es ist auch in VR spielbar, wahlweise via PSVR, Oculus Rift oder HTC Vive. Optional zwar, wer mag kann Transference also auch vor seinem flachen Monitor spielen. Das Spiel ist aber sichtbar für VR konzipiert und sorgt vor allem mit Headset auf dem Kopf für regelrechte Wellen aus Gänsehaut.

HerausragendNintendo Labo: Fahrzeug-Set - Test: Wasser, Land und Luft

Und es ist immer noch die beste Pappe der Welt.

Was ist das? Ist es ein Geländewagen? Ein Flugzeug? Ein Mini-U-Boot? Nein, es ist das dritte Set der Nintendo-Labo-Reihe. Zur Erinnerung: Labo, so heißen diese Spiele, bei der ihr kleine Spielzeuge aus gestanzter und bedruckter Pappe baut, die dann am Ende in Kombination mit euren Joy-Cons irgendeine Funktion erfüllen. In den ersten zwei Labo-Paketen konntet ihr unter anderem angeln, Klavier spielen und eine kleine Mini-Spinne steuern. Und einen riesigen Kampfroboter. Das nunmehr dritte Set konzentriert sich hauptsächlich auf Fahrzeuge. Ihr baut die Pappe-Eingabegeräte für einen Buggy, ein U-Boot und ein kleines Flugzeug. Aus Pappe. Und es funktioniert wieder ganz hervorragend.

FeatureCall of Duty: Black Ops 4 - Ersteindrücke aus der Blackout-Beta

Das bedeutet also "Battle Royale à la Treyarch".

Wie das oft so ist mit guten Ideen: Erst hat sie irgendjemand weitgehend Unbekanntes, dann klaut sie jemand, der schon ein bisschen mehr Geld in der Hinterhand hat und dann werden sie perfektioniert und endgültig massentauglich gemacht von einem Dritten. Der Erfinder von Tetris kann davon ein Lied singen und Brendan Greene wird es jetzt vermutlich nicht anders gehen. Der nämlich hat maßgeblich PlayerUnknown's Battlegrounds entwickelt, nur um dann von Fortnite gezeigt zu bekommen, wie so ein Battle-Royale-Shooter vermeintlich wirklich funktioniert.

FeatureWolfenstein: Cyberpilot - VR an Bord des Panzerhunds

Achtung! Mein Leben! Roboterhund! Kindergarten! Feierabend!

Die jüngste Inkarnation von Wolfenstein ist zweifellos ein hervorragender Shooter, der aber weniger eure eigene Übermacht betont, sondern viel mehr eure Verletzlichkeit. Zu schleichen kann in Wolfenstein 2: The New Colossus ein großer Vorteil zu sein. Den Gegenentwurf dazu gibt es im VR-Ableger Wolfenstein: Cyberpilot, zumindest, wenn ich den Eindrücken vertrauen darf, die ich in einer gut 15 Minuten langen HTC-Vive-Demo gewinnen konnte.

FeatureBattletech: Flashpoint - endlich Strand-Feeling!

Mehr Missionen, mehr Mechs, mehr von allem!

Freunde von schweren Mechs konnten in Harebrained Schemes' Battletech schon unzählige Stunden Spielzeit versenken. Genug war das vielen trotzdem noch nicht. Genau für diese armen Seelen wird noch im November 2018 Battletech: Flashpoint veröffentlicht, der erste kostenpflichtige DLC zum Spiel. Auf der Gamescom hatte ich die Gelegenheit, mir das Spiel von Game Director Mitch Gitelman zeigen zu lassen, der von seinem eigenen Produkt sichtlich begeistert war. Vielleicht nicht zu Unrecht, denn Battletech: Flashpoint erweitert das Hauptspiel in vielerlei Hinsicht: neue Missionen, neue Schauplätze, neue Mechs.

Hier kommt ein guter Ratschlag: Solltet ihr eines Morgens aufwachen und eine schwebende Banane sehen, die mit euch spricht und euch aufträgt, jeden in eurer Umgebung umzubringen, geht zum Arzt. Und wenn ihr wieder daheim seid, eure Tabletten und einen Therapieplatz bekommen habt, dann lebt euren Drang in My Friend Pedro aus. Der irre 2D-Shooter von Ein-Mann-Entwickler Victor Agren wurde ja bereits auf der E3 präsentiert. Auf der Gamescom hatte ich vor kurzem allerdings die Möglichkeit, den Indie-Titel selbst anzuspielen und ein bisschen mit dem Macher zu plaudern. Und ich möchte sagen: My Friend Pedro ist für mich schon jetzt ein Pflichtspiel.

