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Tropico 6 - Test: El Presidente hat sich einen neuen Teil gewünscht - Update, PS4 und Xbox im Test

¡Viva la sexta revolución!

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Schöner neuer Diktator-Simulator, der sich aber nur in wenigen Punkten vom Vorgänger unterscheidet. Trotzdem ein fesselnder Sandkasten.
Tropico 6 - Test: El Presidente herrscht jetzt über PS4 und Xbox One

Seit kurzem habt ihr auch auf Xbox One und PlayStation 4 die Gelegenheit, euer eigenes Inselparadies zu erschaffen. Wobei, wie weit das ein Paradies ist, hängt davon ab, mit welcher Härte ihr den Inselstaat regiert und euch an die Macht klammert.

Tropico 6 macht dabei auf den Konsolen nicht viel anders als auf dem PC, wo es seit längerer Zeit erhältlich ist. Gänzlich frisch ist die PS4-Fassung des Spiels, nachdem das Spiel auf der Xbox One seit einer Weile im Early Access verfügbar war.

Umso unverständlicher, dass es vor allem auf der Xbox One X, auf der ich es spielte, noch ein paar technische Unzulänglichkeiten gibt. Es zeigen sich kleinere Performance-Probleme, die das Spiel regelmäßig für maximal ein, zwei Sekunden ins Stocken bringen. Es ist kein Shooter und daher kein gewaltiges Problem, das den Spielspaß ruiniert, weil keine schnellen Reaktionen gefragt sind, erwähnenswert ist es definitiv.

Regiert jetzt auch auf den Konsolen euren eigenen Inselstaat.Auf YouTube ansehen

Zumal ich mir nicht erklären kann, woher diese Probleme rühren, vor allem nicht auf der leistungsstärkeren Xbox. Bei aller Liebe, das technisch anspruchsvollste Spiel ist Tropico 6 nicht und es sind jetzt zumindest nicht für Außenstehende erkennbar die größten Komplexitäten, die die CPU zu bewältigen hat - das flüssigere Cities: Skylines wirkt deutlich wuseliger und verwobener. Es herrscht hier definitiv noch ein wenig Optimierungsbedarf. Davon abgesehen präsentiert sich das Spiel als saubere Portierung dessen, was ihr auf dem PC bekommt.

Natürlich haben die Entwickler dabei die Steuerung angepasst und die funktioniert ganz gut. Wie in Railway Empire habt ihr in der Mitte des Bildschirms einen Cursor, auf Funktionen wie das Bauen, Statistiken und andere Dinge greift ihr bequem über ein Kreismenü zu, indem ihr kurz den linken Trigger drückt. Im Tutorial erscheint das alles auf den Blick dezent überwältigend, in der Praxis geht es schnell ins Blut über, wenn ihr euch ein wenig damit beschäftigt habt.

Kurz: Eine weitestgehend gelungene Portierung auf Xbox One und PS4, zu den spielerischen Details lest ihr unten mehr im ursprünglichen Test.

(Benjamin Jakobs)


Ich hätte dieses Atomprogramm nicht starten sollen. Es hat mich in den Ruin getrieben. Nicht, weil radioaktiver Kakao bei der Bevölkerung oder meinen Handelspartnern nicht so gut ankäme oder sowas, nein, es war einfach zu teuer. Mein Tropico war es gewohnt, nur in bestimmten Landesteilen Strom zu haben und der kam aus einem alten Kohlekraftwerk. Alle waren zufrieden, es gab Rum und Schokolade. Warum also dieser Griff nach der Atombombe? Noch dazu für ein Land, das sich eigentlich dem Pazifismus verschrieben und noch nicht mal ein stehendes Heer aufgebaut hatte. Eine wirklich dumme Entscheidung.

