Dragon Age: Inquisition - Quests Kammwald: Kontrolle, Riss Nordtor, Caer Bronan, Obsidian-Studie, Bürde der Herrschaft

Dragon Age Inquisition - Komplettlösung: Ihr schließt Risse an diversen Orten, sammelt Rohstoffe und sprecht mit Geistern.

Kammwald ist eine gar nicht mal so kleine Region in Ferelden, die ihr im Rahmen der Hauptquest „Hier wartet der Abgrund" ohnehin erkunden müsst. Beachtet: Solltet ihr den Kammwald verlassen und später wiederkommen wollen, müsst ihr auf dem Kartentisch den Punkt „Den Wächter finden" anklicken (wird nicht direkt als Kammwald bezeichnet) und dann die Schnellreise dorthin starten. Ansonsten geht es auch ganz normal über die Weltkarte dorthin. Kammwald ist ein ungemütlich-feuchtes Gebiet, denn es regnet nach eurer Ankunft in Strömen. Eine der hier erhältlichen Nebenquests (siehe nächste Seite) ändert das allerdings. Es gibt nicht so viele Quests vor Ort, aber es lohnt sich, dem Geheimnis hier auf die Spur zu kommen. Zudem gibt es viele Höhlen mit Ressourcen, die ihr abbauen könnt. Die Nebenquests sind mit Level 10 bis 12 gut machbar, den Hohen Drachen dagegen solltet ihr euch bis wenigstens Level 13 aufheben.

Inhaltsverzeichnis - Der Kammwald

Auf dieser Seite:
Dragon Age: Inquisition - Quests Kammwald: Kontrolle, Riss Nordtor, Caer Bronan, Obsidian-Studie, Bürde der Herrschaft

Auf weiteren Seiten:
Dragon Age: Inquisition - Quests Kammwald: Stille Wasser, Eroberung von Caer Bronach

Dragon Age: Inquisition - Quests Kammwald: Die Naturforscherin, Echsenbau, Heimkehr, Hohe Einsätze, Ausrottung der Banditen

Ressourcen im Kammwald:

Verbreitete Ressourcen:

Elfenwurzel
Spindelkraut
Blutlotus
Embrium
Tiefenpilze
Eisen
Onyx
Dragostein

Seltene Ressourcen:

Königliche Elfenwurzel
Obsidian
Veridium
Everit

Nachdem ihr vor Ort mit Harding geredet habt, bekommt ihr gleich einige Nebenquests: „Stille Wasser", „Riss nahe dem Nordtor", „Die Kontrolle über den Kammwald". Einiges zu tun für den Anfang, also sollten wir keine Zeit verschwenden.

Die Kontrolle über den Kammwald

Wie immer gilt es, die Inquisitionslager aufzuschlagen. Und hierbei habt ihr leichtes Spiel, denn in Kammwald gibt es nur zwei davon. Das erste habt ihr bei eurer Ankunft bereits (Lager beim Nordtor). Folgt ihr dann normal dem Weg nach Osten/Südosten, kommt ihr ins Dorf Kammwald, wo es einiges an Nebenquests mitzunehmen gibt (siehe auch Nebenquest „Stille Wasser", die längste Mission in diesem Gebiet, die euch quasi einmal komplett durch die Region führt).

Steht ihr vor den Toren zu Kammwald (dort, wo die Leichen brennen), geht ihr nicht ins Dorf hinein, sondern rechts davon in Richtung Südosten weiter. Ihr durchquert die „Alte Marktstraße" und erreicht dahinter den „Felsigen Hang". Marschiert von dem dortigen Lagerfeuer aus nach Osten über den Hang und ihr seht bereits einige rote Lyriumvorkommen.

An der Stelle, wo ihr die Glenmorgan-Mine aufdeckt, lauft ihr einfach weiter nach Osten den Hang hoch und rechts um den Berg zu eurer Linken herum. Ihr könnt euch dann zum Lager beim Drei-Forellen-Teich fallen lassen. Andernfalls kann man auch rechts um den kompletten Berg herumlaufen und erspart sich die gefährlichen Stürze. So oder so habt ihr es geschafft und alle Lager im Kammwald nutzbar gemacht.

