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Bungie: Halo 3 ODST wird Fans ansprechen

Es spielt sich dennoch anders

Obwohl sich Halo 3: ODST etwas anders spielt als die bisherigen Teile der Reihe, soll es doch auch die langjährigen Fans ansprechen - selbst ohne Master Chief.

"Ich denke nicht, dass wir vom Master Chief gelangweilt sind. Es war nur einfach etwas, was wir schon seit langer Zeit machen wollten... etwas aus dem Halo-Universum aus einer anderen Perspektive zu erzählen", erklärt Bungies Lars Bakken im Gespräch mit Guardian UK. "ODST schien der perfekte Kandidat dafür zu sein, weil wir im Grunde genommen eine unterschiedliche Art von Story erzählen konnten."

"Ich glaube, Joe Staten - ein Schreiber von Bungie - brannte wirklich darauf, die Geschichte aus einer anderen Sichtweise zu erzählen. Außerdem wollte er die Art und Weise verändern, wie wir es vermitteln, weil das in Halo 1, 2 und 3 immer sehr linear war. Dadurch war es uns wirklich möglich, etwas Unterschiedliches auszuprobieren."

"Wenn ihr ODST spielt, werdet ihr feststellen, dass es sich tatsächlich ziemlich anders spielt als die bisherigen Halo-Titel. Ich weiß nicht, aber ich denke nicht, dass Shooter in irgendeiner Art und Weise ausgelutscht sind. Offensichtlich gibt es viele von ihnen da draußen, die Konkurrenz ist groß. Ich glaube aber nicht, dass sie irgendwann in nächster Zeit verschwinden werden."

"Die Leute scheinen Spaß daran zu haben, sie aus dieser Perspektive spielen zu können."

Über den Autor

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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