BioWare: Lange Entwicklungszeit von Dragon Age: Origins zahlt sich jetzt aus

Mehr Erfahrung mit Engine und Tools

Dragon Age: Origins hatte eine recht lange Entwicklungszeit hinter sich, laut BioWares Senior Producer Fernando Melo zahlt sich die viele Arbeit, die man in das Rollenspiel investiert hat, nun aber aus.

„Der wichtigste Unterschied ist, dass eine Menge Zeit in die Erstellung der Engine gesteckt wurde, es ist eine brandneue Engine. Und dann auch noch in die Entwicklung der Tools, die zu der Zeit ebenfalls brandneu waren", so Melo gegenüber Eurogamer.de. „Außerdem macht man eine Menge Fehler, man lernt dazu und muss Dinge ändern, was viel Zeit für sich beansprucht."

„Das Gute daran ist, dass es sich jetzt auszahlt. Dragon Age 2 basiert auf der gleichen Engine und nutzt die gleichen Tools, aber natürlich haben wir seit Origins Fortschritte gemacht."

Ein gutes Beispiel für solche Fortschritte ist etwa Mass Effect 2: „Welchen Unterschied das macht, weil die Tools nun ausgereift sind, kann man auch anhand des Mass-Effect-Teams sehen. Sie hatten eine existierende Engine, haben sie verbessert, dann kam Mass Effect 2 raus und es war eine solch massive Verbesserung. Es sah fantastisch aus und das tut es immer noch."

„Wir hoffen, auch auf der Dragon-Age-Seite darauf aufbauen zu können."

Mehr dazu und zu anderen Themen erfahrt ihr im ersten Teil unseres Interviews mit Fernando Melo über Dragon Age 2. Weitere Infos zum Spiel selbst bekommt ihr in der Vorschau zu Dragon Age 2.

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Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News

Seit 2006 bei Eurogamer.de dabei, Redakteur und hauptverantwortlich für den Newsbereich. Begann seine Spielerlaufbahn auf dem PC mit Wing Commander, UFO und dem Bundesliga Manager, spielt mittlerweile aber hauptsächlich auf den Konsolen, genauer gesagt Xbox One, Xbox 360, Switch, PS4, Wii U, PS3 und 3DS. Ist grundsätzlich für viele Spiele und Genres offen und mag vieles, was mit Science-Fiction zu tun hat, kann aber mit JRPGs nicht wirklich viel anfangen. @f1r3storm auf Twitter.

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