Riss beim Drei-Forellen-Hof

Natürlich gibt es auch im Kammwald wieder einiges an Rissen zu finden, und einer davon ist direkt beim Hof zu finden, den ihr gerade als Lager entdeckt habt. Wie immer gilt: Haut die Gegner drumherum weg und schließt diesen biestigen Riss, dann bekommt ihr Macht und die Nebenquest ist beendet.

Riss nahe dem Nordtor

Das Einfachste hierbei wäre, der Nebenquest „Stille Wasser" bis zum Ende zu folgen. Wenn ihr dann nämlich die Festung Caer Bronach wieder verlasst über den Weg, den diese Quest vorsieht, dann stolpert ihr geradezu über diesen Riss. Ihr müsst nah genug dran sein, damit er überhaupt in eurem Tagebuch verzeichnet wird. Am Ende freut ihr euch wie immer über Macht und Erfahrung.

Riss in Caer Bronach

Ebenfalls. Verfolgt die Quest „Stille Wasser", die so etwas wie der übergeordnete Handlungsrahmen im Kammwald ist. Es geht darum, das Wasser des Sees abzulassen und herauszufinden, was hinter den Geschehnissen dieses Ortes steckt. Tut genau das und ihr kommt auch in die Festung Caer Bronach - wenn ihr schon mal hier seid, schließt den Riss. Dann könnt ihr einen weiteren Haken im Tagebuch setzen.

Bürde der Herrschaft

Und noch so eine kurze Quest, die sich ergibt, wenn ihr „Stille Wasser" folgt. Dann nämlich erreicht ihr irgendwann Alt-Kammwald, wo ihr einen Geist findet, der mit euch redet. Er bittet darum, ein Dämon des Zorns in den überfluteten Hallen möge dran glauben. Da ihr ohnehin dorthin müsst, kann man das gleich auf dem Weg erledigen. Wie gesagt, „Stille Wasser" lässt einen ganz schön rumkommen. Wenn das Ziel erreicht ist, holt ihr euch beim Dämon in Alt-Kammwald eure Belohnung.

Obsidian-Studie im Kammwald

Diese Mission gibt euch der Requirierungsoffizier in einem der Lager, die ihr im Kammwald erobern könnt. Ihr benötigt zehn Einheiten Eisen und zwanzig Einheiten Obsidian. Eisen ist praktisch eine der am weitesten verbreiteten Ressourcen im Spiel. Ihr findet sie beispielsweise in den Hinterlanden oder sogar hier im Kammwald. Seht euch an Felsen um und ihr erkennt oft dunkle Eisenvorkommen, die daran hängen und einfach abgebaut werden können, ohne ein spezielles Werkzeug. Bei Obsidian sieht die Sache schon anders aus. Auch das findet ihr hier im Kammwald, aber deutlich seltener. In Höhlen wächst es ebenfalls an den Felswänden, etwa in der Höhle, wo sich der Graue Wächter in der Hauptquest "Hier wartet der Abgrund" versteckt (östlich des Drei-Forellen-Hofes). Man findet es auch im Freien, aber eben nicht so oft wie Eisen. Seht euch nördlich des Drei-Forellen-Hofes in der Nähe der Glenmorgan-Mine um. Dort ist der Eingang zu einer Höhle, die ihr in der Nebenquest "Echsenbau" durchqueren müsst (siehe Seite 3 der Kammwald-Nebenquests). Östlich der Höhle ist ein Lager mit reichlich Obsidian-Vorkommen drumherum. Ihr bekommt jedes Mal mehrere Einheiten. Sollte zum Abschluss der Quest genügen.

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Über den Autor:

Sebastian Thor

Sebastian Thor

Freier Redakteur - Eurogamer.de

Steht auf Bier und Bloodsport. Mag weiche Sofas und verliert sich gern in Gedanken an dies und das. Seit 2014 bei Eurogamer dabei, aktuell als freier Redakteur.

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