Kotick: Keine Pläne für Online-Gebühren

'Dafür zahlen die Leute ihre 60 Dollar'

Wie Bobby Kotick auf der Bank of America Merrill Lynch's Media, Communications & Entertainment Conference versicherte, will man Spieler für den Online-Modus des Call-of-Duty-Franchise keine zusätzlichen Gebühren zahlen lassen.

"Dafür zahlen die Leute ihre 60 Dollar", so Kotick. "Sie bekommen ein Spiel mit einem hohen Wiederspielwert."

"Wir haben gesehen, wie unsere Gewinne und die Zielgruppe durch ein ansprechenderes Gameplay gewachsen sind. Der Grund für den Erfolg von Call of Duty liegt meiner Meinung nach darin, dass wir ein außerordentlich hochqualitatives Gameplay, Produktionswerte und Interaktivität von großem Wert anbieten."

Ebenso sprach Kotick noch über Ingame-Werbung: "Es gab eine Zeit, in der wir dachten, dass Sponsoring und Werbung eine große Gelegenheit wären, aber wir haben erkannt, dass die Kunden, sofern sie 60 Dollar oder eine Abo-Gebühr für ein Spiel zahlen, nicht mit Sponsoring oder Werbung bombardiert werden möchten."

"Aus Respekt vor unserer Zielgruppe und sofern es nicht etwas wirklich Authentisches ist, das die Spielerfahrung verbessert, werden wir allgemein auf so etwas in einem Spiel verzichten."

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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