Gar nicht dumm ist dagegen die Tatsache, dass es Tropico 6 vermag, wie von selbst solche Geschichten zu schreiben. Während ihr Wirtschaftskreisläufe überwacht und neue Hütten für euer Proletariat in die Landschaft pflanzt, entsteht die kleine Historie eines stolzen Volkes und ihrem mal mehr, mal weniger geliebten El Presidente.

Toll: Ein Blick auf euer Inselparadies aus dem Himmel. (Tropico 6 - Test)

Tropico 6 markiert nicht gerade das, was man einen Neuanfang für die Serie nennt. Im Gegenteil, es gibt nur wenige wirklich entscheidende Neuerungen. Die Offensichtlichste: Ihr baut euer Inselparadies nicht mehr auf einer Insel aus, sondern auf mehreren kleinen Eilanden von unterschiedlicher Beschaffenheit. Es gibt die Vulkaninsel, das Archipel und das, was noch am ehesten einer Hallig im Wattenmeer gleicht. Eine weitere Neuerung sind die Wunder, die ganz im Stil eines Civilization bestimmte Faktoren im Spiel dauerhaft ändern.

So sorgt Stonehenge dafür, dass in seiner Umgebung mehr Bäume wachsen, ideal also, um dort den Holzfäller zu platzieren. Das Brandenburger Tor dagegen lässt die politische Einstellung eurer Bürger eher moderat ausfallen und weniger zum Extremen tendieren. Eigentlich unpassend für meine pazifistisch-kommunistische Wohlfühldiktatur, aber weil ich es so hübsch fand, hab' ich es direkt vor meinen Palast gestellt. Und das ist wörtlich zu verstehen, denn selbst bauen könnt ihr diese Wunder nicht. Stattdessen entsendet ihr Piraten oder in späteren Zeitaltern Geheimdienstagenten, um sie zu stehlen.

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Wie viele Spiele dieser Art schreibt sich auch Tropico 6 auf die Fahne, dass das Leben jedes Einwohners penibel simuliert wird. Soweit ich das verfolgen konnte, ist das auch tatsächlich der Fall, nur machen die Tropicaner nicht unbedingt sinnvolle Sachen, sondern stehen beispielsweise verwirrt im Wald herum, anstatt ihrer Arbeit im frisch gebauten Atomkraftwerk nachzugehen. (Ihr merkt, das geht mir irgendwie nach.) Aber: Jede einzelne Figur lässt sich anwählen, dazu zählen auch bestimmte Schlüsselcharaktere, allen voran El Presidente selbst. Der (oder die, wie ihr mögt) hängt die meiste Zeit im Palast ab, aber wenn ihr das wünscht, läuft er auch durch euren schönen Staat und besucht beispielsweise das Theater oder die Botschaft einer Supermacht.

Die Supermächte unterscheiden sich indes je nach Zeitalter. So gibt es zunächst nur die unbenannte Kolonialmacht, deren Bedürfnisse ihr erfüllen müsst, um überhaupt weiter als Gouverneur arbeiten zu dürfen, später Alliierte und Achsenmächte, dann Westmächte und Ostblock, danach und schließlich EU, USA, Mittleren Osten, Russland und China.

El Presidente könnt ihr gestalten wie ihr mögt. Ich habe mich hier eindeutig für die Fidel-Castro-Variante entschieden. (Tropico 6 - Test)

Ansonsten bleibt viel beim Alten: Ihr baut nach und nach euren Inselstaat auf, indem ihr zunächst für die wirtschaftliche Grundlage sorgt, insbesondere für Exportwaren. Rum, Gold, Schokolade, Zigarren, all das würde man typischerweise erwarten, darüber hinaus könnt ihr aber beispielsweise auch Felle, Planken oder Kohle exportieren. Spezielle Handelsverträge bringen einen zusätzlichen Bonus, die Plätze für solche Verträge müsst ihr aber erst gegen bares Geld freischalten. Letzteres ist auch der einzige Rohstoff, den ihr benötigt, um neue Gebäude zu errichten, von der simplen Hütte bis hin zum Atomkraftwerk (Ich muss langsam wirklich mal davon loskommen).

