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The Last Guardian - Komplettlösung, Tipps und Tricks

Wie ihr das Abenteuer übersteht, den richtigen Weg und alle Fässer findet.

The Last Guardian ist ein durch und durch besonderes Spiel. Dabei geht es nicht einmal um die einzigartige Atmosphäre des herzerwärmenden, düsteren Abenteuers eines jungen und eines fantastischen Fabelwesens, auch das Design ist abseits einiger steuerungs- und kameratechnischer Ärgernisse höchst beeindruckend.

Trico ist nicht nur euer freundschaftlicher Begleiter und Beschützer. Er - oder sie? - ist auch ein eigener Charakter für sich, der gleichzeitig auch das fehlende Stück des Puzzles ist, das die verschlungene, mysteriöse Spielumgebung darstellt. Als solches ist es nicht immer ganz einfach, den zu wissen, wo es weitergeht. Obwohl das Spiel an sich sehr linear verläuft, gibt es doch einige Fehlerquellen, die das Weiterkommen schwierig gestalten können.

Ab und an gehorcht Trico, das störrische Biest, zum Beispiel nicht auf eure Kommandos, obwohl ihr eigentlich den richtigen Gedanken hattet. Diese Lösung ist dazu da, auch und vor allem diese Missverständnisse auszuräumen, oder einfach, um euch in Situationen zu helfen, wo ihr den Dungeon vor lauter verfallener Gemäuer nicht mehr seht. Weiterhin machen wir uns mit euch auf die Suche nach allen der mehr oder weniger gut versteckten Fässern, die Tricos Hörner und Flügel wachsen lassen und die ebenso an eine Trophäe gebunden sind, wie die versteckten Kostüme für den Jungen.

Lösungsweg

The Last Guardian - Die erste Begegnung, Trico befreien, Spiegel benutzen

The Last Guardian - Trico steckt fest, der Wald, der blaue Käfig

The Last Guardian - Der Topf mit dem blauen Nebel, Schwanz eingeklemmt, Kommandos lernen

The Last Guardian - Die Halle mit den rotierenden Wachen

The Last Guardian - Die zusammenstürzende Brücke, hängende Käfige, Mobile aus Buntglas-Augen

The Last Guardian - Zugbrücke herunterlassen, Wendeltreppen-Turm, Minenwagen bewegen

The Last Guardian - Sich aus dem Baum befreien, Rüstungen mit Schilden, dampfendes Fass

The Last Guardian - Aus dem Wasserloch entkommen, die Arena, durch das Deckengitter kommen

The Last Guardian - Trico schwimmen beibringen, Aufzüge, böses Trico

The Last Guardian - Aus dem Aufzugkäfig entkommen, Trico füttern, zweiter blauer Käfig

The Last Guardian - Aus dem Minenschacht entkommen, Kampf gegen den bösen Trico

The Last Guardian - Trico aufpäppeln, dritter blauer Käfig, die großen Türme und die Zugbrücke

The Last Guardian - Der weiße Aufzug, runden weißen Raum verlassen, Meister des Tals, Finale

Trophäen

The Last Guardian - Alle Trophäen und wie ihr sie bekommt

Tipps und Tricks

Alle Kostüme freischalten

Welche Kostüme ihr bekommt, ist an die Menge der Fässer gebunden, die ihr gefunden und an Trico verfüttert habt. Fünf Kostüme gibt es insgesamt, zwei davon dürften Fans des Studios sehr bekannt vorkommen. Euer Kostüm könnt ihr im Pausenmenü unter dm Punkt "Objekte" wechseln. Allerdings erst, wenn ihr das Spiel einmal durchgespielt habt. Hier die freischaltbaren Kleidungsstücke, was sie ausmacht und wie viele Fässer benötigt werden.

  • Beständige Kleidung: 12 verfütterte Fässer. Eine Tunika mit blauer Schärpe.
  • Heimkehrerkostüm: 24 verfütterte Fässer. Das Gleiche in Rot.
  • Gehörntes Gewandt: 48 verfütterte Fässer. Kleidung mit Kopfbandagen nach Art des Jungen aus Ico.
  • Kriegerkleidung: 64 verfütterte Fässer. Gewandt des Helden aus Shadow of the Colossus.
  • Feiner Federmaler: 96 verfütterte Fässer. Bisher unbekannt.

