Assassin's Creed: WW2, Japan und Ägypten als Schauplätze zu langweilig

Indien schon interessanter

Ideen und Wünsche für Schauplätze, die man mit einem Assassin's Creed abdecken könnte, gibt es viele. Aber nicht alle davon finden auch bei Ubisoft Anklang.

Der Zweite Weltkrieg, das feudale Japan oder das altertümliche Ägypten wären laut Ubisofts Creative Director Alex Hutchinson etwa relativ langweilig. Sie seien "sowas wie die drei schlimmsten Settings für ein AC-Spiel", so Hutchinson im Gespräch mit dem OXM.

"Die Leute im Internet schlagen die langweiligsten Sachen vor", erklärt er. Warum er gerade diese Szenarien für langweilig hält, wollte er jedoch nicht genauer erläutern. Interessant ist für ihn hingegen Indien.

"[Assassin's-Creed-3-Autor Corey May] würde wirklich gerne nach Indien gehen. Ich auch. Ich würde wirklich gerne das Raj umsetzen", sagt er.

Zuvor geht es in diesem Jahr aber erst mal in die Amerikanische Revolution. Mehr dazu erfahrt ihr in unserer Assasisn's Creed 3 Vorschau.

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Benjamin Jakobs

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Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

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