Neben dem wirtschaftlichen Erfolg eurer Nation sollte euch vor allem das Wohlergehen eures Volkes interessieren. Denn unglückliche Menschen neigen zur Rebellion oder schlichtweg dazu, euch nicht zu wählen. Euch als El Presidente steht es allerdings frei, ob ihr diese Wahlen überhaupt zulasst. Oder sie zwar zulasst, das Ergebnis aber dann fälscht.

Könnte man euch das verübeln? Nicht unbedingt, denn die Wünsche der Tropicaner sind wirklich verrückt: Sie wollen nicht nur gute, sondern auch noch abwechslungsreiche Nahrungsmittel, sie wollen ein Dach über dem Kopf und Unterhaltung in Kneipen, im Zirkus und auf Jahrmärkten. Und zu allem Überfluss gibt es auch noch einen Wert namens Glaubenszufriedenheit. Um den wirklich substanziell nach oben zu treiben, müsst ihr gefühlt die halbe Insel mit Kirchen und Kapellen zupflastern. Das habe ich getan. Und danach den Atheismus quasi staatlich verordnet, wodurch diese Gebäude plötzlich bedeutungslos wurden und ich alles wieder abreißen konnte, um Platz zu schaffen.

Ihr wollt ein Wunder? Klaut es einfach. (Tropico 6 - Test)

Tropico 6 ist nicht immer ganz logisch in seinen Mechaniken, aber irgendwie immer amüsant dabei. Das ist Absicht, denn Tropico will sich lustig machen über die so dämlichen wie exzentrischen Eigenarten der Diktatoren dieser Welt. Deshalb präsentiert es euch im Ladebildschirm auch gern mal wertvolles Kneipenwissen - etwa, dass Nordkoreas Schulkinder lernen, dass der große General Kim Jong Il in seinem Leben kein einziges Mal defäkieren musste, einfach weil ihm das nicht würdig wäre. Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber es unterstreicht das herrlich zynische Flair, das Tropico 6 aus jeder Pore schwitzt.

Wenn ihr mögt, könnt ihr natürlich auch einen auf Demokrat machen. Dann führt ihr die Gewaltenteilung ein, lasst regelmäßig und frei wählen, kümmert euch tatsächlich um die Belange eurer Bürger anstatt ihnen nur in großen Reden Utopisches zu versprechen. Das kann funktionieren, ist aber bedeutend herausfordernder, denn irgendwie müsst ihr dann immer für eine gewisse Balance unter den Fraktionen im Land sorgen. Bringt mal Umweltschützer und Kapitalisten zusammen, das klappt nicht besonders gut. Die einen wollen eine biologische Landwirtschaft, die anderen die bloße Gewinnmaximierung. Und das fordern beide. Immer wieder könnt ihr in Tropico 6 für eine kleine Belohnung Aufgaben erfüllen. Manchmal müsst ihr euch aber entscheiden, wem ihr helft. Eine Diktatur ist da einfacher: Ihr fördert einfach eine Fraktion so sehr, dass sie die mit Abstand stärkste wird und ignoriert danach die Minderheiten. Es ist mir wurscht, was ihr von diesem Atomkraftwerk haltet, Umweltschützer, die kommunistische Partei hat entschieden, dass es gut ist!