Fässer, die ihr erstmalig in ienem zweiten Durchlauf findet, werden zu eurem Gesamtwert hinzugerechnet. Sollten euch in unserer Lösung fehlende Fässer auffallen, weist uns in den Kommentaren gerne darauf hin. Wir ergänzen dann entsprechend.

Trico gehorcht nicht: Richtig Befehle erteilen

Die ersten zwei bis drei Stunden hindurch gibt es nur rudimentäre Kommunikation mit Trico. Ab einem gewissen Moment - dem Finden einer Kiste voller Fässer - erklärt euch die Erzählerstimme, dass ihr der Kreatur nun Kommandos geben könnt. Die lauten wie folgt: R1 = Trico zu euch rufen; R1 und Richtung = "gehe dorthin"; R1 und Dreieck = "springen" beziehungsweise Trico auf die Hinterbeine steigen lassen, um höhere Gebiete zu erreichen; R1 und Kreis= "Schau hierher", "aufstehen" falls Trico sitzt; R1 und Kreuz = Trico ausschimpfen, Handlung abbrechen lassen, "sitz!".

Es kommt vor, dass Trico nicht richtig zum gewünschten Objekt steht, wenn ihr den Befehl gebt und manchmal hat es auch einfach nur seinen eigenen Kopf und lässt sich ein wenig bitten. Lockt es dann an eine andere Stelle und dann wieder an den gewünschten Punkt, um den Befehl erneut zu geben. "Flutet" das Tier nicht mit Befehlen sondern gebt immer nur einen zur Zeit. Irgendwann erzielt ihr das gewünschte Resultat und lernt auch die Körpersprache Tricos immer besser zu lesen.

Trico kämpfen helfen, Fässer füttern, Speere rausziehen

Wann immer Trico gegen die eisernen Rüstungen kämpft, könnt ihr ihm dabei helfen. Lanzenträgern zum Beispiel könnt ihr in den Rücken springen und euch per Kreistaste an ihnen festklammern, damit sie ihre Speere nicht werden können. An einem Gegner klammernd könnt ihr mit dem Stick hin und herschaukeln, bis sie umfallen. Auch wenn Trico einen Gegner zu Boden geschleudert hat, könnt ihr eingreifen. Buchstäblich. Begebt euch zum Kopf einer liegenden Rüstung und packt ihn mit Kreis, um ihn abzureißen. Daran ist sogar eine goldene Trophäe geknüpft ("Wenn er nicht angewachsen wäre"), die ihr für die Entfernung von zehn Köpfen erhaltet.

In den Umgebungen findet ihr, mal versteckt, mal nicht, Fässer, die hell schimmern. Von diesen ernährt sich Trico. Je mehr ihr findet, desto besser geht es ihm. Seine Hörner und Flügel wachsen mit der Zeit. Auch an das Finden aller Fässer ist eine Trophäe gebunden. Leider lässt sich im laufenden Spiel nicht nachvollziehen, wie viele ihr bereits habt. Deshalb weisen wir während des Lösungsweges darauf hin.

Wann immer Trico von Speeren getroffen wurde, müsst ihr sie herausziehen. Klettert in die Nähe, erscheint bereits die Tasteneinblendung. Haltet ihr dann Kreis, bewegt sich der Junge automatisch zum Speer. Ihr müsst den dann nur noch per Stick nach hinten herausziehen, sobald der Junge ihn in der Hand hält.

Beobachtet Trico, den Jungen und die Umgebung genau

Sowohl Trico als auch der Junge geben euch stets Hinweise auf das weitere Vorgehen. Sie schauen in Richtung von Punkten von Interesse, Trico schnüffelt umher, wenn ein Fass in der Nähe ist und Schmetterlinge signalisieren ebenfalls nahe Nahrung. Efeuranken signalisieren in ihrem kräftigen Grün oft schon von weitem, wenn es irgendwo zu einem Versteckten Fässchen (oder manchmal auch nur einem schönen Panorama) geht.

Trico richtig einsetzen

Kein Sprung ist zu tief, wenn ihr auf Trico landet. Er ist gewissermaßen euer Bremskissen. Auch sein Schwanz ist immer wieder ein nützliches Werkzeug. Hängt er still irgendwo herunter, könnt ihr fast immer daran herunterklettern und einen neuen Bereich entdecken. Liegt er nur so herum, könnt ihr ihn per Kreistaste auch greifen und dann quasi als Strickleider einen Abhang hinunterstoßen, um vorher uneinsehbare Bereiche zu erkunden.

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