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EA-Chef John Riccitiello: 'EA wird ein oder zwei Spiele pro Jahr aufgeben'

Keine Angst vor Entwicklungsstopp

Im Gespräch mit Gamasutra gibt EAs Chef John Riccitiello an, dass sein Unternehmen keine Angst davor hat, jedes Jahr die Entwicklung einiger Spiele einzustellen, sofern diese nicht eine bestimmte Qualität erreichen.

Prominentestes Beispiel ist wohl der Shooter Tiberium, dessen Entwicklungsstopp erst kürzlich bestätigt wurde.

"Wenn etwas die Erwartungen nicht erfüllt... man kann ihm natürlich mehr Zeit und mehr Geld zur Verfügung stellen, das Konzept ändern oder es aufgeben", so Riccitiello.

"Wenn man sich der Qualität verpflichtet fühlt, beschreitet man einen dieser Pfade. Schließt man jeden davon aus, leidet die Qualität darunter. EA wird ein oder zwei Spiele pro Jahr aufgeben. Für immer."

Auch hier sprach er im Anschluss nochmals über das Thema DRM: "Wir werden eine Evolution dieser Dinge sehen", sagt Riccitiello. "Ich wünschte, wir würden nicht in einer Welt leben, in der wir solche Sachen tun müssten. Ich möchte, dass es nahtlos und einfach ist - aber ich will auch kein Geld verbrennen."

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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