So unspektakulär sieht der Kampf aus. Der Typ hinter dem Baum schießt auf mein Theater, von oben kommt ein Panzer, um ihn zu stoppen. (Tropico 6 - Test)

Wer mag, kann sich ziemlich tief in die spielerische Architektur von Tropico 6 wühlen. Jedes Gebäude hat unterschiedliche Betriebsmodi, weitere lassen sich erforschen. So sorgt ihr beispielsweise dafür, dass Gebäude schneller gebaut werden, mit dem Nachteil dass das Risiko steigt, dass ein Unfall passiert. Ihr könnt Verordnungen erlassen, das Kindergeld einführen, befreundete Nationen um finanzielle Unterstützung bitten. Und ihr könnt Krieg führen. Nicht besonders aktiv allerdings, ein wirkliches Kampfsystem hat Tropico 6 wie schon der Vorgänger nicht. Ihr baut militärische Gebäude wie Wachtürme oder Kasernen einfach in die Landschaft und wenn ihr angegriffen werdet, schwärmen daraus eure Schergen aus und kümmern sich um den Feind.

Der Feind selbst macht indes recht komische Dinge, er greift nämlich Gebäude an. Da steht er dann, der einzelne Feindsoldat, und schießt auf eine Strandbar. Wie gesagt, Tropico 6 ist nicht immer ganz nachvollziehbar. Der Vollständigkeit halber sei auch erwähnt, dass das Spiel auch einen Mulitplayer-Modus hat, der aber in der Testversion nicht nutzbar war, weil es zu keinem Zeitpunkt einen Host gab. Aber man spielt Aufbaustrategie ja ohnehin nicht unbedingt dafür. Auch sonst: Die Testversion von Tropico 6 war nicht hundertprozentig, sondern nur zu 99,9 Prozent fertig. Es kann also sein, dass gewisse Kleinigkeiten in der Release-Fassung nicht mehr passieren. Hoffentlich gehören dazu auch die gelegentlichen Abstürze, mit denen ich zu kämpfen hatte. Mir hat es aber sehr geholfen, eine häufige Rate an Auto-Saves einzustellen.

Immer wieder bekommt ihr neue Aufgaben. Hier von eurem Kumpel Penultimo. (Tropico 6 - Test)

Einstellen könnt ihr übrigens so gut wie alles. Ihr legt sogar selbst fest, wann ihr gewinnt, meinetwegen nachdem ihr einen bestimmten Geldbetrag erwirtschaftet habt. Ihr könnt außerdem einstellen, wie viel Startkapital euch zur Verfügung steht oder ob ihr nicht sogar unendlich viel davon haben wollt. In diesem Fall bastelt ihr euch einfach ein Insel-Utopia ganz wie ihr es haben wollt, stellt Wolkenkratzer neben Luxus-Hotels und zahlt dafür keinen Cent. Die Tatsache, dass das geht, steht stellvertretend für den unbedingten Willen des Spiels, ein Spielplatz sein zu wollen. Es geht nicht wirklich darum, in irgendeiner Form zu gewinnen, ihr erlebt einfach kleine Geschichten.

Und Dramen. Auf einer meiner Nachbarinsel habe ich erfolgreich ein gut laufendes Stahlwerk aufgebaut und wollte anschließend meinen Gewinn noch ein bisschen maximieren, indem ich ein paar Touristen anziehe. Die wollten nur nicht neben dem Stahlwerk Urlaub machen und so blieben im Anschluss zahlreiche tolle Unterkünfte für immer ungenutzt. Diese Form von Misswirtschaft ist typisch für autoritäre Systeme und es ist grandios, dass sie bei Tropico 6 einfach aus einem Spiel heraus entstehen, das ebensolche simuliert.

Um Tropico kennenzulernen, könnt ihr euch übrigens durch eine Reihe verschiedener Missionen spielen. Diese enden jeweils mit der Erfüllung eines bestimmten Ziels und sie haben mir genau deshalb nicht besonders gefallen. Ich habe meine Inselnation eben gerne von Anfang bis Ende unter Kontrolle, ich will Aufstieg und Fall erleben. Aber wer beispielsweise ein Freund der Szenarien bei Civilization war, der wird auch diese Option mögen. Die Einstiegshürde ist hier doch ein wenig geringer als in einem freien Spiel, in dem die Aufgaben, die von den Fraktionen an euch herangetragen werden, doch weitgehend zufallsbasiert sind. Die Rebellen mögen in einem Durchgang Kirchen fordern, im nächsten sind es Kneipen. Saufen oder glauben, was wollt ihr denn nun?

