Dead Cells

Wunderbar fließender und motivierender Mix aus Roguelite und Metroidvania, der das Beste beider Welten vereint.

Schlüsselereignisse

Dead Cells: Das neue Pimp-My-Run-Update sorgt für stabile 60 FPS auf der Switch

Der Roguelike-Platformer Dead Cells hat auf den Konsolen ein umfassendes Update erhalten.

Unter anderem soll dieses für stabile 60 Frames pro Sekunde auf der Switch sorgen. Auf Nintendos Konsole hatte das Spiel zum Teil mit Problemen zu kämpfen.

Das Update hört auf den Namen "Pimp My Run" und nimmt zahlreiche weitere Anpassungen am Spiel vor. Es geht um Item-Drops, Fähigkeiten, Mutationen und das allgemeine Balancing.

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Dead Cells - Test: Der süße Tod

EmpfehlenswertDead Cells - Test: Der süße Tod

Die Mutter aller Ausweichrollen.

Ich weiß, der eine oder andere will schon wieder wegklicken, weil er in der Zusammenfassung oben drüber das R-Wort las. Die Schwemme an Roguelikes oder -lites ist mittlerweile zum Reizthema avanciert, und das nicht ohne Grund. Zu viele Studios nutzen sich auf Algorithmen stützende Weltengenerierung als Ersatz für gutes Level-Design. Es gibt sie aber immer noch, die Spiele, die genau aus dieser Unberechenbarkeit einiges an Reiz zu ziehen in der Lage sind.

Dead Cells ist eines davon und hat in etwas mehr als einem Jahr Early Access sein Suchtpotential ausgiebig unter Beweis gestellt. Ein Lauf durch diesen fordernden Platformer ist in mehrfacher Hinsicht immer anders, Auswendiglernen zwecklos. Man stirbt viele Tode und beginnt seinen Weg jedes Mal wieder von vorn, meistens aber doch entschieden gestärkt vom letzten Versuch. Rogue Legacy hatte ein ähnliches Konzept, Dead Cells perfektioniert es allerdings, indem sich das Spiel auch noch unverschämt gut anfühlt.

Mehr als ein Dutzend Biome gibt es und der immer wieder neu angetretene Weg durch sie hindurch wird niemals alt. In einem Durchgang kann man nie alle davon sehen, weil man mit jedem genommenem Tor ein anderes ungeöffnet hinter sich lässt, ohne in diesem Durchgang je zurückzukehren. Es geht immer weiter, im Zweifelsfall nach rechts. Obwohl innerhalb eines Bioms einiges an Erkundung auf dem Programm steht und es neben neuen Waffen, Schatztruhen und eben alternativen Ausgängen auch auf der Vertikalachse dieser Level viel zu entdecken gibt, muss man wegen der gut gemachten Karte niemals nach dem Weg suchen oder anderweitig Schritte und Lebenszeit verschwenden.

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Dead Cells verlässt Early Access im August

Auf Switch und PS4 auch als Ladenversion.

Wie Entwickler Motion Twin ankündigt, wird das fantastische Metroidvania-Roguelite Dead Cells im August fertig sein und damit Steam Early Access verlassen. Die finale Version erscheint dann auch auf PS4, Xbox und - yeah! - Switch.

Dead Cells: Finales Content-Update vor dem Release veröffentlicht

Motion Twin hat das finale Content-Update vor dem Release des Roguelike-Action-Platformers Dead Cells veröffentlicht.

Update 6 hört auf den Namen "The Hand of the King" und führt mit "The Castle" einen neuen Level und den finalen Bossgegner des Spiels (Hand of the King) hinzu.

"Er ist nicht leicht zu bezwingen. Versucht immer daran zu denken, dass wir euch lieben, ganz egal was der Boss euch glauben lässt", schreiben die Entwickler.

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Tot. Schon wieder. Diesmal gleich nach dem Start, erschlagen von einem Haufen billiger Level-1-Gegner. Normalerweise wäre das jetzt eine frustrierende Situation, aber bei Dead Cells macht es mir irgendwie nichts aus. Das Sidescroller-Roguelike ist gerade erst in seine Early-Access-Phase gestartet, aber schon jetzt erstaunlich gut spielbar. So gut, dass es noch nicht mal frustriert, was für ein Roguelike schon eine Leistung ist. Das liegt einerseits daran, dass alle Levels des Spiels bei jedem Start aufs Neue prozedural generiert werden. Andererseits aber auch daran, dass das Gameplay einfach eine Freude ist, dass die Steuerung leicht und locker von der Hand geht und, nicht zuletzt, dass es möglich ist, Verbesserungen freizuschalten, die euch auch beim nächsten Durchgang erhalten bleiben.