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Sonys John Koller: "Exklusivität gibt es in dieser Generation nicht wirklich."

"Third-Partys sind Plattform-Agnostiker"

Der derzeit meistgefragte und meistantwortende Mann des Business, Sony Amerikas Hardware Marketing Boss John Koller, hat vg247.com gegenüber erklärt, dass die Konsolenexklusivität von Spielen ein Last-Gen-Konzept sei. Hohe Entwicklungskosten hätten die Spieleschaffenden zu "Plattform-Agnostikern" gemacht.

Die Rolle dieser Veröffentlichungen sieht er woanders: "Was existiert, sind First-Party-Produkte. Das sind die Exklusivtitel." Die Realität der PS3- und 360-Entwicklung sei das Ende Sonys großer Third-Party PS2-Exclusives gewesen, da Microsoft nun "dasselbe Ding" habe.

"Exklusivität in der letzten Konsolengeneration war ein ganz anderes Geschäft. Aufgrund der niedrigeren Produktionskosten sahen die Entwickler nicht die Notwendigkeit ihr Produkt über alle Plattformen hinweg anzubieten." Logisch, irgendwo. Mit Ausnahme der Sony-Verantwortlichen dürfte aber auch wohl niemand diese "großen Third-Party-Exclusives" so richtig vermissen. Stimmt's?

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Alexander Bohn-Elias

Stellv. Chefredakteur

Alex schreibt seit 2001 über Spiele und war von Beginn an bei Eurogamer.de dabei. Er mag Highsmith-Romane, seinen Amiga 1200 und Tier-Dokus ohne Vögel.

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