Wer mag, kann sich mit unendlich viel Geld sein sozialistisches Utopia auch einfach zusammenklicken. (Tropico 6 - Test)

Nach etwa 20 Stunden in Tropico 6 habe ich zum ersten Mal das seltsame Gefühl gehabt, nachvollziehen zu können, wie schwer das Leben eines Diktators ist. Man muss sich wirklich um viel kümmern. Die Leute auf den Zuckerplantagen sollen gefälligst schneller arbeiten, die Supermächte brauchen Rum! Ich habe mich schon fast über diese virtuellen faulen Arbeiter geärgert und habe dann tatsächlich ihren Lohn gekürzt, mit dem Ergebnis, dass sie nur noch fauler wurden. Nach dem Aufstehen war der übrigens hervorragende Salsa-Soundtrack des Spiels mein erstes Lied auf den Lippen und - ungelogen - ich habe von Tropico 6 geträumt. Es ist eines dieser Spiele, das euch nicht loslässt, auch wenn ich euch endlich vom Bildschirm losgerissen habt. Bei dem ihr auf tolle Ideen kommt, wie etwa ein Tabakfeld zu bauen und künftig auch Zigarren zu exportieren und dann wieder an den Bildschirm zurückrennt, um zu sehen, ob die Erde dafür fruchtbar ist. Diese Inseldiktatur ist pure Liebe. Und ich glaube, ich bin hier mehr der Liebende und weniger der Geliebte, zumindest wenn ich einen Blick auf die Beliebtheit bei meinem Volk werfe.

Das ist es: das Atomkraftwerk neben der Kakaoplantage. Die Wurzel allen Übels. (Tropico 6 - Test)

Ist Tropico 6 nun ein neuer Meilenstein der Aufbaustrategie? Nein, sicher nicht. Ihr spielt jetzt auf mehreren Inseln, aber um die zu verbinden müsst ihr einfach nur kleine Häfen oder Brücken bauen. Ansonsten ähnelt der Titel doch sehr seinem Vorgänger, aber das hat eben auch sein Gutes. Tropico 6 fesselt enorm, wer sich einmal El Presidente nennt, fühlt wirklich eine Art von fürsorglicher Vaterliebe für sein Volk, so nervig es manchmal auch sein mag. El Presidente ist ein Fürsorger und diese virtuellen und bis ins Detail simulierten Leute in ihren Wellblechhütten, das sind eure Freunde. Die ihr mal mehr und mal weniger freundlich bevormundet, wie das in einem so toxischen Verhältnis wie jenem zwischen Unterdrücker und Unterdrücktem nun mal ist. Und letztlich geht dieses Volk vielleicht auch mit euch unter.

Es ist wie bei Loriot: Wir bauen uns ein Atomkraftwerk. Und wenn wir etwas falsch gemacht haben, dann macht es Puff. Es macht oft Puff. Aber ihr wollt das Atomkraftwerk halt immer wieder neu bauen. Sollte Tropico 6 eine Meta-Botschaft haben, dann ist es diese: Bleibt unbelehrbar. Die Geschichten, die euch das Spiel erzählt, sind es auf jeden Fall wert.


Entwickler/Publisher: Limbic Entertainment/Kalypso Media - Erscheint für: PC, PS4, Xbox One - Preis: 50 bis 60 Euro - Erscheint am: erhältlich (PC), Ende August (Konsole) - Gespielte Version: PC - Sprache: deutsch


PC-Spiele testen wir auf Lenovo Legion PCs und Laptops, die uns von Lenovo zu diesem Zweck zur Verfügung gestellt wurden. Hier erfahrt ihr mehr über Gaming-Laptops 2019 im Allgemeinen und hier geht es zur Website von Lenovo Legion Gaming.

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