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Hollenshead: "id Software stellt Spielentwicklung über Engine-Lizensierung"

Unveränderte Philosophie

Im Gespräch mit Gamasutra hat sich id Softwares Todd Hollenshead über die Firmenphilosophie des Doom-Herstellers zwischen Spielentwicklung und Engine-Lizensierung geäußert. Um es mal vorweg zu nehmen: Er sieht id in erster Linie als Spielentwickler.

"Unsere Philosophie hat sich gegenüber damals wirklich nicht allzu sehr geändert, sie lautet immer noch: Spiele zuerst, dann die Lizenzen. Die Arbeit an Rage und Doom [4], die beide id Tech 5-Spiele sind, haben bei uns Top Priorität," erklärt Hollenshead. Stattdessen würde die Technik nur an wenige Lizenznehmer abgegeben werden.

"Unsere Philosophie diesbezüglich war immer, dass wir lieber einige wenige, gut zu uns passende, hochqualitative Entwickler als Lizenznehmer haben, als einen ganzen Haufen, der nicht wirklich passt oder nicht besonders helle ist. Wir denken, dass die Lizenznehmer ... auch einen Einfluss darauf haben, wie die Technologie wahrgenommen wird."

Weder zu Doom 4, das kein Reboot und auch kein Sequel sein soll, noch zu Rage gibt es bislang einen Erscheinungstermin.

Über den Autor

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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