Nvidias Turf-Effects-Technologie debütiert in Ghost Recon: Wildlands

Jede Menge Gras.

1

Mit Ubisofts Ghost Recon: Wildlands debütiert auch auch eine neue Technologie von Nvidia.

Diese hört auf den Namen „Turf Effects", mit ihr werden große Grasflächen und eine physikalisch korrekte Interaktion mit der Umgebung simuliert und gerendert.

„Die neue Technologie ermöglicht eine komplette geometrische Darstellung des Grases. Die einzelnen Halme setzen sich aus mindestens drei oder bis zu mehreren 100 Dreiecken zusammen, so dass Detaillevels fließend dargestellt werden können. Die Darstellung unterstützt natürlichen Schattenwurf mit korrekten Schatten von jedem einzelnen Grashalm sowie der Spielfigur, Beleuchtung von zwei Seiten und korrekte Verdeckung der Szenerie", heißt es.

Davon abgesehen nutzt das Spiel auch noch Technologien wie HBAO+ für eine physikalisch korrekte Beleuchtung oder Volumetric Lighting für Crepuscular-Strahlen.

Links zu Angeboten und Anbietern auf dieser Seite können sogenannte Affiliate-Links sein. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr Eurogamer.de. Wir erhalten vom Anbieter eine kleine Provision.

Zu den Kommentaren springen (15)

Über den Autor:

Benjamin Jakobs

Benjamin Jakobs

Leitender Redakteur News  |  f1r3storm

Seit 2006 bei Eurogamer.de und spielt hauptsächlich auf Konsolen. Mag Sci-Fi, Star Wars UND Star Trek. @f1r3storm auf Twitter.

Weitere Inhalte

Weitere Themen

Kommentare (15)

Die Kommentare sind nun geschlossen. Vielen Dank für deine Beiträge!

Verstecke Kommentare mit niedrigen Bewertungen
Sortierung
Threading