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PS3: Sony nennt Grund für fehlende Abwärtskompatibilität

Wi-Fi ist wichtiger

Das 40 GB-Modell der PlayStation 3 ist sicherlich ein lukratives Angebot, allerdings stört viele Spieler doch die fehlende Abwärtskompatibilität zu PS2-Spielen. Nach eigenen Angaben hatte das Unternehmen aber gute Gründe für diese Entscheidung.

Laut Sonys Peter Dille war der größte Kritikpunkt der Kundschaft der Preis, dem man sich mit eben jenem neuen Modell und der Preissenkung nun annimmt. Als weit weniger wichtig erachtet das Unternehmen stattdessen die Abwärtskompatibilität.

Hätte man nicht lieber die Wi-Fi-Funktion entfernen und dafür die Abwärtskompatibilität behalten können? Sony gibt darauf ein klares "Nein" als Antwort, denn in Zukunft will man von der Verbindung zwischen PlayStation Portable und PlayStation 3 noch mehr Gebrauch machen, wovon die Wi-Fi-Verbindung ein äußerst wichtiger Bestandteil ist.

"Wenn man die 129 Dollar [für die PS2] nimmt und die 399 Dollar der PS3 dazu, dann kommt man immer noch günstiger weg als mit dem PS3-Launchpreis von 599 Dollar", so Dille. Die Lebensdauer der PlayStation 2 soll zudem auch mit Unterstützung anderer Hersteller noch das zehnte Jahr erreichen.

Man wisse zwar, dass einigen Leuten die Abwärtskompatibilität wichtiger ist als anderen, in Wirklichkeit würden sich die Kunden laut Dille jedoch - sobald sie eine PS3 zu Hause stehen haben - viel mehr für Spiele in HD-Qualität interessieren.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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