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Gerücht: Six-Days-in-Fallujah-Entwickler Atomic Games "so gut wie tot"

Angeblich keine 12 Mann mehr stark

Das ehemals 75 Leute umfassende Entwicklerteam hinter dem kontroversen Irak-Shooter Six Days in Fallujah, den Konami im Frühjahr aufgrund der öffentlichen Kritik fallen ließ, liegt offenbar in den letzte Zügen. Dies berichtet IndustryGamers.

Die Firma selbst gibt auf ihrer Webseite zwar zu, dass es Kündigungen gab und das Team nur kleiner ist, als zuvor. Gründe hierfür seien die fehlende volle Finanzierung und die schwachen Videospiel-Verkaufszahlen in diesem Jahr. Allerdings gibt man sich kämpferisch und wolle die Entwicklung fortsetzen.

Eine anonyme Quelle zeichnet allerdings ein weit düstereres Bild von der Situation, als es die offizielle Webseite tut. „Von 75 Leuten sind noch weniger als ein Dutzend übrig. Und ein Drittel davon sind nicht einmal Entwickler”, so die Quelle.

„Das verbleibende Team ist im Grunde nur eine Rumpfcrew, die sauber macht und wird auch bald weg sein. Sie versuchen die Ausmaße der Feuerungen herunterzuspielen, aber die Wahrheit ist, dass Atomic so gut wie tot ist.“

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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