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Das ist der wahre Grund, warum Nintendo Freundescodes nutzt

Namen waren nicht einfach genug.

Eine geleakte Nintendo-Präsentation verrät euch den wahren Grund, warum das Unternehmen auf zwölfstellige Freundescodes setzt.

Diese Entscheidung fiel vor fast 15 Jahren und auch heute nutzen wir noch Freundescodes. Aber warum Zahlen statt Namen? Für Nintendo war es, laut Informationen aus der Präsentation "The Friend Code", die beste Möglichkeit, Freunde hinzuzufügen.

"Zuerst gab es Meinungen, dass frei gewählte Namen statt einer zwölfstelligen Zahl besser wären", heißt es darin. Unvorstellbar. Nach Ansicht des Unternehmens hätte das aber zu "Problemen" geführt, was dem Gedanken widersprach, dass es ein "einfacher" und "komfortabler" Vorgang sein sollte.

Was genau das Problem war? Eine "hohe Wahrscheinlichkeit" an Duplikaten, womöglich hätte es auch dazu führen können, dass Logins einfacher zu erraten sind.

Und daraus resultierte dann der Freundescode, der sich bis heute hält und auch noch auf der Switch genutzt wird.

https://twitter.com/imranzomg/status/1257160494873366530
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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur, seit 2006 bei Eurogamer.de und schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps.

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