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PSP: 50 Millionen Stück verkauft

Und kein Ende in Sicht

Wie Sony Computer Entertainment heute bekannt gab, wurden weltweilt mittlerweile mehr als 50 Millionen Exemplare der PlayStation Portable verkauft.

Ihr Debüt feierte die PSP im Dezember 2004 in Japan, im März 2005 folgte der Launch in Nordamerika, im Mai 2005 war Asien an der Reihe. Europa und die PAL-Gebiete mussten schließlich bis zum September 2005 warten, bevor der Handheld auch hier aufschlug.

Laut Sony sind mehr als 2.000 Spiele auf UMD erhältlich, insgesamt wurden weltweit rund 200 Millionen Titel verkauft. Zugleich kann man sich über 500 Titel aus dem PlayStation Store runterladen, darunter aktuelle PSP-Titel und alte PSone-Spiele.

In Zukunft will man aufgrund der stetig steigenden Zahl an PSN-Accounts die Netzwerkdienste des Geräts weiter verbessern. Außerdem verspricht man neue und aufregende Software, die sowohl von den SCE Worldwide Studios als auch von Drittherstellern veröffentlicht werden soll.

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Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Benjamin Jakobs ist Leitender Redakteur und seit 2006 bei Eurogamer.de. Er schreibt News, Reviews, Meinungen, Artikel und Tipps. Benjamin spielt Videospiele hauptsächlich auf Konsolen. Seine Expertengebiete sind breit gefächert, von Shootern und Action-Adventures über RPGs bis hin zu Sportspielen und Rennspielen. Zu seinen Hobbys gehören Lego, Science Fiction, Bücher, Filme und Serien sowie Star Wars und Star Trek.

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