Dragon Quest XI macht so gut wie nichts falsch - es geht aber auch kein Risiko ein, das zu irgendeiner Fehlentscheidung führen könnte. Wie kaum eine andere Reihe ist Dragon Quest stets seinen Wurzeln treu geblieben, was nicht zuletzt daran liegt, dass Serienschöpfer Yuji Horii bisher bei jedem Hauptteil der Reihe an der Entwicklung beteiligt war. Im Rahmen der Gamescom hatte ich die (leider nur relativ kurze) Gelegenheit, ihm ein paar Fragen über die Vergangenheit und die Zukunft der Dragon-Quest-Reihe zu stellen.

EmpfehlenswertDragon Quest XI - Test: Aus Erfahrung gut

Der Inbegriff des japanischen Rollenspiels

Man kann der Dragon-Quest-Reihe vieles vorwerfen, aber nicht, dass sie sich zu sehr von ihrer ursprünglichen Formel entfernt hätte. „Kennst du ein Dragon Quest, kennst du sie alle", mag man kritisch anmerken, aber irgendwas muss es ja sein, was diese Serie bei Fans so beliebt macht. Und vermutlich ist es ein gewisser Konservatismus im Spieldesign, die Treue der Entwickler zu den Wurzeln der Serie.

Nach der E3 war das Rätselraten um The Quiet Man groß. Square Enix zeigte ein paar Filmszenen, die weitgehend unklar ließen, in welche Richtung das Spiel gehen wird. Nach der Gamescom wissen wir jetzt mehr. The Quiet Man ist ein Film, der immer wieder von Action-Sequenzen unterbrochen wird, dabei handelt es sich wohl in aller Regel um Prügeleinlagen. Brawler-Gameplay also, aber keine elaborierte Charakterentwicklung oder etwas Ähnliches. The Quiet Man soll insgesamt nur rund drei Stunden lang sein und sehr linear ablaufen, der Spieler erlebt dabei genau eine Geschichte. Ein bisschen prügeln, ein bisschen B-Movie-Charme also? Nicht ganz, denn The Quiet Man hat einen entscheidenden Kniff: Der Protagonist ist taubstumm.

Als ich auf der Gamescom Devil May Cry 5 spielen konnte, kam mir das nicht ganz zufällig vor, wie Capcoms Kapitulation vor den Fans. Das bedeutet nicht unbedingt etwas Schlechtes, es heißt nur, dass Ninja Theorys Reboot DmC: Devil May Cry hier zu Grabe getragen wird, indem mit dem fünften Teil nun doch eine direkte Fortsetzung des vierten folgt. Ich hatte die Gelegenheit, Game Director Hideaki Itsuno zu dieser Kausa zu befragen. „Wir versuchen hier nur zu bewahren, was gut an der Serie war", sagt er sichtlich darauf bedacht, das Reboot als einmaliges Experiment zu betrachten, das nie als Neustart der Serie gedacht war. So befremdlich man das finden mag: Devil May Cry 5 scheint beileibe kein schlechtes Spiel zu sein. Im Gegenteil, ich habe es selten so genossen, Dämonen zu zerhacken und ihre Einzelteile über den Bildschirm fliegen zu sehen.

Mit Assassin's Creed Origins schlägt Ubisoft einen neuen Weg ein, die Serie zu entwickeln. Neues Kampfsystem und Rollenspielelemente haben der Reihe die dringend benötigte Frischzellenkur verpasst. Der Verdacht lag nahe, dass sich der Publisher mit Odyssey auf jenen Lorbeeren ausruhen würde. Gutes wird eben bewahrt. Dank unzähliger Spin-Offs lässt sich inzwischen vortrefflich darüber streiten, um den wievielten Teil der Serie es sich inzwischen überhaupt handelt.

FeatureThe Division 2 - Unbekannte Weiten

Mehr Grün, mehr Weite, mehr USA.

Ballern in der Postapokalypse - ein zeitloses Spielkonzept, könnte man meinen. Und dennoch hat The Division bei den Fans insbesondere im Endgame für Frustmomente gesorgt, weil es vor allem zum Release des Spiels darin nicht allzu viel zu tun gab. Schon im Rahmen der E3 hat Ubisoft bekannt gegeben, dass dieses Manko beim Nachfolger nicht mehr vorhanden sein soll, Raids mit bis zu acht Spielern sollen stattdessen von Beginn an möglich sein.

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